Viva Las Vegas: Good bye 2017 – Hallo 2018!

Hallo Ihr Lieben!

Zum Start des neuen Jahres wünschen wir Euch alles Gute, ein erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr sowie allzeit einen ordentlichen Jackpot in Sin City!

Für alle die den Start in das neue Jahr direkt am Strip begonnen haben, freuen wir uns besonders. Mag das Feuerwerk auch vergleichsweise klein ausfallen: Ein Glas Sekt auf dem für Fahrzeuge gesperrten Strip genießen – diese Gelegenheit hat man nur 1x im Jahr!

All the Best to you
Joh

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Aktuelle Übersicht: Resort fees in Las Vegas 2018

resort-fees-in-las-vegasDa wir selbst aktuell mal wieder auf Hotelsuche in Las Vegas sind, stößt sie erneut übel auf: Die sogenannte Resort fee, die Übernachtungen deutlich teurer macht. Wo ihr wie viel zahlt, erfahrt ihr in unserem Beitrag.

(Update Dezember 2017: Details weiter unten, u.a. neue Resort fees für 2018)

Alte Vegas-Hasen erinnern sich sicherlich noch an die Zeiten vor 2009. Da buchte man gemütlich ein Zimmer zu sagen wir mal $50/Nacht, zahlte die Steuer on top und das war´s. Irgendwann jedoch wollten auch die Hotelbetreiber etwas mehr vom Kuchen. Und so erheben seit 2009 immer mehr Hotels in Las Vegas eine Resort fee, die viele Preise deutlich ansteigen lässt.

Aber langsam, schauen wir uns das doch einmal näher an.

Was ist die Resort fee eigentlich?

Nun, im Prinzip nichts weiter als eine verpflichtende Abgabe, die ein Hotel pro Übernachtung und Zimmer erhebt. Möchte ich dort meinen Urlaub verbringen, muss ich diese Abgabe in jedem Fall zahlen.

Warum gibt es die Resort fee und wann wird sie fällig?

Offiziell verkauft man die Resort fee als Gebühr für diverse Leistungen. Komisch: Früher gab es diese kostenlos. Vorsichtig müsst ihr beim Vergleich der Preise sein. Denn die Resort fee ist in der Regel nicht im Endpreis enthalten (bspw. bei Expedia Click&Mix), sondern wird erst bei An- bzw. Abreise fällig. Ihr solltet also bei anscheinend günstigen Hotelangeboten vorsichtig sein: So kostet die Woche im Monte Carlo Ende Februar 2016 angenehme $650 – mit Resort fee erreicht man aber schon knapp 820$!

Was bekomme ich für mein Geld?

Nun, da zahlt ihr also die Resort fee von bspw. $25 im Encore und wollt jetzt natürlich auch wissen: Was erhalte ich denn dafür? In der Regel gibt es diverse Serviceleistungen umsonst bzw. vergünstigt. Dazu zählen unter anderem kostenloses Internet auf dem Zimmer, Zugang zum Fitness-Studio, evt. eine gratis Tageszeitung, kostenlose (lokale) Telefonate und einiges mehr. Das genaue Angebot ist von Hotel zu Hotel unterschiedlich.

Gibt es die Möglichkeit die Resort fee zu umgehen?

Leider nein, da viele Hotels die Gebühr grundsätzlich erheben. Sparen kann man allenfalls, indem man ein Hotel aussucht, in dem die Höhe der Gebühr eher niedrig ist (siehe Liste unten). Dabei handelt es sich in der Regel aber leider nicht um die Top-Resorts am Center-Strip.
Natürlich gibt es auch noch einige, eher bescheidene Hotels in abgelegener Lage, die keine Resort fee erheben. Eine Liste finden ihr in diesem Beitrag.

Geheim-Tipp: Manche deutsche Reiseveranstalter bieten Endpreise an, d.h. die Resort fee ist dort bereits im Angebot enthalten und muss vor Ort im Hotel nicht extra entrichtet werden. Vorreiter ist hier DerTour, wo die Resort fee bei allen Hotelbuchungen bereits includiert ist.

Geheim-Tipp 2: Kürzlich haben wir in der Facebook-Gruppe von Vegas-Infos gelesen, dass man beim Check-In auch auf die Extras verzichten kann und somit keine Resort fee bezahlt! Sicher soll dies im Treasure Island gehen und würde damit in diesem Fall satte 32,00 USD + tax pro Nacht sparen!

Update (17.12.2017): Die Tendenz hält an: 80% der Hotels, die bisher eine Resort Fee hatten, haben die Preise erhöht. Gleichzeit sind einige Hotels von der Politik keine extra fee zu nehmen abgerückt und kassieren jetzt auch entsprechend.

Update (06.07.2017): Preisänderungen bei diversen Hotels; leider nur Erhöhungen. Neu ist, das jetzt auch das Golden Gate eine saftige Resort fee von 22,50 USD nimmt!

Update (14.04.2017): Das M Resort, Eastside Cannery, Arizona Charlie’s Decatur und Alexis Park All-Suites nehmen jetzt auch eine Resort fee. Bisher wurde dort keine Gebühr erhoben. Außerdem erhöht das Aria die Fee von 32 auf 39 USD, das Silver Sevens, Excalibur, Luxor und viele weitere ziehen ebenfalls nach.

Update (08.10.2016): Es wird teurer in Las Vegas. Im Vergleich zu Anfang 2016 nehmen jetzt deutlich mehr Hotels die Resort Fee. Und abgesehen von einer Ausnahme (Excalibur Las Vegas) sind nahezu alle Resort fees teurer geworden!

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Alle Resort fees (Stand: 17.12.2017, zzgl. Steuer):

Alexis Park All-Suites: $13,50
Alicante: $15,99
Aria: $39,00
Arizona Charlie’s Boulder: $7.50
Arizona Charlie’s Decatur: $7,50
Artisan: $14,95
Aston MonteLago Village Resort: $29,16
Bally’s: $30,00
Bellagio: $39,00
Best Western Mardi Gras: $5,00
Boulder Station: $16.99
Buffalo Bill’s: $15,00
Caesars Palace: $32,00
Circus Circus: $27,00
The Cosmopolitan: $30,00
Delano: $35,00
Desert Paradise: $10,00
Downtown Grand: $19,95
Eastside Cannery: $7,90
El Cortez: $10,95
Encore: $35,00
Excalibur: $30,00
Fiesta Henderson: $13,95
Fiesta Rancho: $12,95
Flamingo: $29,00
Fortune Hotel & Suites: $10,00
Four Seasons: $35,00
Gold Coast: $17,99
Golden Gate Hotel: $20,00
Golden Nugget: $27,50
Green Valley Ranch Resort & Spa: $31,99
Hard Rock Las Vegas: $28,00
Harrah’s: $29,00
Hilton Lake Las Vegas: $22,00
Hilton Grand Vacations: $25,00
Hotel32 at Monte Carlo: $30.00
Hooters: $26,00
Luxor: $30,00
M Resort: $19,99
Mandalay Bay: $35,00
Mandarin Oriental: $35,00
MGM Grand: $35,00
Mirage: $35,00
Monte Carlo (bald MGM Park): $35,00
New York New York: $35,00
Nobo Caesar´s Palace: 32,00
Orleans: $17,99
Palace Station: $14,99
Palazzo: $39,00
Palms: $31,99
Palms Place: $31,99
Paris Las Vegas: $32,00
Planet Hollywood: $32,00
Platinum Hotel & Spa: 23,00
Plaza: $18,00
Polo Towers Suites: $20,00
Primm Valley Resort: $13.33
Red Rock: $31,99
Rio Suites: $29,00
Rumor Boutique: $13,99
Sam´s Town: $15,99
Santa Fee: $16,99
Signature at MGM: $35,00
Silver Sevens: $19,99
Silverton: $12,99
SLS Resort: $30,00
South Point: $21,00
Stratosphere: $24,99
Suncoast: $17,99
Sunset Station: $19,99
Super 8: $14,99
Texas Station: $16,99
The Cromwell: $32,00
The D: $20,00
The Linq: $29,00
Treasure Island: $32,00
Tropicana: $29,00
Trump Las Vegas: $29,00
Tuscany Suites: $24,00
Vdara at CityCenter: $39,00
Venetian: $39,00
Westgate Flamingo Bay Resort: $16,99
Westgate Las Vegas Hotel: $29,00
Westin Casuarina: $24,99
Westin Lake Las Vegas: $24,99
Whiskey Pete’s: $13.33
Wild Wild West (Days Inn): $12,99
Wynn: $39,00

Hotels ohne Resort fee (Stand: 17.12.2017)

Ambassador Strip Inn Travelodge
Americas Best Value Inn
Bluegreen Club 36 resort
California Hotel
Casino Royale
Claremont Hotel
Courtyard by Marriott
Desert Rose Resort
Elara (PH Tower)
Emerald Suites Cameron
Emerald Suites Las Vegas
Four Queens
Fremont
Hawthorn Inn
Holiday Inn Express
La Quinta Inn
Main Street Station
Marriott
Renaissance Las Vegas
Residence Inn
Royal Resort
Siena Suites Hotel
Skylofts
Vegas Club
Wyndham Grand Desert

Las-Vegas-Attentat: Opfer und Hinterbliebene reichen Sammelklage ein

Weniger als 2 Monate sind seit dem grauenhaften Attentat von Las Vegas vergangen. Nun haben mehr als 450 Menschen eine Sammelklage eingereicht.

Und diese richtet sich sowohl gegen den Veranstalter des Konzerts (die Firma Live Nation) als auch gegen zwei große Hotelketten (das Mandalay Bay selbst und die MGM Gruppe). Federführend bei dieser Klage sind die beiden texanischen Anwälte Mo Aziz und Chad Pinkerton aus Texas. Sie werfen insbesondere dem Veranstalter vor, dass Sicherheitspersonal nur unzureichend geschult zu haben. Außerdem sei das direkt gegenüber dem Mandalay Bay gelegene Festivalgelände mit zu wenig Notausgängen respektive Fluchtmöglichkeiten ausgestattet gewesen. Dies habe in Folge der Massenpanik die Zahl der Opfer in die Höhe getrieben.

Das Schaubild zeigt die Örtlichkeit: Viele der Opfer hatten keine Chance.

Das Konsortium rund um das Mandalay Bay muss sich andere Vorwürfe gefallen lassen. So sei es laut den Klägern unverständlich, wie der Todesschütze Steven Paddock eine derart große Anzahl an Waffen unbemerkt – und mit Hilfe des Service-Aufzugs – in seine Suite bringen konnte. Das er außerdem noch die Möglichkeit hatte, Überwachungskameras zu installieren sowie das Fenster seiner Suite zu zerschlagen, sorgt für zusätzliches Unverständnis.

Der Hauptvorwurf liegt aber sicherlich in der mangelnden Reaktion des Hotelpersonals. So hat es nach den ersten Schüssen von Stephen Paddock mehr als 75 Minuten gedauert, bis die Suite des Täters lokalisiert werden konnte.

Hintergrund

Am 01. Oktober 2017 feuerte der Attentäter Stephen Paddock aus seiner Suite des bekannten Mandalay-Bay-Hotels auf Besucher des auf der anderen Seite des Strips liegenden Festivalgeländes. Den minutenlangen Beschuss durch den 64 Jährigen überlebten 58 Besucher nicht. Mehr als 527 weitere Menschen wurden im Rahmen des Amoklaufs teils schwer verletzt.

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Streaming: Fear and Loathing in Las Vegas kommt als Serie

Fans aufgepasst: 2018 geht es weiter! [Bild: Universal]

Wow, das sind doch mal News! Der Kultfilm Fear and Loathing in Las Vegas (1998) kommt ganz neu vor die Augen der Zuschauer. Diesmal wird er uns allerdings als Serie präsentiert!

„Wir können hier nicht anhalten, das ist Fledermausland!“ Na, erinnert Ihr euch auch an die kultigen ersten Minuten dieses Klassikers? Was schreibe ich, ist doch der ganze Film ein einziger kultiger Abgesang auf die stilvolle Hippie- & Partyära der 70er Jahre. Darf es neben etwas Vietnam, zügelloser Liebe auch noch eine ordentliche Dröhnung sein? Kenner und Liebhaber des Films wissen wovon wir sprechen.

Mit der Serie voll im Trend

Legte Hunter S. Thompson mit seinem Buch-Hit 1971 den Grundstein für diesen sagenumwobenen Film, so ist es diesmal der Film selbst, der ganz zeitgemäß die Grundlage für die kommende Serie sein wird. Den in der Industrie folgt man einem Trend, dem man vor allem bei diversen Streaming-Anbietern wie Netflix & Co folgen kann. Bates Motel, Sherlock und weitere Top-Serien knüpfen an bekannte Filmklassiker an. Und sollte der Fear and Loathing Ableger auch nur halb so gut ausfallen, so kann man schon jetzt sagen, dass es ein ganz großer Hit wird.

Die Serie wird momentan produziert und leitend zeichnet sich für das Projekt Davey Holmes aus. Dieser hatte bereits bei Hits wie Shameless und Get Shorty mitgewirkt. Die Fear and Loathing Serie wird sich wohl auch mit dem von Hunter S. Thompson entwickelten Gonzo-Journalismus befassen. Weitere Details über Inhalt und Cast sind zurzeit leider noch nicht bekannt.

Hoffen dürfen wir wohl nicht auf die beiden Hauptakteure des Films: Johnny Depp und Benicio Del Toro würden den Fans mit einem Gastauftritt aber immerhin einen großen Gefallen tun.

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1. Oktober 2017: Massaker in Las Vegas

Am Abend des 1. Oktober 2017 ereignete sich unweit des Mandalay Bay Hotels in Las Vegas eine Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes: In Folge eines vom Attentäter Stephen Paddock verübten Massenmords  wurden mindestens 59 Menschen getötet und mehr als 500 verletzt. Viele schweben noch immer in Lebensgefahr.

Auch an Tag 5 macht uns dies als langjährige Freunde dieser Stadt betroffener denn je. Wie radikal ein vermeintlich toller Abend in Las Vegas enden kann, wurde uns allen brutal vor Augen geführt.

Allen Betroffenen und Angehörigen wünschen wir an dieser Stelle nur das Beste. Wie immer gilt ein besonderer Dank den Ersthelfern und Rettungskräften vor Ort, die sicherlich noch Schlimmeres verhindert haben.

No more words needed… 🙁

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Nach durchzechter Nacht: Betrunkener durchschwimmt den Colorado-River

Keine Kurzstrecke: Arron Hughes durchquerte den Colorado auf seiner gesamten Breite.

Das muss ja eine ganz besondere Sause gewesen sein! Nach einem Junggesellenabschied kommt ein betrunkener Mann auf eine ganz besondere Idee – und hat mehr Glück als Verstand.

Nach knapp 1,5 Tagen ununterbrochener Party in der Glücksspielmetropole hatte unser Glückspilz des Jahres wohl eine ganz besonders tolle Idee. Denn statt jetzt einfach ins Hotelzimmer zu gehen und die Seele etwas taumeln zu lassen, beschlossen die Jungs einen spontanen Trip zum Hoover Dam zu unternehmen. Und bei einem kurzen Ausflug sollte es nicht bleiben.

„Dann dachte ich: Ich gehe schwimmen“

Denn in unmittelbarer Nähe zur Staumauer entschied der 28-Jährige Arron Hughes spontan, in das kühle Nass zu springen. Und schon das war mehr als nur mutig; bedenkt man die Höhe bis zur Wasserlinie sowie den stark alkoholisierten Zustand von Hughes.
Trotzdem schaffte er, was mindestens 275 andere Kandidaten vor ihm mit dem Leben bezahlten: Er durchquerte den Colorado-River auf voller Breite unweit der Staumauer und stellte damit einen neuen Rekord auf!

Dabei standen Hughes aber mindestens zwei Schutzengel zur Seite. Denn zum einen konnte er sich trotz seines angeschlagenen Zustands auf seinen trainierten Körper und gutes Wetter verlassen. Zum anderen waren zum Zeitpunkt seiner Durchquerung 9 von 10 Wasserturbinen am Damm nicht im Betrieb. Diese ziehen immer wieder mutige Schwimmer in ihren Sog oder drücken sie gegen die Staumauer – eine Konstellation die nicht zu überleben ist.

Fazit: 330 USD Geldstrafe, keine Reue bei Arron Hughes und ein neuer Rekord. Sachen gibt´s!

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Las Vegas: Gewinne aus dem Casino

Las Vegas & gewinnen? Nun gut, in der Regel gibt es dort nur einen Sieger – das Casino. Aber hin und wieder werfen uns die Automaten ja auch ein paar Peanuts hin. Heute gibt es Screenshots für euch.

Die extra dicken Gewinne hat sicherlich schon der eine oder andere von euch eingefahren. Für uns sieht die Bilanz auch nach dem 14. Vegas-Trip noch immer sehr düster aus. Bisher gab es für uns – trotz enorm mutiger Einsätze und langer Spielzeit – noch nicht einen Treffer im vierstelligen Bereich! Die Verluste hingegen dürften kumuliert mittlerweile deutlich höher liegen.

Aber Spaß macht es dann trotzdem, weshalb für euch von unserem letzten Trip noch ein paar Schmankerl präsentieren wollen:

Richtig Spaß macht uns ja insbesondere Keno. Gerade an den zahlreichen Bars sind ja stehts Spielautomaten im Tresen eingelassen. Außer Poker und einigen altes Slots bieten diese allerdings nicht viel. Also darf es gerne auch etwas Keno sein. Auf unserer Partnerseite findet ihr übrigens einen Bericht über die Gewinnwahrscheinlichkeit beim Keno.

Übrigens laden wir in der Regel hier beim Pitboss keine Videos hoch. Das eine oder andere Slot-Video findet ihr aber in unserem Youtube Kanal.

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Rauchvolle Zeiten: Es gibt keinen Joint in Las Vegas

Keine Panik! Nach wie vor könnt ihr euch wahrscheinlich an jeder Straßenecke eindecken. Aber Obacht: Der Erwerb und Konsum illegaler Drogen ist in den USA kein Kavaliersdelikt!

„Fear and loathing in Las Vegas“ setzte Maßstäbe auf der Leinwand. So einfach wie einst Johnny Depp hat es der gewöhnliche Konsument allerdings nicht.

Legaler macht die Sache auch deutlich mehr Spaß. Und insbesondere in der Hauptstadt des Glücksspiels, in denen der Vertrieb der soften Droge legalisiert ist, wird das so langsam zu einem ordentlichen Problem. Denn die Ware ist ausverkauft – nicht nur temporär; das Angebot deckt bei weitem nicht die Nachfrage in Sin City.
In Las Vegas gibt es zwar mittlerweile mehr als 50 lizenzierte Verkaufsläden für den grünen Dauerbrenner. Aber in diesen geht leider das Licht aus. Konnten die Shops in den ersten Tagen nach der Legalisierung noch mehr als 4 Millionen US-Dollar umsetzen, heißt es jetzt: Ausverkauft!

Denn der Nachschub fehlt und er kann freilich nicht überall nach Belieben angebaut werden. Und das bedeutet, dass nur knapp 2 Wochen nach der Legalisierung schon wieder Feierabend ist – immerhin nur für eine kurze Zeit. Das wird der Stadt respektive dem Konsum keinen Abschwung tun. In Vegas ging schon immer viel und auch was das Thema Beschaffung von Genussmitteln angeht, war der eine oder andere Tourist sicherlich nicht zimperlich.

Vielleicht empfiehlt sich an dieser Stelle auch ein Blick auf unsere niederländischen Nachbarn. Der Handel und auch die Ausformung der gesetzlichen Richtlinien dürften in keinem anderen Staat der Welt professioneller sein.

Es wäre Las Vegas zu wünschen: Für mehr Freiheit und vor allem deutlich weniger Kriminalität!

Rauchvolle Zeiten: Es gibt keinen Joint in Las Vegas: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 4,33 von 5 Punkten, basieren auf 6 abgegebenen Stimmen. Loading...

Las Vegas: Poker-Neuling gewinnt 8,1 Millionen USD

Die Poker-Weltmeisterschaft in Las Vegas ist vorbei. Beim sogenannten Main-Event gewann ein Neuling mit Rang 1 knapp 8,1 Millionen USD und setzte sich so gegen die mehr als 7200 anderen Teilnehmer durch.

Muss sich um Geld keine Gedanken mehr machen: Scott Blumstein, der diesjährige WSOP Gewinner.

Und kürzlich berichteten wir noch über einen bekannten deutschen Teilnehmer. Mario Basler schickte sich beim diesjährigen Event an, nach Pius Heinz der zweite Deutsche zu werden, der das Main Event in Las Vegas gewinnt. Daraus wurde allerdings nicht: Basler schied an Tag 4 aus.
Dafür setzte sich im Finale der 25 Jährige Scott Blumstein aus New Jersey durch. Platz 2 belegte der US-Amerikaner Dan Ott aus Pennsylvania, der dritte Rang ging an den Franzosen Benjamin Pollack aus Frankreich.

Wieder mal ist es damit ein Neuling der sich nicht ganz überraschend an die Spitze gespielt hat. Blumstein gründet seinen Erfolg nach eigener Aussage insbesondere auf das regelmäßige Pokerspiel im Internet. Die letzten 2 Jahre hatte er täglich gespielt und konnte so seinen Erfahrungsschatz umfassend ausbauen.

Interessanterweise gehört er damit zu wenigen Amerikanern, denen diese Art des Trainings überhaupt möglich ist. Denn neben New Jersey ist Online-Glücksspiel nur noch in Delaware und Nevada erlaubt.

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Not am Mann: 30.000 Kondome in Las Vegas gestohlen

Party hard! Da ist der Bedarf wohl etwas größer: In Vegas kam es kürzlich zu einem kuriosen Diebstahl. Dabei entwendeten die Diebe 30.000 Kondome – eine gute Absicherung für alle die länger in Vegas verweilen.

Da hatte die Firma Lelo wohl nicht viel Glück. Der Produzent von Sexspielzeugen wurde jetzt Opfer eines großen Diebeszuges. Nein Stopp, denn eigentlich kamen die Täter gleich zwei Mal um den ganz großen Coup zu wagen!

Im ersten Anlauf stiegen die zwei Täter in ein Warenlager des Unternehmens ein und bemächtigten sich zwei Kartons an Kondomen. Man sollte fast meinen, dass dies selbst in einer Unterhaltungsmetropole wie Las Vegas eine ganze Zeit vorhält. Aber nein!

Alle Zeit der Welt: Die Diebe legten am Folgetag nach.

Denn bereits einen Tag später kamen die Gauner erneut, durchbrachen das Hallentor mit einem Auto, und luden in Windeseile eine große Anzahl an Kartons in den Wagen. Glaubt man den Bildern der Überwachungskameras, so wurde geradezu wahllos alles eingeladen, was kurzfristig greifbar war. So gingen unter anderem die besagten 30.000 Kondome – unentgeltlich – durch das Ladentor. Daneben wurden auch zahlreiche Dildos, einschlägige Videos und weitere Sexutensilien gestohlen.

Die Firma Lelo scheint den Vorfall jedenfalls mit Humor zu tragen. Auf ihrer Webseite kommentieren sie den Vorfall lapidar mit folgendem Satz:

Eventuell mögt ihr unsere Sicherheit infrage stellen, aber unseren Schutz lässt sich nicht diskutieren.

Wie wahr!

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