Die neuen Hotels und einige Extras in Las Vegas

neue-hotels-05Hotels und Casinos sind der Grundstein von Las Vegas. Permanent müssen die alten Hotels den Neuen weichen. Auch dieses Jahr gibt es wieder Neubauten. Zudem werden auch immer neue Touristenattraktionen in der Wüste von Nevada gebaut.

Das neue Delano Hotel überzeugt durch sein klassisches Design, welches überaus edel wirkt. Gäste können sich nur davon begeistern lassen. Erst vor Kurzem wurde dieses Hotel im Mandalay Bay Resort & Casino eröffnet. Beim Design und der Einrichtung des Hotels wurde auf nüchterne Akzente, klare Formen und Linien sowie Naturmaterialien viel wert gelegt. Die Gäste haben in ihren Zimmern die Möglichkeit Las Vegas zu bewundern, da die Glasfensterfront bis auf den Boden reicht.

Weniger zurückhaltend in seiner Optik ist das Cromwell direkt am Las Vegas Strip. Das ehemalige Hotel Bill’s Gamblin’ Hall wurde von Caesars Entertainment für 185 Millionen US-Dollar umgebaut und wird nun als „Luxury Lifestyle Boutique Hotel“ mit entsprechend hohen Zimmerpreisen betrieben. Ein italienisches Restaurant mit versenkbaren Panoramafenstern zählt ebenso zu den Highlights dieses Palastes wie eine Poollandschaft und ein Nachtclub auf dem Dach.

Der Vorsitzende vom MGM Resorts International und CEO, Jim Murren, meinte erst kürzlich: „Schöne öffentliche Orte sind ein Highlight in vielen Weltstädten. Las Vegas sollte da keine Ausnahme bilden“. Somit wird wohl die Casinometropole in der Wüste von Nevada einem eigenen Central Park erhalten. Dieser Parkanlage wird zwischen den beiden Hotels New York New York und Monte Carlo entstehen und zugleich beide Hotels miteinander verbinden. Bereits im Frühjahr wurde der erste Spatenstich gesetzt, um den Besuchern von Las Vegas eine Welt voller blühender Pflanzen, Wasserspielen und verschiedenen Bäumen zu erschaffen. In diesem Bereich sollen zudem auch Outdoor Restaurants und verschiedene Bars entstehen.

Für Veranstaltungen ist Las Vegas genaue so bekannt, wie für seine vielen Casinos. Bereits im Frühjahr 2016 soll eine neue Las Vegas Arena entstehen, die auf einer Fläche von 65.000 Quadratmetern einen Bau der Extraklasse darstellen wird. Zusammen mit AEG hat das MGM Ressorts International das über 375 Millionen US-Dollar teure Projekt in angriff genommen. Zusätzlich sollen dort 24 Privatlogen und 50 Luxus-Suiten entstehen. Bei den geplanten 100 Events pro Jahr werden den Besuchern 20.000 Sitzplätze zur Verfügung stehen.

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George Clooney bezeichnet Steve Wynn als Arschloch

clooney-beleidigt-wynnDer überaus bekannte Star George Clooney zeigte dich gegenüber Steve Wynn sehr unhöflich. Dies zeigte sich durch die seine Beleidigungen, die George Clooney dem Hotelbesitzer an dem Kopf warf. Auch wenn der Fernsehstar ein paar Tequila getrunken hatte, gab es für seine Ausdrücke auch andere Gründe.

Trotz der Höflichkeit des Filmstars nannte George Clooney den Besitzer des Wynn Hotels/Casinos „Arschloch“. Laut dem „Las Vegas Review-Journal“ wurde der Milliardär Steve Wynn beim Dinner in der Casinometropole so von George Clooney beleidigt. Dennoch bleibt bei den meisten die Frage offen, wie der sonst so höfliche 52-jährige Star zu einer solchen Äußerung kommt.

Oftmals wird davon gesprochen, dass kolportiert George Clooney sich für seine Freunde stark einsetzt. Dies kommt auch meist zustande, wenn diese von anderen beleidigt werden. Es soll an dem Abend mit Clooney und Wynn zu dem Thema des US-Präsidenten Obama gekommen sein. Steve Wynn sage gegenüber dem „Las Vegas Review-Journal“, dass an diesem Abend einige Tequila-Shots über den Tisch gegangen seien sollen. Das George Clooney in Las Vegas war ist nicht sehr verwunderlich, da er dort auf der Messe „Wine &Spirits Wholesalers of America“ seinen Casamigos-Tequila vertreten wollte. Diesen vertreibt er zusammen mit Rande Gerber und Mike Meldman.

Nach einigen Tequila passierte es: Steve Wynn soll den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Barack Obama, als „Arschloch“ bezeichnet haben. Da George Clooney, laut eigener Aussage, bereits seit einigen Jahren ein guter Freund von Obama ist, hat ihn diese Aussage sehr verärgert. George Clooney sagte gegenüber dem „Las Vegas Review-Journal“: „Er bezeichnete den Präsidenten als Arschloch, das ist ein Fakt. Ich sagte, dass der Präsident seit langer Zeit ein Freund von mir ist, und er antwortete: Dein Freund ist ein Arschloch. An diesem Punkt sagte ich Steve, dass er ein Arschloch ist und ich nicht weiter an diesem Tisch sitzen werde, wenn er so ein Dummkopf ist. Dann ging ich raus.“

Steve Wynn äußerte sich auch gegenüber dem „Las Vegas Review-Journal“. Dabei gab er an, dass George Clooney sich nach dem Alkoholkonsum für einen guten Freund vom US-Präsidenten hält. Zudem sagte Wynn auch: „Clooney ist ein lustiger Typ, wenn er nüchtern ist. Aber wenn du mit ihm einen heben gehst, dann solltest du früh kommen und nicht allzu lange bleiben.“ Zudem äußerte er noch mit einer zynischen Betonung: „Jeder im Casino-Business weiß, dass man Schauspieler nicht so ernst nehmen sollte.“

Ob die Beiden in absehbarer Zeit an einem Abend wieder etwas zusammen trinken werden, schein zurzeit sehr unwahrscheinlich zu sein. Es zeigte sich jedoch bei den Äußerungen von beiden Seiten, gegenüber dem „Las Vegas Review-Journal“, dass die Beiden sich auch mit ihren Millionen US-Dollarn nicht anders als Normalverdiener verhalten.

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Hacker beschaffen sich Kundendaten aus Las Vegas

sandsBereits vor eineinhalb Monaten legte das Hackerteam „Anti-WMD“ die Websites von den Sands Corp Hotels in Las Vegas lahm. Bereits kurze Zeit darauf stellte sich heraus, dass die Hacker sich auch vertrauliche Daten der Angestellten besorgt hatten. Nun kam auch heraus, dass dies noch lange nicht alles war, was das Hackerteam dort machte.

Der 80-jährige, Sheldon Adelson, aus dem Casino- und Hotelmagnat, veröffentlichte bereits seine Kritik gegenüber den Iran. Dabei gab er an, dass der Einsatz von nuklearen Waffen gegen den Iran ein wichtiger Schritt sei. Diese Äußerungen wurden jedoch stark kritisiert. Diese Kritik hatte auch Team Anti-WMD (Weapon of Mass Destrution, Massenvernichtungswaffen)
bewegt, sodass sie es auf ihre Fahne schrieben. Das Team Anti-WMD legte vor kurzem verschiedene Websites von Hotels und Casinos lahm. Jedoch betraf dies nur Hotels und Casinos von Sheldon Adelson.

Auch wenn viele diesen digitalen Angriff als ein politisches Statement sahen, steckte weitaus mehr dahinter. Es wurden private Daten von Beschäftigten des Casinos gestohlen und auf der Internetseite veröffentlicht. Zu diesen Daten gehörte zum Beispiel die Sozialversicherungsnummer des Personals. Als das FBI (Federal Bureau of Investigation) diesen Fall übernahm, brachten es noch weitere Informationen hervor: Wie die SEC (U.S. Securities and Exchange Commission) berichtete, sind auch Daten von den Kunden des Hotele und Casinos gestohlen. Darunter fallen auch Bankdaten, Führerscheinkopien, Ausweisnummern, E-Mail-Adressen und auch Kreditkartennummern.

Es erweckt den Anschein, dass nur das Sands Casino Resort Bethlehem betroffen ist. Dennoch wird auf der offiziellen Seite versucht, den Angriff der Hacker herunterzuspielen. Laut Angabe des Resorts soll es sich nur um ein Prozent der Kunden handeln, die davon betroffen sind. Jedoch äußerten sie auch, dass es sich dabei um ca. 40.000 bis 60.000 verschiedene Datensätze handelt. Das Sands hat unmittelbar nach diesem Vorfall eine Website eingerichtet, die über Datendiebstahl informiert. Zudem wurde auch eine kostenlose Hotline für die betroffenen Kunden eingerichtet.

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Zu betrunken, um zu verlieren?

zu-betrunken KopieNachdem ein Spieler eines Casinos in Las Vegas eine halbe Millionen US-Dollar verspielt hatte, fordert er diese wieder zurück. Da er durch die vielen Gratisdrinks nicht bei klarem Verstand gewesen sei, habe er nicht die Möglichkeit gehabt dies einzuschätzen. In den USA ist ein Urteil zu seinen Gunsten relativ wahrscheinlich.

„What happens in Vegas stays in Vegas“ ist ein bekanntes Sprichwort für die Stadt der Sünden. Allerdings ist es meist das Geld der Spieler, das in Las Vegas bleiben wird. Der Vorfall von Mark Johnston, der an einen der Hangover-Filme erinnert, sollte allerdings nicht nur in der Casinometropole bleiben.

Am 30.01.2014 kam der Spieler ins Grand Casino Black Jack und Psi Gow zu zocken. Bei seinen insgesamt 17 Stunden an den Spieltischen verlor er 500.000 US-Dollar. Jedoch weigerte er sich diese zu zahlen, da er betonte, dass er aufgrund des großen Alkoholkonsums nicht mehr Herr seiner Sinne gewesen sei. Zudem verklagte er auch noch das Casino.

Der durch den Autohandel reich gewordene Johnston äußerte sich auch zu dieser Situation:“Ich bin kein schlechter Verlierer. Auch 800.000 US-Dollar hatte ich schon in der Stadt verloren. Ganz offensichtlich kann ich mir das leisten.“ Durch seine vielen Besuche in Las Vegas gilt er bereits als Stammgast. Mark Johnston hatte vielmehr Angst um sein eigenes Leben und das anderer Spieler, da die kostenlosen alkoholischen Getränke permanent serviert werden. Dabei wird seiner Meinung nach, nicht auf den gesundheitlichen Zustand der Gäste geachtet.

Laut der Anklageschrift hatte Johnston bereits sieben alkoholische Getränke vor seinem Casinobesuch genossen. In den darauf folgenden 17 Stunden wurden ihm mindestens 20 weitere alkoholische Drinks serviert. Dabei wurden seine Probleme die Karten zu halten oder das Herunterschmeißen der Chips vom Tisch, vom Personal nicht beachtet. Zudem sagte Johnston dazu:“Was wäre, wenn ich mich nach all diesen Getränken im Bett auf mich selbst übergeben hätte und daran erstickt wäre?“

Wie das Gericht letztendlich über diesen Fall entscheiden wird, steht zurzeit noch nicht fest. Jedoch ist die Unachtsamkeit des Casinos nicht falsch einzuschätzen und kann von dem zuständigen Gericht hart bestraft werden. Jeder Spieler sollte jedoch seinen Alkoholkonsum im Blick behalten, da es sonst immer böse enden könnte.

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Paris gleich nebenan

„War der Eiffelturm von Paris nicht gleich hinter New York? Er war doch gegenüber von Belagio, kurz vor dem Caesars Palace.“ Solche Sätze können nur aus dem Mund von einem Besucher der Casinometropole Las Vegas kommen. Der beeindruckende Eiffelturm-Nachbau vor dem Hotel „Paris Las Vegas“, erstreckt sich über 50 Stockwerke in den hell erleuchteten Himmel von Las Vegas.

Kurz vor der Jahrtausendwende (1999) wurde in der Mitte von dem Las Vegas Strip der Hotelkomplex „Paris Las Vegas“ eröffnet. Mit 785 Millionen US-Dollar wurde der Bau des Gebäudes mit 2916 Zimmern finanziert. Das Hotel ist in vier Flügel aufgeteilt, die über 34 Stockwerke verfügen.

Am beeindruckendsten und auch bekanntesten des Hotelkomplexes ist der Nachbau des französischen Eiffelturms. Dieser wurde im Maßstab 1:2 mit einer Höhe von 164,6 Metern gebaut. Eines der vier Beine steht direkt auf den Fußgängerbereich vom Strip von Las Vegas. Unter den anderen Beinen des Eiffelturms befinden sich die Nachbauten der Pariser Oper und des Louvre, im Hotel Paris.

Ganz wie der originale Eiffelturm in Paris (Frankreich), bietet der amerikanische Nachbau den Besuchern auch die Möglichkeit in dieser atemberaubenden Höhe zu speisen. Im elften Stock des Bauwerks befindet sich das Restaurant, welches die Gäste von Chefkoch Joho bekochen lässt. Das im Eifelturmreplikat integrierte Restaurant öffnet die Türen für die Besucher um halb zwölf. Die Gäste haben dann die Möglichkeit eine besondere Malzeit bis um Mitternacht zu genießen. Viele Touristen nutzen die dort angebotenen Touren, die auch durch dieses Lokal führen.

Zudem bietet es einen besonderen Ausblick auf das Bellagio Hotel. Die riesige Springbrunnenshow beeindruckt alle Besucher und bietet zugleich ein überaus romantisches Erlebnis. Mit dem Zusammenspiel aus Wasser, Musik und Licht ist so gut aufeinander abgestimmt, dass es etwas ganz besonderes ist. Die Kombination von der Musik, dem Wasserspiel und dem Lichtspiel wird immer wieder neu erstellt, sodass dies nicht an Interesse der Besucher verliert.

Dieser sehr detailgetreue Nachbau vom Eiffelturm bietet allen Besuchern von Las Vegas ein überaus spezielles und lohnenswertes Urlaubserlebnis. Da nicht nur der Anblick von außen, sondern auch der von innen etwas Unvergessliches für den Urlaub sind, können wir dies nur empfehlen.

Las Vegas Hotel eröffnet virtuellen „Poker Room“

Das Las Vegas Hotel Plaza wird wahrscheinlich bald wieder einen größeren Ansturm von Besuchern bekommen. Grund für diese Vermutung ist die Neueröffnung des Poker Room’s des Hotels. Diese Eröffnung soll am Ende Juni geschehen und damit wieder viele Poker-Spieler anlocken. Die besondere Änderung bei diesem Poker Room ist das neue virtuelle Kartenspiel.

Das 1971 erbaute Hotel & Casino Plaza wurde im November 2010 geschlossen, um dort Renovierungsarbeiten durchzuführen. Dennoch blieben dort deren Wettbüro, der Showroom, eine Bar und ein kleiner Teil vom Casino weiterhin in Betrieb. Das sehenswerte Hotel mit 7.000 m, 42 Spieltische und 1.600 Slots eröffnete wieder am 24. August 2011, nach der 35 Millionen US-Doller teuren Sanierung. Jedoch hatten diese Sanierungsarbeiten ihren Preis: Der Poker Room musste leider aus dem Casino entfernt werden.

Gegen Ende des Monats kann das Casino & Hotel Plaza wieder auf neue Poker-Spieler und somit auf eine höhere Besucherzahl hoffen. Noch vor dem Juli 2013 wird der Poker Room mit einer wesentlichen Änderung wieder eröffnet. Nur virtuelle Karten können dort genutzt werden. Die dort aufgestellten PokerPro Tables von PokerTek.

PokerPro Tische sind aktuelle elektronische Spielgeräte für Live-Poker Spiele und geben den Spielern damit die Möglichkeit gegeneinander zu spielen. Jeder Mitspieler kann die „Hole Cards“ und Wetten mithilfe ihrer einzelnen Bildschirme sehen. Die Community-Cards, der Topf und die einzelnen Einsätze der Spieler sind auf einem großen Monitor im Zentrum für alle Spieler zu sehen.

Schon 2008 hatte das Excalibur solche Tische im Casino aufgenommen. Da die sowohl die Besucher, als auch die Angestellten schlechte Stimmung durch diese elektronischen Spielgeräte bekamen, wurden diese relativ schnell wieder aus dem Programm des Casinos genommen.

Ob sich das neue Konzept von dem Las Vegas Hotel & Casino Plaza durchsetzen kann bleibt abzuwarten. Wir werden Sie über weitere Neuerungen in Las Vegas auf dem Laufenden halten.

CSI Las Vegas Videoslot ab sofort online

Der eine oder andere Reisende kennt die Spielautomaten der Firma IGT sicher schon von seinem letzten Besuch in Las Vegas. Seit Mai 2013 ist der beliebte Videoslot nun auch online verfügbar: Der Casino Club führte den Slot exklusiv ein.

Und auch das kann eine News aus Vegas wert sein. Denn neben dem Bezug zur Stadt ist der CSI Videoslot ganz klar ein Produkt, welches aus der bereits seit dem Jahr 2000 ausgestrahlten & weltweit beliebten Krimiserie „Crime Scene Investigation“ hervorgegangen ist.

Der Spielautomat hat 20 Gewinnlinien und stellt dem Spieler zwei Features in Aussicht. Das erste ist ein Klassiker: Bekommt der Zocker 3 Scattersymbole, so werden Freispiele ausgelöst. Das zweite Feature schickt den Spieler auf eine Tatortermittlung. Und wie ihr sicher schon ahnt, werden dort auch ganz ansehnliche Gewinne ausgeschüttet. Und so könnt ihr das Game spielen:

  • Eröffnet ein Konto beim Casino Club,
  • Ladet nun die Software runter oder geht alternativ in das Flash Casino,
  • Loggt euch ein & schaut in die Kategorie „Neue Spiele“. Dort könnt ihr das Game öffnen.

Nebenbei sei noch erwähnt, das der neue CSI Las Vegas Slot natürlich auch kostenlos mit Demo Credits spielbar ist. Sicherlich eine feine Sache. Wer darüber hinaus sein Glück mit Echtgeld versuchen möchte, sollte sich mal unser Pitboss-Special anschauen, welches wir exklusiv mit dem Casino Club ausgehandelt haben.

Wir wünschen euch viel Glück & allzeit einen netten Treffer!

SLS Las Vegas: Umbau des ehemaligen Sahara Casino & Resorts hat begonnen

Weltweit genoss das Sahara Casino & Resort in Las Vegas in ausgezeichneten Ruf: Stars wie Elvis, Frank Sinatra und auch die Beatles gaben sich in dem 1952 gegründeten Hotel am Strip die Klinke in die Hand. Im Mai 2011 dann der Schock.

Das zentral gelegene Hotel wurde aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen. Zu stark waren die durch die weltweite Finanzkrise ausgelösten Erschütterungen. Kurzfristige Rationalisierungsmaßnahmen wie die Schließung von einem der insgesamt 3 Tower brachten ebenso wenig wie neue Promotionen. So sollten beispielsweise mit dem Angebot von „1 USD Zimmern“ neue Kunden in das stattliche Sahara gelockt werden – ein fataler Fehlschlag.

Seit der Schließung sind nun fast 2 Jahre vergangen. Die Eigentümer haben sich glücklicherweise gegen eine Sprengung & den Verkauf des Areals entschieden. Denn ein weiterer Leerstand hätte dem gesamten Bereich des Nord–Strips, wo sonst nur noch das Stratosphere sowie das Circus Circus Hotel & Casino locken, geschadet.

Stattdessen wird umgebaut und renoviert. Im Herbst 2014 soll das ehemalige Sahara dann als SLS Las Vegas wiedereröffnet werden. Und ersten Anzeichen nach wird alles deutlich schicker und moderner. Die Eigentümer bewegen sich so (endlich) mit der Zeit und planen offenbar ein schmuckes Resort im Stil neuerer Casinos am Süd-Strip. Ein Plan der aufgehen könnte: Die jüngere Zielgruppe, die das angestaubte Image des alten Sahara eher gemieden hat, soll zurück an die Tische gebracht werden. Ob dies funktioniert? Wir halten euch auf dem Laufenden.


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Ein „Garten Eden“ mitten in der Casino-Metropole

In dem Hotel/Casino Bellagio, welches 1998 mit 3000 Zimmern eröffnete, gibt es die Bellagio Conservatory & Botanical Gardens. Das Luxus-Hotel, welches durch den Kinofilm Hangover noch bekannter geworden ist, hat einen beeindruckenden Garten für Touristen. Ansatzweise ist dieser mit einem Wintergarten vergleichbar. Jedoch währe dieser nicht in Las Vegas, wenn er keine speziellen Besonderheiten hätte. Bellagio-Garden-1Dieser „Wintergarten“ ist mit den unterschiedlichsten Pflanzen in verschiedenen Farben und Formen gefüllt. Zudem lässt sich der gesamte Hotelkomplex zum Beginn der Weihnachtszeit bewundern. Die als Wahrzeichen des Hotels bekannten Wasserspiele, die an die Weihnachtslieder angepasst sind, etliche gut geschmückte Weihnachtsbäume auf der gesamten Hotelanlage faszinieren die Besucher genauso wie die neu erschaffene Welt des Bellagio Conservatory & Botanical Gardens. Bellagio-Garden-2

Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Las Vegas gehört diese Gartenanlage nicht nur im Winter/Weihnachtszeit. Auch im Frühling, Sommer und Herbst sind die Bellagio Conservatory & Botanical Gardens ein wahres Erlebnis für die Touristen. Diese Anlage macht, zusammen mit all den anderen Besonderheiten dort, das Bellagio Hotel zu einem der berühmtesten Hotels von Las Vegas. Bereits bei der Planung dieser Anlage zeigte sich wie detailliert dieser Bau werden würde. Die Perfektion und die Verarbeitung lassen den Besucher den ganzen Arbeitsaufwand nicht merken, da vieles sehr natürlich wirkt. Bellagio-Garden-4

Für viele Touristen ist es eine wahre Erholung in diesem Garten von den Casinos und Lichteffekten abzuschalten. Besondere Pflanzen werden miteinander kombiniert und durch eine spezielle Beleuchtung ins Rampenlicht gesetzt. Über 100 Gärtner mit Fachausbildung sind permanent damit beschäftigt, diese Anlage weiter umzugestalten. Nicht nur die Pflanzen, sondern auch verschiedene Pavillons, verspielte Brücken, glitzernde Teiche und Wasserspiele tragen zu der neuen Gestaltung bei. Bellagio-Garden-3Mitten in der Wüste von Nevada, umgeben von Straßen, Hotels und Casinos, lieg der Bellagio Conservatory & Botanical Garden und zählt somit zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wer diesen Garten bereits bewundern durfte, wird beim nächsten Besuch dieser Oase sicherlich überrascht und begeistert sein. Las Vegas ist die Stadt, die niemals schläft; die Gartenanlage vom Hotel Bellagio bleibt auch immer im Wandel.