Wo man am Las Vegas Strip noch gratis parken kann

Letztes Jahr führten viele Hotels am Strip erst mal Gebühren für das Parken ein. Jetzt wird es nochmal einen Schlag teurer. Denn im vergangenen Monat erhöhten bspw. die MGM Hotels ihre Gebühren.

Zahlt ihr bereits um den Wagen abzustellen? (Foto: Ethan Miller/Getty Images)

Und das war ein weiterer Schlag in das Gesicht vieler Stammbesucher. Denn mittlerweile erlauben sich viele Hotels, insbesondere am Center Strip, zum Teil heftige Aufschläge. So steigen die Resort fees (-> zur Übersicht aller Resort fees geht es hier) in vielen Hotels mittlerweile 1-2x im Jahr und mit dem Umschwung auf das kostenpflichtige Parken wird die Urlaubskasse nochmals belastet.

Parken wird teils deutlich teurer

Die Steigerungen im Vergleich zum Vorjahr liegen zwischen 20% – 54%. Rechnet man die Resort fee dazu, so kann es durchaus sein, das Gebühren und Steuern den eigentlichen Zimmerpreis deutlich übertreffen. Dies ist besonders in den älteren Hotels wie dem Luxor oder dem Monte Carlo der Fall.
Dies sind die seit dem 01.03.2017 gültigen Gebühren in den MGM Resorts (Hotel/selbst parken/Valet Service):

  • Circus Circus: gratis / 10$ – 15$
  • Excalibur, Luxor, Monte Carlo: 5$ – 10$ / 10$ – 15$
  • Mandalay Bay, MGM, New York-New York, Mirage and Delano: 7$ – 12$ / 15$ – 20$
  • Aria, Bellagio: 7$ – 15$ / 20$ – 25$
  • Vdara: selbst parken nicht möglich / 20$ – 25$

Wie ihr seht, sind das teils saftige Gebühren. So liegt man im Vdara pro Tag bei über 50$ was Resort fee und das Parken angeht (zzgl. Trinkgeld und Steuern).

Wo man am Las Vegas Strip noch gratis parken kann

Was aber tun, um den Gebühren zu entgehen? Das wird zusehends schwieriger. Natürlich kann man auf alternative Hotels ausweichen. Wer bspw. bereits ist ein paar Meilen abseits des Strips zu wohnen, kann oft kräftig sparen (auch in Bezug auch die Resort fee). Ebenfalls günstig ist es nach wie vor in Downtown, wo die Preisstruktur – noch – günstiger ist, als am Center- bzw. Nordstrip.
Wer aber partout nicht weg möchte und ganz zentral wohnen und auch feiern mag, braucht Alternativen. Die folgenden 9 Standorte haben wir gefunden; dort ist das Parken noch oder auch dauerhaft gratis:

  • Circus Circus: Wer selbst parkt, zahlt hier keinen Cent. Die nächste Bushaltestelle ist unmittelbar vor dem Hotel (The Deuce).
  • The Cosmopolitan: Selbst parken und auch der Valet Service sind hier noch bis zum 16. Mai 2017 gratis. Danach kostet das Parken pauschal 10$ pro Tag.
  • SLS: Parken ist hier komplett gratis, auch was den Valet betrifft. Zudem befindet sich der Zugang zur Las Vegas Monorail direkt an der Rückseite des Hotels.
  • Treasure Island: Hier werden wohl auch in Zukunft keine Parkgebühren anfallen.
  • Stratosphere: Es liegt zwar etwas weit ab vom Schuss. Aber vielleicht auch gerade deswegen werden hier nach wie vor keine Gebühren genommen.
  • Trump International Hotel: Hallo Mr. President! Wir danken ihnen für den gratis Valet Service. Selbst parken muss und kann man hier übrigens gar nicht.
  • Wynn & Encore: Wer selbst parkt, parkt gratis. Der Valet Service kostet hingegen eine extra Gebühr.
  • Venetian & Palazzo: Parken, egal ob man es selbst tut oder den Wagen parken lässt, soll nach Aussage des Managements hier dauerhaft kostenlos bleiben. Top!
  • Shopping Center: Ob klein oder groß, man findet sie überall. Und hier ist das parken meistens gratis, auch über einen längeren Zeitraum. Leider eignet sich diese Option nicht für Dauerparker – denn die Abschleppwagen sind in Las Vegas schneller da, als man meinen mag.

Übrigens: Mitglied in einem Players Club zu sein, lohnt sich auch in diesem Zusammenhang. Je nach Status parkt ihr dann günstiger oder umsonst!

So meine Lieben, wir hoffen, dass wir euch etwas helfen konnten. Wenn ihr weitere Anregungen oder Ideen habt, kommentiert diesen Beitrag oder schreibt uns einer Email!

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Schüsse in Bus: Ein Toter in Las Vegas

Vergangenen Samstag kam es in einem Bus des RTC Transit Service in Las Vegas zu einem tödlichen Zwischenfall. Dabei verlor ein Mann sein Leben, ein weiterer wurde schwer verletzt.

Polizisten führen den Täter nach seiner Festnahme ab.

Das ganze Unglück vollzog sich in dem besonders bei Touristen beliebten „Deuce“. Dieser Doppeldeckerbus fährt täglich 24h am gesamten Strip lang, wobei er im Süden am Las Vegas Premium Outlet South startet und in der Fremont Street endet.

Am vergangenen Samstag eröffnete ein Fahrgast aus heiterem Himmel im Oberdeck des Busses das Feuer auf die übrigen Fahrgäste. Dabei wurde ein Mann tödlich getroffen, ein weiterer schwer verletzt.

Der Las Vegas Blvd. War für mehrere Stunden gesperrt, da sich der Mann nach der Tat im Bus verschanzte und nicht zur Aufgabe bereit war. Die übrigen Fahrgäste hatten sich nach den ersten Schüssen glücklicherweise rasch in Sicherheit bringen können.

Kein terroristischer Hintergrund

Erste Vermutungen, dass es sich um ein Attentat handeln könnte, bewahrheiteten sich nicht. Das LV Police Department bestätigte nach der Festnahme des Täters aber erste Medienberichte, wonach der Täter schwere psychische Probleme haben soll.

Die ganze „Show“ konnte übrigens am Center Strip live verfolgt werden. Die schreckliche Tat spielte sich in unmittelbarer Nähe des Cosmopolitan ab, von dessen Balkonen und auch dem Poolbereich zahlreiche Gäste den Geschehnissen beiwohnten.

Der Pitboss meint: Schrecklich, dass so etwas immer wieder passiert. Das es auch uns Vegas-Reisende ganz schnell aus dem Urlaub reißen kann, wird einmal mehr deutlich. Denn fast jeder Vegas-Reisende hat den Deuce schon genutzt bzw. nutzt ihn regelmäßig.

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Günstige Flüge 2017: Auf nach Vegas für unter 400€

Wir hatten schon mehrfach über die neuen Routen von Eurowings berichtet und nun ist es endlich soweit. Schon bald wird die deutsche Airline von mehreren Flughäfen nonstop nach Las Vegas fliegen.

Kein Marketing-Gag: Die günstigen Preise gibt es wirklich.

Dabei wurde der Start der neuen Strecke in 2016 bereits zwei Mal verschoben. Für alle die sich schon damals auf die neue Verbindung gefreut hatten, war es ein herber Rückschlag. Denn bis jetzt fliegt ab Deutschland ausschließlich Condor nonstop – und das auch nur ab Frankfurt und neuerdings ab München. Insbesondere NRWler und Norddeutsche schauten da bisher in die Röhre.

Los geht es ab Juni 2017, gebucht werden kann aber schon jetzt. Eurowings bietet die günstigsten Flüge im Basic-Tarif bereits für 399,98€ an. Dieser Komplettpreis beinhaltet alle Steuern, Gebühren, kostenloses Handgepäck und natürlich Hin- sowie Rückflug. Für knapp 100€ mehr bekommt man im Smart-Tarif auch kostenloses Aufgabegepäck (bis 23kg, 1 Stück) und die kostenlose Sitzplatzreservierung dazu – für knapp 500€ immer noch ein guter Preis und auch deutlich unter den Angebotspreisen von Condor. Zumal diese für die Sitzplatzreservierung in der Economy immer einen Aufpreis berechnen.

Weitere Infos und die Buchungsmöglichkeit habt ihr auf www.eurowings.com

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Auf Schienen nach Las Vegas: Expresszug soll mehr Touristen bringen

Die Idee ist nicht so alt wie die Stadt selbst, aber doch nahe liegend. Warum sollte man Touristen nicht schnell und unkompliziert von der Metropolregion Los Angeles direkt nach Sin City bringen?

Könnte schon bald Realität werden – eine Zugfahrt nach Las Vegas!

Denn erfahrende Vegas-Trekkis wissen, dass Los Angeles ein im Vergleich nahe liegender Airport ist. Von dort hat man es nicht weit zur Interstate 15 und diese fährt direkt in das Herz von Las Vegas. Leider ist dies mitunter von gewaltigen Staus geplagt. Insbesondere aber die mehr als 450km weite Strecke, welche größtenteils durch die Mojave-Wüste führt, zehrt an den Kräften der Fahrer. Kein Spaß ist dies besonders nach einem mehr als 12 stündigen Flug nach Los Angeles.

Schon einmal wurde die Strecke geplant

Bereits im Jahr 2012 gab es weitergehende Pläne für die Anbindung des Großraums Las Vegas an Kalifornien. Damals waren unter anderem auch weiter entfernte Städte wie San Francisco im Gespräch (siehe Bild). Umgesetzt wurden die Pläne bekanntlich nicht. Doch jetzt gibt es einen neuen, konkreten Anlauf, immerhin eine Teilstrecke zu realisieren.
Langfristig ist die Einrichtung der Strecke Palmdale – Las Vegas geplant. Für das erste soll es aber eine etwas kürzere Route, nämliche von Victorville nach Las Vegas tun. Die Strecke würde von einem Hochgeschwindigkeitszug in knapp 90 Minuten bewältigt werden und so alle anderen Verkehrsmittel schlagen. Selbst das Flugzeug wäre ab dem jetzt geplanten Startpunkt die schlechtere Alternative.

Wirtschaft verspricht sich prosperierende Zahlen

Gut durchdacht ist der Plan allemal. Eine Zugverbindung würde die Anreise unkomplizierter und ggf. sogar deutlich billiger machen. Im Großraum Los Angeles leben aktuell mehr als 18 Millionen Menschen, von denen man einen nicht unerheblichen Anteil mit diesem Verkehrsmittel erreichen könnte. Auch die Wochenendzocker hätten es je nach Wohnort deutlich einfacher, möglichst schnell an die Spieltische zu kommen. Hinter dem Projekt steht übrigens der private Anbieter ExpressWest, der eine Investition von mehr als 8 Milliarden USD plant.

Und was meint ihr? Eine Anbindung an den LAX wäre toll und würde Los Angeles doch zu einer super Alternative für Anreisende machen. Wir könnten uns jedenfalls 3 Strandtage, gefolgt von einer netten Zugfahrt durch die Wüste sehr gut vorstellen!

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Ready to rock: Morgen geht´s nach Vegas

Endlich ist es wieder soweit! Morgen um diese Zeit sitzen wir in unserem Flieger und werden ein paar sturmreife Tage in Sin City verbringen.

Und diesmal haben wir die etwas längere Anreise gewählt. Los geht es nämlich ab Frankfurt; dafür haben wir eine kurze Flugzeit und einen tollen Preis ergattert. In Vegas selbst werden wir dann ganz getreu dem Motto „Zurück zu den Wurzeln“ im Circus Circus absteigen. Dort waren wir auch bei unserem ersten Trip, damals vor vielen Monden, untergebracht.

Wie immer hoffen wir auf einen reibungslosen und Ablauf und dann vor Ort in Vegas auf

ordentliche Gewinne!

Wie bereits in der Vergangenheit geschehen, werden wir euch die Screenshots von den etwas kleineren Treffern hier auch bereit stellen.

Bis dahin!

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Urlaubsvorbereitung: 20 interessante Fakten über Las Vegas die ihr kennen müsst

Der nächste Trip nach Sin City steht an? Oder ihr reist gar das erste Mal in die gelobte Stadt? Dann dürften euch unsere 20 Top-Fakten über die größte Spielerstadt der Welt interessieren.

Und wahrscheinlich könnten wir hier auch 1.000 mehr oder weniger nette Dinge aufzählen. Aber belassen wir es fürs erste doch bei einer kleinen, aber feinen Auswahl!

Und los geht´s:

  • Im Großraum Las Vegas lebten 1950 gerade mal 25.000 Menschen – heute sind es über 2.500.000!
  • Der Lichtstrahl in der Pyramide des Luxor kostet pro Betriebsstunde 57USD und ist von Flugzeugen bei gutem Wetter aus bis zu 100km Entfernung sichtbar.
  • Der durchschnittliche Spieleinsatz eines Besuchers liegt bei 579 USD.
  • Die beste Aussicht in Las Vegas hat vom Stratosphere Tower oder vom Las Vegas Highroller (zwischen Flamingo und The Linq).
  • Es gibt einen „Spielplatz“ für große Jungs. Dort könnt ihr unter anderem mit Bulldozern fahren und baggern.
  • Ihr könnt alle Hotels in Las Vegas auch dann besuchen, wenn ihr nicht dort wohnt. Ausnahme: Im Bellagio sind minderjährige Gäste nur dann erlaubt, wenn sie auch dort nächtigen.
  • Wer nicht 21 Jahre alt ist, sollte besser daheim bleiben. Casinos, Bars und auch andere Locations sind für euch leider tabu.
  • Casinogewinne in den USA sind ab einer Höhe von 1.200USD steuerpflichtig. Als nicht US-Bürger habt ihr allerdings die Möglichkeit, 100% ausgezahlt zu bekommen (Stichtwort: TIN, einen netten Artikel dazu gibt es hier).
  • Seit einigen Jahren kassieren die großen Hotels in Las Vegas extra ab – über die Resort fee. Wieviel ihr wo zahlen müsst, erfahrt ihr in unserer Resort-fee Übersicht.
  • Die Freemont Street Experience in Downtown wird von mehr als 12,5 Millionen Lichtern beleuchtet.
  • Im Palms Resort könnt ihr eine Suite bewohnen, die über 2 Bowlingbahnen verfügt.
  • 15 der 25 am besten bewerteten Hotels der Welt liegen in Las Vegas – wow!
  • Die bekannte Sphinx des Hotels Luxor am Südende des Strips ist größer als das Original in Ägypten.
  • In Las Vegas werden pro Jahr mehr als 31 Tonnen Shrimps verspeist – das ist mehr als in den restlichen USA zusammen gegessen werden.
  • Mehr als 30% aller Diebstähle und Raubüberfälle in den Casinos werden von Angestellten verübt.
  • Bei dem beliebten Jackpotautomaten „Wheel of Fortune“ liegt der Hausvorteil des Casinos bei fast 25%. Unter rationalen Gesichtspunkten sollte man an diesem also niemals spielen.
  • In den Abwasserkanälen unterhalb der Stadt leben dauerhaft mehr als 1.800 Menschen.
  • Mitte der 60er Jahre ließ sich der wohlhabende Geschäftsmann Girard B. Henderson eine 1.500 m² große Villa im Untergrund von Las Vegas bauen – er hatte Angst vor den Folgen einer möglichen atomaren Explosion.
  • Las Vegas ist nach Angaben der NASA die weltweit hellste Stadt und übertrifft selbst Metropolen wie Tokio oder Shanghai deutlich.
  • In den Casinos der Stadt gibt es keine Uhren und Fenster. Das lässt das Zeitgefühl bei den Spielern schwinden und sorgt für einen deutlich höheren Umsatz.

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Anti-Trump: Miniatur Wunderland baut Mauer um Las Vegas

Jemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen – im Miniatur Wunderland steht sie bereits.

Was ist das denn eine gewiefte Aktion im Miniatur Wunderland in Hamburg? Mit einer massiven Mauer um sein Amerika hat die Ausstellung jetzt für Aufsehen gesorgt.

Das Miniatur Wunderland in der Hansestadt ist die bislang größte Modelleisenbahnanlage der Welt und bietet verschiedene detailgetreue Nachbildungen aus aller Welt. So darf natürlich auch das US-amerikanische Las Vegas nicht fehlen. Und dort hat es jetzt einen ordentlichen Seitenhieb für die neue US-Administration gegeben.

Eine politische Botschaft

Zwar äußerte sich einer der Betreiber, Gerrit Braun, dass es nicht der Anspruch des Miniatur Wunderlands sei, politisch zu werden bzw. ein Statement abzugeben. Aber ein „Abbild aktueller Entwicklungen die den Zeitgeist widerspiegeln, sei dennoch nicht verkehrt.“
Und so ziert den Amerikateil der Ausstellung jetzt eine 1,6m hohe Mauer. Unten feste Betonstreben, oben Stacheldraht – und dahinter die Skyline einer der berühmtesten und beliebtesten US-Städte: Las Vegas.
Nach Angaben der Betreiber wird die Mauer noch eine Tage stehen, dann aber wieder eingerissen. Im Gegensatz zum neuen US-Präsidenten plant man hier wohl keinen dauerhaften „Schutzwall“.

In den sozialen Medien war die Aktion übrigens ein wahrer Brecher. Innerhalb von wenigen Stunden gab es zahlreiche Reaktionen auf den Facebook-Eintrag des Miniatur Wunderland.

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Januar 2017: Günstige Touren nach Las Vegas

Wenn man sich auf diversen Portalen umsieht, fällt auf, dass Las Vegas nicht unbedingt teurer wird. So gibt es für flexible Urlauber auch im ersten Monat des neuen Jahres wieder nette Specials. Urlaubsguru & Co sei Dank.

Wirklich ärgern müssen wir uns trotzdem nicht. Bereits im November hatten wir beim dahmaligen Condor-Special zugeschlagen und echt nette Preise ab Frankfurt ergattert:

  • Condor roundtrip: 499,95€
  • 7 Tage Circus Circus: 316€

Macht schlappe 816€ pro Woche und klingt nicht wirklich günstig. Aber stop: Zum einen haben wir den Direktflug und zum anderen wurde das Hotel diesmal entgegen unserer Gewohnheit nicht bei Expedia, sondern bei Tui gebucht. Toll: Die obligatorische & oft unverschämte Resort fee ist in unserem Preis bereits enthalten! Weitere Infos zu diesem leidigen Thema findet ihr übrigens in unserem Resort fee – Spezial.

Richtig günstige Angebote bei den üblichen Verdächtigen

Nun ist man als alter Vegas-Fan ja nie ganz frei davon, nach den aktuellen Preisen Ausschau zu halten. Und immer öfter machen wir das bei den mittlerweile recht beliebten Portalen Urlaubsguru, Urlaubspiraten und Reiseuhu. Alle drei Plattformen halten bei Reiseveranstaltern, Fluggesellschaften und Portalen wie Expedia Ausschau nach günstigen Specials. Manchmal gibt es diese sogar fast geschenkt. So hatte der Urlaubsguru kürzlich eine Woche Malta all in für unter 100€ gefunden!

Was Las Vegas angeht gibt es dort regelmäßig tolle Schnäppchen. Leider muss man schon sehr flexibel sein, wenn man diese nutzen möchte. Mal gelten die Preise nur ab Stockholm, dann muss man mindestens mit 4 Leuten reisen oder aber es sind Flugzeiten jenseits von gut und böse enthalten.

Aber wer sich daran nicht stört, kann super sparen. Hier nun die 3 aktuellen Knaller:

  1. Las Vegas Reise – 8 Tage im Luxor Hotel inkl. Hin- und Rückflug schon für 655€
  2. Hippie-Style: 15 Tage Rundreise durch den Westen der USA ab 899€ inkl. Flügen
  3. 5 Tage inkl. ausgezeichnetem 5 Sterne Hotel The Bellagio und Flügen

Wir weisen euch darauf hin, dass die obigen Aktionen nur begrenzt gültig sind und man die Beschreibung genau durchlesen sollte. Soweit wir gesehen haben ist bei den beiden Komplettreisen die Resort fee nicht enhalten. Ihr müsst diese also noch dazu kalkulieren. Was die Hotels aktuell nehmen, seht ihr in unserer Resort-Fee Übersicht.

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Las Vegas: Stadt testet selbstfahrenden Pendelbus

Was geht denn da? Demnächst begrüßt die Touristen im Deuce wohl kein freundlicher Busfahrer mehr. Denn erstmals wurden in Las Vegas jetzt autonom fahrende Vehikel getestet.

So finden jetzt seit Anfang des Jahres die ersten umfassenden Tests auch in der Megametropole in der Wüste statt. Der französische Hersteller Navya gab Anfang des Jahres bekannt, dass sein Prototyp in Downtown Las Vegas unterwegs sei. Die Testphase endete am vergangenen Freitag und war nach Angaben der Firma ein voller Erfolg.

Der Prototyp kann aktuell bis zu 12 Fahrgäste aufnehmen und fährt (auch aus Sicherheitsgründen) maximal 20 km/h. Theoretisch könnte das Gefährt auch an die 50 km/h schaffen. Die Behörden sind bis jetzt überzeugt: Wenn das System fehlerfrei funktioniere und auch weitere Test erfolgreich absolviert, könnte das Projekt ab dem 3. Bzw. 4. Quartal 2017 in die Startphase übergehen.

Wir meinen: Muss nicht sein! Erstens halten wir den frühen Starttermin für überzogen und des weiteren werden wir die freundlichen Driver vermissen. Denn erfahrene Hasen wissen ja, dass der eine oder andere Busfahrer in good old Vegas seine ganz eigenen Späße mit den Fahrgästen treibt.

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David Blaine: Magier kommt bei Trick fast um´s Leben

Das war knapp! Der Magier David Blaine hat sich bei der Vorführung seines neuesten Zaubertricks auf der Showbühne in Las Vegas fast selbst erschossen.

Den neuen Trick führt der Magier seit Ende 2016 auf und bisher ging stets alles gut. Nun aber wäre ihm die Kombination von Gewehr und Schnur fast zum Verhängnis geworden – bei seiner letzten Show schoss er sich bei dem Versuch eine Kugel mit dem Mund zu fangen versehentlich selbst in den Hals.

Volles Risiko ganz ohne doppelten Boden

Besonders schwer wiegt, dass der Magier hier ohne jede Schutzvorrichtung arbeitete. Dabei läuft der Trick wie gewohnt ab. David Blaine feuerte zunächst einen Probeschuss ab, um das Publikum von der Echtheit des Aufbaus zu überzeugen. Dabei war das Gewehr fest auf einem Tisch montiert. Über eine am Abzug festgebundene Schnur löste der Magier den Schuss aus – Ziel: Eine Sektflasche einige Meter weiter – Volltreffer!

Dann schritt er zum Höhepunkt. Nur mit Sonnenbrille und Mundschutz ausgestattet war wie immer geplant, die Kugel mit einer Metalldose zu fangen die in seinem Mund fixiert war. Diese hielt – im Gegensatz zu früher – nicht stand!

Dem Tod von der Schippe gesprungen

Die Kugel schlug in der Dose ein und durchschlug diese anschließend. Laut Blaine war ein furchtbarer Schmerz zu spüren. Glücklicherweise ging die Verletzung glimpflich aus; lediglich ein kleiner Teil der Backe war betroffen. Trotzdem wurde die Show kurzerhand abgebrochen und Blaine in das nächstgelegene Krankenhaus transportiert.

Letzte Aussage von Blaine: „Ich mache weiter, komme was wolle!“

Gut so!

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