Übersicht für 2018: Parkgebühren in Las Vegas

Nicht mehr überall gratis: Parkplätze in Las Vegas

Viele Resorts in Las Vegas werden ja immer erfinderischer, wenn es darum geht, noch einen Dollar extra zu verdienen. Seit 2016 gehören auch Parkgebühren dazu. Wo ihr wie viel zahlt, erfahrt ihr in unserem Beitrag.

Wir haben das Thema schon vor einiger Zeit angesprochen. In unserem Beitrag zum Thema wo man am Las Vegas Strip noch gratis parken kann haben wir euch einige Tipps gegeben, teure Gebühren für euren Mietwagen abzuwenden.

Leider verhält es sich beim Thema Parken mittlerweile so wie bei der Resort fee: Immer mehr Resorts & andere Anbieter von Dienstleistungen ziehen nach und greifen ordentlich zu. Mancherorts zahlt man für Resort & Parking fee mittlerweile mehr als für das Zimmer selbst – in unseren Augen ein Unding! Übrigens findet ihr in unserem Blog auch die aktuelle Resort fee Übersicht für 2018.

Höchste Zeit also, mal eine Liste bereit zu stellen. Diese werden wir regelmäßig ebenso wie die Resort fee Übersicht aktualisieren. Gerne könnt ihr uns auch aktuelle Änderungen bzw. Preiserhöhungen mitteilen – wir aktualisieren dann umgehend.

Bis dahin wünschen wir euch allzeit eine gute Fahrt & einen hoffentlich kostenlosen Parkplatz!

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Übersicht der kostenfreien & kostenpflichtigen Parkplätze für Resorts/Hotels in Las Vegas (Stand: 17.02.2018)

Wir weisen darauf hin, dass viele Hotels die Parkgebühren fairerweise anteilig berechnen. Wer also bspw. 5,5h im Harrah´s parkt, zahlt auch nur diese Zeit und nicht den kompletten Tagessatz, der ab 4h Parkzeit fällig wird. Trotzdem muss man festhalten, dass die Gebühren für das Parken analog zu der Resort fee leider regelmäßig steigen.

Generell empfehlen wir euch außerdem, Mitglied im Players Club des jeweiligen Resorts/Hotels zu werden. Der oft niedrige Status, der euch kostenloses self parking erlaubt, ist oft schnell und mit relativ wenig Umsatz erreicht!

Resorts/Hotels mit Gebühren:

Aria
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 7 USD für die folgenden 2h berechnet, 12 USD für 3-4h und 15 USD für 4-24h.
Valet Parking: 20 USD für 4h, danach 25 USD für den restlichen Tag.
Gratis parken: Mitglieder von M-Life parken ihren Wagen gratis (Pearl, Platinum und Noir Status) oder lassen via Valet parken (Gold, Platinum und Noir Status).

Bally’s
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 7 USD für 2-4h fällig und 10 USD für 4-24h. Jeder weitere Tag kostet 10 USD.
Valet Parking: 4h kosten 13 USD, 4-24h 18 USD. Jeder weitere Tag kostet 18 USD.
Gratis parken: Self & Valet parking sind kostenlos für Mitglieder von Total Rewards (Platinum, Diamond und Seven Stars Status).

Bellagio
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 7 USD für die folgenden 2h berechnet, 12 USD für 3-4h und 15 USD für 4-24h.
Valet Parking: 20 USD für 4h, danach 25 USD für den restlichen Tag.
Gratis parken: Mitglieder von M-Life parken ihren Wagen gratis (Pearl, Platinum und Noir Status) oder lassen via Valet parken (Gold, Platinum und Noir Status).

Binions
Self-Parking: 2 USD für die 1h. Dann werden 1,50 USD für jede weitere Stunde berechnet. Tages-Maximum: 10 USD.

Caesars Palace
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 7 USD für 2-4h fällig und 10 USD für 4-24h. Jeder weitere Tag kostet 10 USD.
Valet Parking: 4h kosten 13 USD, 4-24h 18 USD. Jeder weitere Tag kostet 18 USD.
Gratis parken: Self & Valet parking sind kostenlos für Mitglieder von Total Rewards (Platinum, Diamond und Seven Stars Status).

Circus Circus
Self-Parking: Grundsätzlich kostenlos für alle
Valet Parking: 4h kosten 10 USD; 4-24h 15 USD.
Gratis parken: Valet-parking ist gratis für M-Life Mitglieder (Gold, Platinum and NOIR Status)

Cosmopolitan Las Vegas
Self-Parking: 1h gratis parken. 1-4h kosten 7 USD, 4-24h 10 USD. Jeder Folgetag kostet weitere 10 USD.
Gratis parken: Self parking ist gratis für Mitglieder des Player Clubs (Sterling Status+)

Delano
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 7 USD für 2-4h fällig und 10 USD für 4-24h. Jeder weitere Tag kostet 10 USD.
Valet Parking: 13 USD für 4h, 4-24h kosten 18 USD. Jeder weitere Tag kostet 18 USD.
Gratis parken: Mitglieder von M-Life parken ihren Wagen gratis (Pearl, Platinum und Noir Status) oder lassen via Valet parken (Gold, Platinum und Noir Status).

Encore
Self-Parking: 1h gratis parken. 1-2h kosten 7 USD, 2-4h 12 USD und 4-24h 15 USD
Valet Parking: 15 USD für 4h, 4-24h kosten 20 USD. Jeder weitere Tag kostet 20 USD.

Excalibur
Self-Parking: 1h gratis parken. 1-2h kosten 5 USD, 2-4h 8 USD und 4-24h 10 USD
Valet Parking: Die ersten 4h kosten 10 USD, 4-24h 15 USD.
Gratis parken: Mitglieder von M-Life parken ihren Wagen gratis (Pearl, Platinum und Noir Status) oder lassen via Valet parken (Gold, Platinum und Noir Status).

Flamingo
Self-Parking: 1h gratis parken. 1-4h 5 USD, 4-24h 8 USD. Jeder weitere Tag kostet 8 USD.
Valet Parking: 4h kosten 8 USD, 4-24h 13 USD. Jeder weitere Tag kostet 13 USD.
Gratis parken: Self & Valet parking sind kostenlos für Mitglieder von Total Rewards (Platinum, Diamond und Seven Stars Status).

Harrah´s
Self-Parking: 1h gratis parken. 1-4h 5 USD, 4-24h 8 USD. Jeder weitere Tag kostet 8 USD.
Valet Parking: 4h kosten 8 USD, 4-24h 13 USD. Jeder weitere Tag kostet 13 USD.
Gratis parken: Self & Valet parking sind kostenlos für Mitglieder von Total Rewards (Platinum, Diamond und Seven Stars Status).

Hotel 32 at Monte Carlo
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 5 USD für die folgenden 4h berechnet, 8 USD für 4-24h. Jeder weitere Tag kostet 8 USD.
Valet Parking: 8 USD für 4h, 4-24h kosten 13 USD. Jeder weitere Tag kostet 13 USD.
Gratis parken: Mitglieder von M-Life parken ihren Wagen gratis (Pearl, Platinum und Noir Status) oder lassen via Valet parken (Gold, Platinum und Noir Status).

Luxor
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 5 USD für die folgenden 1-2h berechnet, 8 USD für 2-4h und 10 USD für 4-24h.
Valet Parking: 10 USD für die ersten 4h, 4-24h kosten 15 USD.
Gratis parken: Mitglieder von M-Life parken ihren Wagen gratis (Pearl, Platinum und Noir Status) oder lassen via Valet parken (Gold, Platinum und Noir Status).

Mandalay Bay
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 7 USD für die folgenden 1-2h berechnet, 10 USD für 2-4h und 12 USD für 4-24h.
Valet Parking: 15 USD für 4h, 20 USD für 4-24h.
Gratis parken: Mitglieder von M-Life parken ihren Wagen gratis (Pearl, Platinum und Noir Status) oder lassen via Valet parken (Gold, Platinum und Noir Status).

MGM Grand
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 7 USD für die folgenden 1-2h berechnet, 10 USD für 2-4h und 12 USD für 4-24h.
Valet Parking: 15 USD für 4h, 20 USD für 4-24h.
Gratis parken: Mitglieder von M-Life parken ihren Wagen gratis (Pearl, Platinum und Noir Status) oder lassen via Valet parken (Gold, Platinum und Noir Status).

Mirage
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 7 USD für die folgenden 1-2h berechnet, 10 USD für 2-4h und 12 USD für 4-24h.
Valet Parking: 15 USD für 4h, 20 USD für 4-24h.
Gratis parken: Mitglieder von M-Life parken ihren Wagen gratis (Pearl, Platinum und Noir Status) oder lassen via Valet parken (Gold, Platinum und Noir Status).

Monte Carlo
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 5 USD für die folgenden 1-2h berechnet, 8 USD für 2-4h und 10 USD für 4-24h.
Valet Parking: 10 USD für die ersten 4h, 4-24h kosten 15 USD.
Gratis parken: Mitglieder von M-Life parken ihren Wagen gratis (Pearl, Platinum und Noir Status) oder lassen via Valet parken (Gold, Platinum und Noir Status).

New York New York
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 7 USD für die folgenden 1-2h berechnet, 10 USD für 2-4h und 12 USD für 4-24h.
Valet Parking: 15 USD für 4h, 20 USD für 4-24h.
Gratis parken: Mitglieder von M-Life parken ihren Wagen gratis (Pearl, Platinum und Noir Status) oder lassen via Valet parken (Gold, Platinum und Noir Status).

NOBU at Caesars Palace
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 7 USD für 2-4h fällig und 10 USD für 4-24h. Jeder weitere Tag kostet 10 USD.
Valet Parking: 4h kosten 13 USD, 4-24h 18 USD. Jeder weitere Tag kostet 18 USD.
Gratis parken: Self & Valet parking sind kostenlos für Mitglieder von Total Rewards (Platinum, Diamond und Seven Stars Status).

Paris Las Vegas
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 7 USD für 2-4h fällig und 10 USD für 4-24h. Jeder weitere Tag kostet 10 USD.
Valet Parking: 4h kosten 13 USD, 4-24h 18 USD. Jeder weitere Tag kostet 18 USD.
Gratis parken: Self & Valet parking sind kostenlos für Mitglieder von Total Rewards (Platinum, Diamond und Seven Stars Status).

Planet Hollywood
Self-Parking: kostenlos
Valet Parking: 4h kosten 13 USD, 4-24h 18 USD. Jeder weitere Tag kostet 18 USD.
Gratis parken: Self & Valet parking sind kostenlos für Mitglieder von Total Rewards (Platinum, Diamond und Seven Stars Status).

Signature at MGM
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 7 USD für die folgenden 1-2h berechnet, 10 USD für 2-4h und 12 USD für 4-24h.
Valet Parking: 15 USD für 4h, 20 USD für 4-24h.
Gratis parken: Mitglieder von M-Life parken ihren Wagen gratis (Pearl, Platinum und Noir Status) oder lassen via Valet parken (Gold, Platinum und Noir Status).

Skylofts at MGM Grand
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 7 USD für die folgenden 1-4h berechnet, 10 USD für 4-24h.
Valet Parking: 13 USD für 4h, 18 USD für 4-24h. Jeder weitere Tag kostet 18 USD.
Gratis parken: Mitglieder von M-Life parken ihren Wagen gratis (Pearl, Platinum und Noir Status) oder lassen via Valet parken (Gold, Platinum und Noir Status).

The Cromwell
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 7 USD für 2-4h fällig und 10 USD für 4-24h. Jeder weitere Tag kostet 10 USD.
Valet Parking: 4h kosten 13 USD, 4-24h 18 USD. Jeder weitere Tag kostet 18 USD.
Gratis parken: Self & Valet parking sind kostenlos für Mitglieder von Total Rewards (Platinum, Diamond und Seven Stars Status).

The Linq
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 5 USD für 1-4h fällig, 8 USD für 4-24h. Jeder weitere Tag kostet 8 USD.
Valet Parking: 4h kosten 8 USD, 4-24h 13 USD. Jeder weitere Tag kostet 13 USD.
Gratis parken: Self & Valet parking sind kostenlos für Mitglieder von Total Rewards (Platinum, Diamond und Seven Stars Status).

Vdara
Self-Parking: 1h gratis parken. Dann werden 7 USD für die folgenden 1-2h berechnet, 12 USD für 2-4h und 15 USD für 4-24h.
Valet Parking: 20 USD für 4h, 25 USD für 4-24h.
Gratis parken: Mitglieder von M-Life parken ihren Wagen gratis (Pearl, Platinum und Noir Status) oder lassen via Valet parken (Gold, Platinum und Noir Status).

Wynn Las Vegas
Self-Parking: 1h gratis parken. 1-2h kosten 7 USD, 2-4h 12 USD und 4-24h 15 USD
Valet Parking: 15 USD für 4h, 4-24h kosten 20 USD. Jeder weitere Tag kostet 20 USD.

Resorts/ Hotels ohne Gebühren:

Alexis Park
Aliante
Ambassador Strip Inn Travelodge
Americas Best Value Inn
Arizona Charlie´s Boulder
Arizona Charlie´s Decatur
Artisan
Best Western Mardi Gras
Bluegreen Club 36 Resort
Boulder Station
Buffalo Bill´s
Casino Royale
California Hotel (gratis für Hotelgäste; andere zahlen 3 USD/Tag unter der Woche und 5 USD/Tag am Wochenende)
Courtyard by Marriott
Desert Paradise
Desert Rose Resort
Downtown Grand (gratis für Hotelgäste; andere zahlen 2 USD/h)
El Cortez (gratis generell für Hotelgäste und für alle bis 17 Uhr. Danach zahlen alle Besucher 5 USD pro Tag; am Wochenende 10 USD).
Elara
Fiesta Henderson
Fiesta Rancho
Fortune Hotel & Suites
Four Queens (gratis für Hotelgäste, andere zahlen 2 USD für 30 Minuten (bis zu 3 Stunden, danach 1 USD pro Stunde. Tages-Maximum sind 16 USD)
Four Seasons
Fremont Hotel (gratis für Hotelgäste; anderen zahlen 2 USD/h. Tages-Maximum sind 10 USD)
Gold Coast
Golden Gate
Golden Nugget (gratis für Hotelgäste, andere zahlen 5 USD/h. Tages-Maximum: 20 USD)
Green Valley Ranch Resort and Spa
Hard Rock Hotel
Hawthorn Inn
Hilton Lake Las Vegas
Holiday Inn Express
Hooters
La Quinta Inn
Mandarin Oriental
Marriott Hotel
Palace Station
Palazzo
Palms
Palms Place
Platinum Hotel & Spa
Plaza (gratis für Hotelgäste, anderen zahlen eine 5 USD Tagesflatrate. Mitglieder des Player Clubs parken immer gratis)
Polo Towers
Primm Valley Resort
Red Rock Resort
Renaissance Las Vegas
Residence Inn
Rio Suites
Royal Resort
Rumor Boutique
Sam´s Town
Santa Fe Station
Siena Suites Hotel
Silver Sevens
Silverton
SLS Hotel & Casino
South Point
Stratosphere Resort
Suncoast Casino
Sunset Station
Super 8
Texas Station
The D (gratis für Hotelgäste, anderen zahlen 2 USD/h)
The Orleans
Treasure Island
Tropicana
Trump Las Vegas
Tuscany Suites
Venetian
Westgate Las Vegas Hotel
Westgate Flamingo Bay Resort
Westin Casuarina
Westin Lake Las Vegas
Whiskey Pete´s
Wild Wild West
Wyndham Grand Desert

Neues Resort in Las Vegas: Am Fontainebleau tut sich was

Fontainebleau Las Vegas: Der imposante Bau am Nord-Strip steht seit 2010 still.

Wer hätte das gedacht: Die riesige Bauruine am am nördlichen Ende des Las Vegas Strips soll wiederbelebt werden! Investoren planen eine Eröffnung in 2020 und gaben auch schon den neuen Namen für das Resort bekannt.

Und so soll in weniger als 2 Jahren das „The Drew“ seine Pforten öffnen und dem seit 2009 tot gesagten Projekt doch noch alle Ehre geben. Für die Belebung oder besser gesagt Wiederbelebung dieses Teils des Las Vegas Strips wurde es auch höchste Eisenbahn.

Denn schräg gegenüber wurde es bis heute nichts mit dem „Worlds Resort“, auch wenn es da jetzt weitergehen soll. Und rund um das Fontainebleau wurde in den letzten Jahren so manches Hotel dem Erdboden gleich gemacht bzw. zu seinem Nachteil gechanged. Wir erinnern uns dabei unter anderem an das Riviera Hotel % Casino, welches gehen musste. Oder das mehr schlecht als recht laufende SLS (das als Sahara durchaus bessere Zeiten erlebt hat). Auch dem Lucky Dragon geht es kurz nach dem Start nicht wirklich gut – vor 2 Wochen zog man die Reißleine.

Ein Rückblick

Nun geht es also um den riesigen blauen Bunker, der uns Touristen von überall in der Stadt anlächelt. In den goldenen 2000ern, als die Aufbruchsstimmung in Las Vegas besonders groß war, wurde dieses Projekt geplant und als bald mit dem Bau begonnen. 2007 ging es los und im Jahr 2009 wurde die endgültige Bauhöhe von 224 Metern erreicht. Damit ist das Fontainebleau bis heute eines der größten Gebäude der Stadt.

Dann war jedoch Feierabend. 2010 kamen die Investoren in ernsthafte Schwierigkeiten; die Finanzierung des Projektes konnte ich länger gewährleistet werden. Schade, denn die die Arbeiten an der Außenfassade waren nahezu abgeschlossen und es fehlte aus den Augen eines Laien „nicht mehr viel“, um das Projekt zu vollenden.

Das The Drew hat echte Chancen

Nachdem sich jahrelang niemand fand, der diesen Gedanken wohl auch hegte und zeitgleich über das nötige Kleingeld verfügt, ist jetzt Schluss damit. Denn gestern wurde bekannt, dass die die Hotelkette Marriott International in Kooperation mit der New Yorker Immobilienfirma Witkoff durchstarten möchte.
Bereits in 2017 kaufe Witkoff zusammen mit einer weiteren Immobilienfirma das Areal inklusive des darauf befindlichen Fontainebleau. Der damalige Besitzer Carl Icahn, der das Gelände seit 2010 sein eigen nannte kassierte dafür knapp 600 Millionen USD. Kein zu schlechter Deal wenn man bedenkt, dass er für den Einkauf in 2010 nur knapp ¼ dieser Summe zahlen musste.

2020 soll das ehemalige Fontainebleau (links im Bild) als „The Drew“ eröffnen. (Foto: Getty Images/Ken-Howard]

Das The Drew ist als großes Resort geplant, wie wir sie bereits zahlreich aus Las Vegas kennen. Es soll unter anderem ein Hotel mit mehr als 4.000 Zimmern, ein dazugehöriges Casino sowie ein übergroßes Tagungscenter enthalten. Die üblichen Stores für Bekleidung und alles was das Herz von Shoppern sonst noch hergibt sind ebenso obligatorisch wie ein Nachtclub sowie zahlreiche Bars und Restaurants.

Der Pitboss meint: Toll! Das könnte ein schmucker Kasten in der Leere zwischen Circus Circus und Downtown werden. Eine Belebung nicht nur für diesen Teil von Las Vegas, sondern für die ganze Stadt. Denn Sin City hat sich immer gewandelt und es war in den Augen vieler Betrachter zumindest bis jetzt nie wirklich schlecht. Weitere Details wurden vorerst zwar noch nicht bekannt gegeben, aber man darf dieses Mal durchaus auf mehr hoffen!

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Las Vegas: Die Hochzeit beginnt am Flughafen

Der Traum von der Ehe kann in Las Vegas für kurze Zeit direkt nach der Ankunft beginnen. Am McCarran Airport habt ihr jetzt die Möglichkeit, direkt euren Antrag zu stellen. Wow!

Eigentlich kann man sich als alter Vegas-Hase doch nur wundern, dass es diese Möglichkeit nicht schon länger gab. Landen, Immigration hinter sich bringen und zack den ersten Schritt für die zukünftige Gemeinsamkeit tätigen – die Ehe.

Für die Hochzeit in Las Vegas gibt es eine wichtige Voraussetzung. Ihr benötigt die Lizenz des Marriage Bureau im Zentrum der Stadt. Dieses findet ihr aktuell an 201 East Clark Avenue. Ein ganz schöner weiter Weg, der einem am Ziel nicht immer sofort den Weg ins Glück geleitet. Denn die Wartezeiten sind mitunter lang; es hat gar etwas vom deutschen Behördengang.

Unkompliziert und schnell – die Lizenz am Airport

Damit soll nun, zumindest vorübergehend, Schluss sein. Denn während der klassischen „heißen Termine“ im Februar (als da wären der Valentinstag (14.02), der chinesische Neujahrstag (16.02) sowie das Wochenende vor dem Presidents Day (19.02) platzt die Stadt vor Heiratswilligen förmlich aus allen Nähten. Um dem vorzubeugen, wird jetzt eine Zweigstelle des Marriage Bureaus am McCarran Airport eröffnen – zumindest für den Februar 2018.

Check in to your wedding – für 77 US-Dollar

Wer also im oben genannten Zeitraum in Las Vegas landet und tatsächlich vor hat, den Bund für´s Leben einzugehen, wird erleichtert aufatmen. Denn in der Zweigstelle nahe der Gepäckausgabe des Terminal 1 lässt sich die begehrte Lizenz ziehen – für die obligatorischen 77 US-Dollar.

Danach kann es wie bekannt weiter gehen. Mit der Lizenz in der Tasche lässt sich Elvis & Co. in einer der zahlreichen Wedding Chapels planen. Wohl bekommt´s!

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Eurowings: Airline streicht die Langstreckenflüge ab Köln

Aber eine schlechte Nachricht muss dies je nach Betrachter nicht unbedingt sein. Denn schon ab dem 4. Quartal 2018 wird die Airline sämtliche Flüge dieser Kategorie ab Düsseldorf anbieten.

Und das dürfte für viele Reisende aus NRW und auch dem Umland deutlich zentraler zu erreichen sein. Die Airline, die als einzige neben Condor aktuell Direktflüge nach Las Vegas anbietet, geht damit einen wichtigen Schritt. Denn durch die Air Berlin – Pleite werden zahlreiche, günstige Slots an einem der wichtigsten Drehkreuze in Deutschland frei: Düsseldorf! Darüber hinaus kann Eurowings nach eigenen Angaben mit der Verlegung knapp 18 Millionen Menschen erreichen; in etwa so viele leben im neuen Einzugsgebiet.

Ab Köln/Bonn werden so in Zukunft nur noch Kurz- und Mittelstrecken bedient. Wen es nach Kapstadt, Havanna & Co. Verschlägt, darf in Düsseldorf Platz nehmen. Dazu gehört natürlich auch die beliebte Verbindung nach Las Vegas.

Lange Gesichter am Kölner Rhein

In Köln ist die Stimmung entsprechend wenig gut. Noch vor wenigen Jahren war es geradezu eine Sensation, dass ab hier die Langstrecke in viele Teile der Welt bedient wird. Eurowings startete in Köln/Bonn exklusiv und hatte zumindest hier quasi eine Monopol-Stellung inne.
Das es damit nun vorbei ist bedauerte in einem ersten Interview vor allem Athanasios Titonis, Chef des sechst größten deutschen Flughafens. Mit der Verlegung von Condor´s Langstrecke wird die Relevanz des ehemaligen „Regierungsflughafens“ wohl weiter abnehmen.

Ob die Entscheidung von Eurowings mittel- bzw. langfristig zur weiteren Konsolidierung unter den deutschen Flughäfen beiträgt, bleibt abzuwarten. Für viele Reisende dürfte diese Entscheidung allerdings eher vorteilhaft sein.

Start ist übrigens der Herbst 2018. Dann wird das bisher einzige Langstrecken-Flugzeug von Eurowings in Düsseldorf um den Rest der Flotte verstärkt.

Eurowings: Airline streicht die Langstreckenflüge ab Köln: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 4 abgegebenen Stimmen. Loading...

Party hard im Osten: Russisches Las Vegas soll eröffnet werden

Na, erinnert ihr euch noch an die spanischen Pläne vor einigen Jahren? Damals sollte eine Art „Euro-Vegas“ entstehen. Geklappt hat das nie. In Russland möchte man es jetzt besser machen.

In Spanien scheiterte das Projekt übrigens da sich Investoren und Regierung nicht einig wurden. Dem Projekt, dass nie über die Planungsphase hinaus kam, ging deshalb deutlich schneller die Luft aus, als viele Beteiligte erwartet haben. Schade war dies vor allem für die Zocker. Denn wo Ostasien sein Macau hat, hat Nordamerika sein Las Vegas.
Natürlich bleibt für begeisterte Zocker weltweit kein langer Weg: Spielbanken und Casinos gibt es in nahezu jedem Land und in oft mehr als ausreichender Zahl. In Ländern wie Deutschland kommen dazu noch zahlreiche Spielhallen (die ohne Zweifel nie die Qualität einer ordentlichen Spielbank erreichen können!).

Russland setzt auf spezielle Spielzonen

Nun also der Osten! Warum auch nicht, denn allzu weit ist die russische Föderation ja nicht entfernt. Übrigens sind Glücksspiele wie sie bspw. in klassischen Casinos angeboten werden in Russland tabu. Seit 2009 gilt ein landesweites Verbot für Casinos aller Ort. Dieses wurde und wird hart aber fair durchgesetzt.
Gezockt werden darf seitdem nur noch in „Sonderspielzonen“, wovon es aktuell ganze vier im gesamten Land gibt. Nun also soll Nr. 5 dazu kommen und das ausgerechnet auf der Krim. Im dem ukrainischen Bezirk, der seit 2014 völkerrechtswidrig von der russischen Armee besetzt ist, setzt man demnach wohl auf Prosperität.

Details werden noch nicht veröffentlicht

Laut dem Statthalter der Region, Sergej Aksjonow, investiert ein (wahrscheinlich westlich-russisches Konglomerat) bis zu 150 Millionen USD. Das Projekt selbst soll mindestens 500 Millionen USD Umsatz pro Jahr machen.
Bekannt ist bis jetzt nur der Starttermin: 2019. Mehr wissen wir nicht. Denn wohl auch aufgrund der westlichen Sanktionen hält man sich damit bedeckt. Sobald wir mehr erfahren, werden wir euch natürlich umgehend in einem aktuellen Beitrag berichten.

Der Pitboss meint: Bedenkt man, dass der Kreml alles unternimmt, um die russische Annexion voran zu treiben, könnte auch dieses Projekt eine realistische Zukunft haben. Ob man diese Politik mit seinem Geld unterstützen möchte, ist natürlich jedem selbst überlassen.

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Shows in Las Vegas: 84 Millionen Deal für Lady Gaga

Herr im Himmel! Man sollte ja meinen, dass irgendwo auch mal Schluss ist. Nicht so für Lady Gaga´s Show in Las Vegas. Der jetzt geschlossene Vertrag beschert ihr einen wahren Geldsegen.

Schon bald mit Haus & eigener Show in Las Vegas: Lady Gaga!

84 Millionen Euro Gage für gerade mal 74 Auftritte in Sin City. Damit verdient die bekannt und schillernde US-Sängerin mehr als 1 Million Euro pro Auftritt. Da dürfte selbst so mancher Fußballprofi aus den ersten Ligen dieser Welt etwas genauer hinsehen. Denn mit ihrem Salär liegt Lady Gaga ganz weit vorne unter den Showgagen in der Glücksspielmetropole.

Start ist im Frühjahr 2018

Erste Infos bezüglich der neuen Show waren bereits kurz vor Weihnachten im Instagram Account von Lady Gaga zu finden. Dort veröffentlichte die Sängerin gleich mehrere Bilder und bestätigte im dazugehörigen Text ihr Engagement in Las Vegas. Ob sich die eigene Ankündigung bewahrheitet und sie damit in die Fußstapfen von Größen wie Celine Dion oder Jennifer Lopez tritt, bleibt abzuwarten. Zuletzt hatte ja Britney Spears mit einer eigenen Show für Aufsehen gesorgt (wir berichteten).

Laut neuesten Angaben der US Weekly und des Variety – Magazins geht es übrigens schon bald los. Bereits im Februar 2018 sollen die ersten Konzerte laufen und die Laufzeit des Megadeals soll vorerst bis mindestens 2020 gehen. Auftreten wird Lady Gaga übrigens im Theater des MGM Park (ehemals Monte Carlo Resort) am Süd-Strip.

PS: Die Entertainerin zieht für Ihren New Deal übrigens eigens nach Las Vegas. Ob sie sich dann dauerhaft dort aufhält, oder die Residenz nur eine von vielen wird, bleibt abzuwarten.

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Viva Las Vegas: Good bye 2017 – Hallo 2018!

Hallo Ihr Lieben!

Zum Start des neuen Jahres wünschen wir Euch alles Gute, ein erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr sowie allzeit einen ordentlichen Jackpot in Sin City!

Für alle die den Start in das neue Jahr direkt am Strip begonnen haben, freuen wir uns besonders. Mag das Feuerwerk auch vergleichsweise klein ausfallen: Ein Glas Sekt auf dem für Fahrzeuge gesperrten Strip genießen – diese Gelegenheit hat man nur 1x im Jahr!

All the Best to you
Joh

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Las-Vegas-Attentat: Opfer und Hinterbliebene reichen Sammelklage ein

Weniger als 2 Monate sind seit dem grauenhaften Attentat von Las Vegas vergangen. Nun haben mehr als 450 Menschen eine Sammelklage eingereicht.

Und diese richtet sich sowohl gegen den Veranstalter des Konzerts (die Firma Live Nation) als auch gegen zwei große Hotelketten (das Mandalay Bay selbst und die MGM Gruppe). Federführend bei dieser Klage sind die beiden texanischen Anwälte Mo Aziz und Chad Pinkerton aus Texas. Sie werfen insbesondere dem Veranstalter vor, dass Sicherheitspersonal nur unzureichend geschult zu haben. Außerdem sei das direkt gegenüber dem Mandalay Bay gelegene Festivalgelände mit zu wenig Notausgängen respektive Fluchtmöglichkeiten ausgestattet gewesen. Dies habe in Folge der Massenpanik die Zahl der Opfer in die Höhe getrieben.

Das Schaubild zeigt die Örtlichkeit: Viele der Opfer hatten keine Chance.

Das Konsortium rund um das Mandalay Bay muss sich andere Vorwürfe gefallen lassen. So sei es laut den Klägern unverständlich, wie der Todesschütze Steven Paddock eine derart große Anzahl an Waffen unbemerkt – und mit Hilfe des Service-Aufzugs – in seine Suite bringen konnte. Das er außerdem noch die Möglichkeit hatte, Überwachungskameras zu installieren sowie das Fenster seiner Suite zu zerschlagen, sorgt für zusätzliches Unverständnis.

Der Hauptvorwurf liegt aber sicherlich in der mangelnden Reaktion des Hotelpersonals. So hat es nach den ersten Schüssen von Stephen Paddock mehr als 75 Minuten gedauert, bis die Suite des Täters lokalisiert werden konnte.

Hintergrund

Am 01. Oktober 2017 feuerte der Attentäter Stephen Paddock aus seiner Suite des bekannten Mandalay-Bay-Hotels auf Besucher des auf der anderen Seite des Strips liegenden Festivalgeländes. Den minutenlangen Beschuss durch den 64 Jährigen überlebten 58 Besucher nicht. Mehr als 527 weitere Menschen wurden im Rahmen des Amoklaufs teils schwer verletzt.

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Betriebsausflug nach Las Vegas: Eine Woche Programm in der Wüste

Für wenig Geld rund um die Welt. Das ist das Motto von Urlaubsguru – einer der größten unabhängigen Reise-Webseiten in Deutschland. Sparen bei den Deals – großzügig gegenüber den Mitarbeitern. Das scheint die Devise der beiden Gründer Daniel Krahn und Daniel Marx zu sein.

Denn beide haben ihre komplette Belegschaft Anfang September für eine Woche nach Las Vegas eingeladen! Es war der wohl größte und spannendste Firmenausflug eines deutschen Unternehmens im Jahr 2017! Sogar RTL war dabei und berichtete über die spektakuläre Firmenfahrt.

Ein Gastbeitrag von Thanh Tran, Mitarbeiter Urlaubsguru

Die Vorgeschichte

Wie die Reise selbst, war schon die Ankündigung unserer beiden Chefs, dass wir alle zusammen nach Las Vegas fliegen würden, besonders. Mit einem typisch amerikanischen Mittagessen mit Burgern und Hotdogs bedankten sich unsere Chefs bei der gesamten Belegschaft für die geleistete Arbeit. Nach dem Mittagessen hatten sie eine Überraschung für uns vorbereitet. Mit selbst gebastelten Plakaten inszenierten sie ein kleines Schaustück, das uns die folgende Botschaft und den Ansporn gab: Wenn wir noch eine Schippe drauflegen und ein festgesetztes Ziel erreichen, würden wir als Belohnung mit der ganzen Firma nach Vegas fliegen! Die Augen waren groß als das verkündet wurde. Jubel brach aus. Ab jetzt hatten wir alle ein gemeinsames Ziel. Wir arbeiteten zielstrebig daran den Vegas Firmentrip wahr werden zu lassen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

An einem Tag im Spätsommer 2016 gab es in unserem Büro einen Probe-Feueralarm. Alle Mitarbeiter versammelten sich auf dem Parkplatz vor dem Firmengelände. Keiner wusste, was sich die Chefs hier schon wieder haben einfallen lassen! Plötzlich fuhr eine Stretch-Limousine vor und ein Elvis Presley-Double schmetterte: VIVA LAS VEGAS! Allen wurde klar, was das zu bedeuten hatte! Wir haben unser gesetztes Ziel erreicht und fliegen alle gemeinsam in die Glitzermetropole Amerikas! Wir haben uns irre gefreut.

Die Anreise

Anfang September 2017 war’s dann soweit. Mit drei Fliegern – über Washington, San Francisco und New York – trudelten wir nach und nach in Las Vegas ein. Die Daniels hatten uns das mega-stylische, pyramidenförmige Luxor-Hotel direkt am Strip gebucht. Anreise, Unterkunft, diverse Führungen, ein Trip zum Grand Canyon, der Besuch einer Cirque du Soleil-Show und eine riesige Party in der Sonne Nevadas – alles auf Firmenkosten. Es sollte einer der wohl größten und außergewöhnlichsten Betriebsausflüge eines deutschen Unternehmens überhaupt werden!

Der Alltag in Vegas

Eine Woche lang hatten wir jede Menge Programm! Es war einfach klasse! Gleich am ersten Tag wurden alle Kolleginnen und Kollegen zu einer riesigen Party eingeladen. Im legendären Marquee-Dayclub floss jede Menge Alkohol, es gab super Essen und noch bessere Musik. In den Pools und Whirlpools ließen wir es so richtig krachen. Dabei ist auch unser nagelneues Teamfoto entstanden, mit dem halben Team im Pool! Megacool! Als die Sonne hinter den Bergen verschwunden war, wurde die Party noch einmal verlängert und die Freude war unbeschreiblich! Es war eine sehr gelungene Party und wir hatten sehr viel Spaß!
Jeden Tag gab’s viel Programm! Ein Abstecher zu einer feuchten Cirque du Soleil-Vorstellung im bekannten Bellagio-Hotel und eine Fahrt zum Grand Canyon gehörten zu meinen persönlichen Höhepunkten! Wenn man schon mal da ist, sollte man sich dieses unglaubliche Naturwunder nicht entgehen lassen. Die Stille und die Schönheit am Grand Canyon, diesem Weltwunder, das über Jahrmillionen im Norden von Arizona entstanden ist – einfach unvergesslich! Eine Tour durch die weltberühmten Hotels am Strip, Shopping in den Outlets und viele Spiele im Casino machten diesen Betriebsausflug XXL zu einem wahrlich unvergesslichen Ereignis.

Weitere Informationen zum Trip erhaltet ihr auf www.urlaubsguru.de

Betriebsausflug nach Las Vegas: Eine Woche Programm in der Wüste: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 6 abgegebenen Stimmen. Loading...

Vegas-Highlights 2017: Reisebericht eines Zockers

Reiseberichte gibt es wie Sand am Meer. Aber wer den Zauber eines wahren Zockers erleben möchte, wird heute nicht zu kurz kommen. Bereits zum fünften Mal bereiste unser Experte im vergangenen Jahr Las Vegas und teilt uns heute seine Highlights mit.

Ein Gastbeitrag von Radek Vegas

Direktflug mit Condor

Vier Mal war ich bereits in Las Vegas (2007, 2010, 2013 und 2015). Immer waren es richtige Ochsentouren um von München dorthin zu kommen. Ein Trip dauerte mit allem drum und dran rund 24 Stunden: Zum Flughafen fahren, zwei Stunden warten, zehn Stunden fliegen, wieder warten, umsteigen, nochmal fliegen, aufs Gepäck warten und mit dem Taxi zum Hotel fahren.
Seit 2017 bietet Condor allerdings Direktflüge von München an, so dass man die Reisezeit erheblich verkürzen kann. Preislich sind die Flüge auch nicht viel teurer als die ewig langen Billig-Flüge über New York oder Atlanta.

Enttäuschung im Hotel

Über Expedia haben wir Flug und Hotel für rund 900 Euro gebucht. Hinzu kamen allerdings noch ca. 120 Euro pro Person für diese leidige Resort Fee (35 Dollar pro Nacht). Und das, obwohl das Monte Carlo Hotel und Casino (Stand 2017) alles andere als ein Resort ist. Es ist eine heruntergekommene Bruchbude, die keine vier Sterne verdient. Während unseres einwöchigen Aufenthalts wurden wir mehrmals von Vorschlaghammern aus dem Bett katapultiert. Nicht so angenehm, wenn man gerade erst nach einer durchzockten und durchzechten Nacht ins Bett gegangen ist.
Es gibt wesentlich bessere Hotels in Las Vegas in der gleichen Preisklasse. 2010 war ich im Luxor und 2013 im MGM Grand. Auch 2015 hat mich das renovierte Linq positiv überrascht. Eine Generalüberholung findet auch im Monte Carlo statt, da es in bester Lage zum neugebauten Eishockey-Stadion ist, wo ab Oktober 2017 die ihre Heimspiele in der Nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL austragen werden.

Gambling in Las Vegas

An Eishockey war bei 40 Grad im Schatten nicht zu denken. Stattdessen sorgten die Casinos mit ihren Klimaanlagen für eisige Verhältnisse. Man läuft statt einem Hitzeschock Gefahr sich eine Erkältung zu zuziehen, wenn man zulange spielt.
Am Tag der Ankunft verschlug es uns ins Hooters. An einem Blackjack-Tisch mit ein paar netten Leuten hatten wir bis 7 Uhr morgens Spaß. Erfolgreich war die erste Session nicht. Es war vielmehr eine Party mit vielen Bieren und Whiskey Sour.
Das Gewinnen vertagte ich auf einen anderen Tag. Doch allgemein war mir am Las Vegas Strip kein großer Gewinn vergönnt. Anders als in Downtown Las Vegas. Das erreicht man mit dem Deuce Bus oder dem SDX innerhalb von 30 Minuten. Hier gibt es nicht spektakuläre Casinos, doch diese bieten Blackjack Regeln an.
Die Regeln unterscheiden sich von Casino zu Casino und entscheiden über den Hausvorteil des Casino – also wie viel ein Spieler im Schnitt verliert. Die Casinos in Downtown bieten bessere Blackjack-Regeln an als am Touristen-verseuchten Strip.

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1200 Euro Gewinn an einem Abend

Jedenfalls ist Downtown ein besseres Pflaster zum Blackjack spielen. Das zeigen auch meine eigenen Erfahrungen. An einem legendären Abend verließ ich Downtown nach einem ca. 10-stündigen Blackjack-Marathon mit 1200 Euro Gewinn.
Der Startschuss fiel im Plaza Casino, das durch eine extrem starke Klimaanlage auf unter 20 Grad runter gekühlt wurde. Deswegen hielt ich es dort nicht lange aus. Ich setzte mich mit 100 Dollar an einen Blackjack-Tisch mit einem Mindesteinsatz von 25 Dollar. An diesen Tischen ist man meist sehr einsam, da der Großteil der Zocker an Tischen mit einem Mindesteinsatz von fünf oder zehn Dollar spielt. Man spielt also nur alleine gegen den Dealer. Eine Runde ist somit extrem schnell vorbei und man gewinnt oder verliert 25 Euro fast im Sekundentakt. Das ist schon ein richtiger Adrenalin-Kick. Vor allem, wenn man gewinnt. Das tat ich und in ca. 10 Minuten hatte ich 200 Dollar Gewinn gemacht. Das reichte mir und ich konnte es nicht erwarten aus dieser eisigen Höhle raus zu kommen.

Der zweite Halt führte mich ins El Cortez. Ein etwas schäbiges Casino, das aber durch seine guten Blackjack-Regeln sehr gut besucht ist.
Ich wurde nicht enttäuscht und konnte weitere 400 Dollar Gewinn verbuchen. Außerdem war der Getränke-Service ausgezeichnet. Man musste gar nicht bestellen, weil die Bedienung immer mit Bieren auf einem Tablett durch die Gegend lief.

Obwohl es schon weit nach Mitternacht war und ich bereits 600 Dollar gewonnen hatte, zogen wir weiter ins California Casino. Ich war dort noch nie und hatte anfangs auch keine gute Zeit. Nachdem ich 100 Dollar verloren hatte stempelte ich den Laden bereits vorschnell als „Shit hole“ ab.
Mit den nächsten 100 Dollar startete ich dann aber eine unglaubliche Siegesserie, die mir insgesamt weitere 600 Dollar Gewinn in die Taschen spülte.

Wenn mich jemand nach meiner Strategie fragt, muss ich sehr weit ausholen, was den Rahmen sprengen würde. Im Prinzip kommt es auf viel Erfahrung und Glück an. Man muss schon sehr viel Blackjack gespielt haben, damit man guten Gewissens 100 Dollar in einer Hand setzen kann und einen Verlust akzeptieren können.
Alles in Allem habe ich in der Woche in Las Vegas rund 500 Dollar Gewinn gemacht. Etwas weniger als die Reise zu finanzieren, aber mehr, als die meisten, die nach Las Vegas kommen. Im Schnitt verliert jeder Vegas Tourist 600 Dollar beim Spielen. Natürlich gibt es viele, die nicht viel riskieren. Diese werden aber von sogenannten High Rollern aufgewogen, die mehrere tausend Dollar in Vegas lassen.

High Roller?

„High Roller“ sind Spieler, die um hohe Einsätze spielen. Ich finde 25 Dollar für eine einzige Blackjack-Runde schon viel Geld. Ein High Roller setzt locker das 10 oder 100-fache.
Der „High Roller“ ist aber außerdem eine der besten Attraktionen in Las Vegas. Es ist ein fast 200 Meter hohes Riesenrad, das dem London Eye nachempfunden ist. Es gehört definitiv auf die To-Do-Liste eines Vegas-Trips.
Für rund 40 Dollar bekommt man auch einen Platz in einer Bar-Gondel. Dort kann man dann während des 30-Minütigen Umlaufes so viel trinken wie man will und hat dabei eine super Aussicht auf den Las Vegas Strip.
Die beste Zeit für den High Roller ist meiner Meinung nach zwischen 17 und 19 Uhr. In dieser Zeit bekommt man vergünstigte Preise und muss nicht in einer Warteschlange stehen.

Wer gut spielt, muss auch gut essen!

Direkt unter dem High Roller befindet sich seit kurzem eine Filiale von In-n-Out-Burger. Viele schwärmen von dessen Burgern in den höchsten Tönen und ich könnte dort täglich essen. Die Qualität der Burger ist nicht vergleichbar mit den hierzulande weit verbreiteten Fast-Food-Riesen mit dem goldenden M oder der Krone. Ein Insider-Tipp ist den Burger „Animal Style“ zu bestellen.

Konkurrenz macht dem In’n’Out Burger der Shake Shack Laden am New York New York. Ich hatte im richtigen New York vor ein paar Jahren im Original Shake Shack am Madison Square Garden den besten Burger, den ich je gegessen habe. Im Las-Vegas-Shack ist die Qualität nicht ganz so überragend gewesen aber es war immer noch ein sehr guter Burger.

Darf es ein Drink mehr sein?

Wer in Las Vegas etwas kostenlos will, der sollte sich die Cityzen-App aufs Handy laden. Damit bekommt man in fünf verschiedenen Bars jeden Tag ein Freigetränk. Dazu gehört die PBR-Rockbar am Planet Hollywood und das Rockhouse im Venetian. Über die App gibt auch einen „Open-Bar“ Gutschein für 25 Dollar. Damit bekommt man so viele Getränke, wie man will und kann dann beliebte Barspiele wie Beerpong oder Shuffleboard gegen andere spielen. Clubs und Poolpartys habe ich ausgelassen. Das überlasse ich den Jüngeren und Schöneren.

Golf in Las Vegas

Dafür war ich, wie es sich für einen über 30-Jährigen Familienvater gehört beim Golfspielen. Am Samstag morgen bei 40 Grad in Las Vegas war das eine so blöde Idee, dass es einfach nur gut war. Ohne jegliche Golfskills spielte ich neun kurze Bahnen auf einem Golfplatz südlich vom Las Vegas Strip (Taylor Made Experience). Der Platz ist alles andere als eine Oase, aber für Anfänger ok.

Mein bestes Ergebnis war eine Runde mit zwei Schlägen über Par. Damit war ich höchst zufrieden, da ich beim ersten Versuch nicht mal den Ball getroffen hatte. Insgesamt hat die Golf-Erfahrung rund 80 Dollar gekostet. Kann man mal machen, muss man aber auch nicht.

Vielleicht, weil ich schon so viel von Las Vegas gesehen hatte, war es mal eine willkommene Abwechslung zum Zocken.
Weitere Highlights aus meinen insgesamt fünf Vegas-Trips sind:

  • Silvester-Party in Las Vegas Downtown
  • Ausflug zum 30 Kilometer entfernten Hoover Damm
  • Show von David Copperfield im MGM Grand
  • Nacht-Flug mit dem Helikopter über den Las Vegas Strip

Der Pitboss fragt: Was sind eure Vegas-Highlights?

Teilt Radek eure Erfahrungen gerne mit und/oder kommentiert diesen Beitrag. Auf seiner Homepage findet ihr viele weitere Fakten rund um Las Vegas.

Vegas-Highlights 2017: Reisebericht eines Zockers: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 7 abgegebenen Stimmen. Loading...