Urlaubsvorbereitung: 20 interessante Fakten über Las Vegas die ihr kennen müsst

Der nächste Trip nach Sin City steht an? Oder ihr reist gar das erste Mal in die gelobte Stadt? Dann dürften euch unsere 20 Top-Fakten über die größte Spielerstadt der Welt interessieren.

Und wahrscheinlich könnten wir hier auch 1.000 mehr oder weniger nette Dinge aufzählen. Aber belassen wir es fürs erste doch bei einer kleinen, aber feinen Auswahl!

Und los geht´s:

  • Im Großraum Las Vegas lebten 1950 gerade mal 25.000 Menschen – heute sind es über 2.500.000!
  • Der Lichtstrahl in der Pyramide des Luxor kostet pro Betriebsstunde 57USD und ist von Flugzeugen bei gutem Wetter aus bis zu 100km Entfernung sichtbar.
  • Der durchschnittliche Spieleinsatz eines Besuchers liegt bei 579 USD.
  • Die beste Aussicht in Las Vegas hat vom Stratosphere Tower oder vom Las Vegas Highroller (zwischen Flamingo und The Linq).
  • Es gibt einen „Spielplatz“ für große Jungs. Dort könnt ihr unter anderem mit Bulldozern fahren und baggern.
  • Ihr könnt alle Hotels in Las Vegas auch dann besuchen, wenn ihr nicht dort wohnt. Ausnahme: Im Bellagio sind minderjährige Gäste nur dann erlaubt, wenn sie auch dort nächtigen.
  • Wer nicht 21 Jahre alt ist, sollte besser daheim bleiben. Casinos, Bars und auch andere Locations sind für euch leider tabu.
  • Casinogewinne in den USA sind ab einer Höhe von 1.200USD steuerpflichtig. Als nicht US-Bürger habt ihr allerdings die Möglichkeit, 100% ausgezahlt zu bekommen (Stichtwort: TIN, einen netten Artikel dazu gibt es hier).
  • Seit einigen Jahren kassieren die großen Hotels in Las Vegas extra ab – über die Resort fee. Wieviel ihr wo zahlen müsst, erfahrt ihr in unserer Resort-fee Übersicht.
  • Die Freemont Street Experience in Downtown wird von mehr als 12,5 Millionen Lichtern beleuchtet.
  • Im Palms Resort könnt ihr eine Suite bewohnen, die über 2 Bowlingbahnen verfügt.
  • 15 der 25 am besten bewerteten Hotels der Welt liegen in Las Vegas – wow!
  • Die bekannte Sphinx des Hotels Luxor am Südende des Strips ist größer als das Original in Ägypten.
  • In Las Vegas werden pro Jahr mehr als 31 Tonnen Shrimps verspeist – das ist mehr als in den restlichen USA zusammen gegessen werden.
  • Mehr als 30% aller Diebstähle und Raubüberfälle in den Casinos werden von Angestellten verübt.
  • Bei dem beliebten Jackpotautomaten „Wheel of Fortune“ liegt der Hausvorteil des Casinos bei fast 25%. Unter rationalen Gesichtspunkten sollte man an diesem also niemals spielen.
  • In den Abwasserkanälen unterhalb der Stadt leben dauerhaft mehr als 1.800 Menschen.
  • Mitte der 60er Jahre ließ sich der wohlhabende Geschäftsmann Girard B. Henderson eine 1.500 m² große Villa im Untergrund von Las Vegas bauen – er hatte Angst vor den Folgen einer möglichen atomaren Explosion.
  • Las Vegas ist nach Angaben der NASA die weltweit hellste Stadt und übertrifft selbst Metropolen wie Tokio oder Shanghai deutlich.
  • In den Casinos der Stadt gibt es keine Uhren und Fenster. Das lässt das Zeitgefühl bei den Spielern schwinden und sorgt für einen deutlich höheren Umsatz.

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Anti-Trump: Miniatur Wunderland baut Mauer um Las Vegas

Jemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen – im Miniatur Wunderland steht sie bereits.

Was ist das denn eine gewiefte Aktion im Miniatur Wunderland in Hamburg? Mit einer massiven Mauer um sein Amerika hat die Ausstellung jetzt für Aufsehen gesorgt.

Das Miniatur Wunderland in der Hansestadt ist die bislang größte Modelleisenbahnanlage der Welt und bietet verschiedene detailgetreue Nachbildungen aus aller Welt. So darf natürlich auch das US-amerikanische Las Vegas nicht fehlen. Und dort hat es jetzt einen ordentlichen Seitenhieb für die neue US-Administration gegeben.

Eine politische Botschaft

Zwar äußerte sich einer der Betreiber, Gerrit Braun, dass es nicht der Anspruch des Miniatur Wunderlands sei, politisch zu werden bzw. ein Statement abzugeben. Aber ein „Abbild aktueller Entwicklungen die den Zeitgeist widerspiegeln, sei dennoch nicht verkehrt.“
Und so ziert den Amerikateil der Ausstellung jetzt eine 1,6m hohe Mauer. Unten feste Betonstreben, oben Stacheldraht – und dahinter die Skyline einer der berühmtesten und beliebtesten US-Städte: Las Vegas.
Nach Angaben der Betreiber wird die Mauer noch eine Tage stehen, dann aber wieder eingerissen. Im Gegensatz zum neuen US-Präsidenten plant man hier wohl keinen dauerhaften „Schutzwall“.

In den sozialen Medien war die Aktion übrigens ein wahrer Brecher. Innerhalb von wenigen Stunden gab es zahlreiche Reaktionen auf den Facebook-Eintrag des Miniatur Wunderland.

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Las Vegas: Stadt testet selbstfahrenden Pendelbus

Was geht denn da? Demnächst begrüßt die Touristen im Deuce wohl kein freundlicher Busfahrer mehr. Denn erstmals wurden in Las Vegas jetzt autonom fahrende Vehikel getestet.

So finden jetzt seit Anfang des Jahres die ersten umfassenden Tests auch in der Megametropole in der Wüste statt. Der französische Hersteller Navya gab Anfang des Jahres bekannt, dass sein Prototyp in Downtown Las Vegas unterwegs sei. Die Testphase endete am vergangenen Freitag und war nach Angaben der Firma ein voller Erfolg.

Der Prototyp kann aktuell bis zu 12 Fahrgäste aufnehmen und fährt (auch aus Sicherheitsgründen) maximal 20 km/h. Theoretisch könnte das Gefährt auch an die 50 km/h schaffen. Die Behörden sind bis jetzt überzeugt: Wenn das System fehlerfrei funktioniere und auch weitere Test erfolgreich absolviert, könnte das Projekt ab dem 3. Bzw. 4. Quartal 2017 in die Startphase übergehen.

Wir meinen: Muss nicht sein! Erstens halten wir den frühen Starttermin für überzogen und des weiteren werden wir die freundlichen Driver vermissen. Denn erfahrene Hasen wissen ja, dass der eine oder andere Busfahrer in good old Vegas seine ganz eigenen Späße mit den Fahrgästen treibt.

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Las Vegas: Eishockey in der Wüste

Demnächst direkt am Strip: Die Las Vegas Golden Knights.

In Las Vegas bereitet man sich auf ein sportliches Jahr 2017 vor. Denn ab dem kommenden Jahr wird auch die NHL in der berühmten Spielerstadt seinen Platz haben.

Und damit darf sich eine weitere US-amerikanische Metropole glücklich schätzen. Denn seit 1967 hat die NHL ihr „Gebiet“ stetig erweitert. Nun soll es also im neuen Jahr Las Vegas treffen. Und das zu Recht, ist die Stadt doch seit jeher auch ein Nabel der Sportwelt, insbesondere des Motorsports.

In Sin City werden so ab 2017 die Vegas Golden Knights ihre Premiere haben. Los geht es so schnell wie möglich. Der Eigentümer Bill Foley (71) hatte das Projekt erst vor kurzem aus den Boden gestampft – Eintrittskarten für die kommende Saison wurden bereits verkauft – für schlappe 500 Millionen USD!

Wie geht es jetzt weiter? Nun, aktuell wird fieberhaft daran gearbeitet das Team zusammenzustellen. Mit der endgültigen Bekanntgabe der Namen darf Ende Juni gerechnet werden. Die T-Mobile-Arena im Herzen von Las Vegas steht bereits – Touristen und Einheimische dürfen sich also schon mal vorfreuen!

Übrigens: Die NFL wird mit den Raiders (aktuell noch in Oakland unterwegs) demnächst auch in Las Vegas durchstarten.

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Alternative Energien: Fußgänger erzeugen Strom für Straßenlaternen

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Las Vegas schreitet mal wieder voran: Das Unternehmen EnGo Planet testet im dortigen Arts District brandneue Straßenlaternen, welche ihre Energie unter anderem von vorbeilaufenden Fußgängern erhalten.

Denn konventionelle Energieerzeugung, da ist man sich auch jenseits des Atlantiks sicher, wird schon bald der Vergangenheit angehören. Schon heute setzen viele US-Bundesstaaten auf alternative Energiequellen; allen voran die Staaten im Westen des Landes. In Nevada boomt – der stetigen Sonne geschuldet – natürlich die Solarenergie.

Neue Ideen erobern den Markt

Und so heißt die Zauberphase für die „Schrittenergie“ jetzt kinetische Energie. Am Boulder Plaza in Las Vegas wurden jüngst vier neue, sogenannte Smart Street Lights aufgestellt. In dieser arbeiten moderne LED, welche abgeschirmt durch große Lampenschirme Richtung Himmel, satte Beleuchtung für den Boden bieten. Jede Lampe verfügt außerdem über einen eigenen Akku, um generierte Energie speichern zu können.

Der Fußgänger indes sorgt mit jedem Schritt dafür, den Akku zu füllen bzw. Energie zu speichern. Denn jeder Schritt auf eine der mit den Lampen verbundenen Paneelen im Boden, bringt zwischen 4 und 8 Watt Leistung. In den aktuellen Testphase soll sich zeigen, ob das Konzept tragbar ist. So wird unter anderem untersucht, ob die Paneelen im Boden der dauerhaften Belastung standhalten.

Der Pitboss meint: Tolle Sache! Wenn man sich mal überlegt, wie viele Menschen täglich den Strip auf und ab laufen, so könnte dies doch durchaus ein zukunftsfähiges Konzept für Sin City sein.

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Las Vegas: Parken ist jetzt in allen MGM Resorts kostenpflichtig

Seit Juni ist es nun soweit: Die MGM Gruppe nimmt in all ihren Casinos erstmals Gebühren für die vormals kostenlosen Parkplätze. Das dürfte den Urlaub für viele Vegas-Urlauber teurer machen.

Und in Las Vegas ist man ja – zumindest gefühlt – immer stets bemüht, den Touristen noch etwas mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Nach der Resort fee (hier eine Übersicht aller Resort fees in Las Vegas), dem Versuch die complimentary drinks einzuschränken und vom Spielumsatz abhängig zu machen geht es nun an die kostenlosen Parkplätze.

Seit dem 6. Juni müssen alle Gäste in allen MGM Resorts am Strip für den Stellplatz zahlen; unabhängig davon, ob sie Hotelgäste sind oder nicht. Und das schlägt sich wie folgt nieder:

Ab sofort kostenpflichtig: Parkplätze bei den MGM Resorts.

Ab sofort kostenpflichtig: Parkplätze bei den MGM Resorts.

Ausgenommen von der neuen parking fee sind lediglich Kurzzeitparker (max. 1 Stunde), Bewohner des Staates Nevada (max. 24 Stunden) und natürlich Mitglieder des Spielerclubs M-Life Rewards. Dort ist je nach erreichtem Level das self-parking oder auch das valet-parking kostenlos.

Für uns bleibt zu hoffen, dass nicht alle anderen Hotelgruppen ebenfalls nachziehen. Denn mit Parkgebühr & Resort fee kann sich je nach Hotel und gebuchtem Deal der Tagespreis fast verdoppeln.

Weitere Infos zu der neuen Gebührenstruktur erhaltet ihr unter MGM Resorts Parking.

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Skurriles aus Las Vegas: Pokémon Go Spieler schießt auf Dieb

Pokémon Go treibt sein Unwesen, oder besser gesagt diejenigen die es spielen. In Las Vegas treiben es die Zocker wohl besonders übel. Dort legte sich eine Diebesbande mit Spielern an – ein Fehler.

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Man merkt es vielleicht leicht, aber ja: Wir sind keine großen Fans dieses Spiels und der Hype darum geht wohl auch dem einen oder anderen von euch auf die Nerven. Skurril ist jetzt vor allem, dass wir ausgerechnet in diesem Blog ein paar Worte darüber verlieren.

Leichenfunde und mehr

Fast täglich können wir in den Medien verfolgen, zu welch krassen Aktionen Pokémon Go seine Spieler treibt. Da werden Leichen entdeckt, Grundstücke unbefugt betreten und man kann außerdem mit Fug und Recht behaupten, dass Spieler die während des Genusses lediglich gegen einen Baum laufen, noch das kleine Übel sind.

Pokémon-Spieler können auch anders

Eine leichte Zielgruppe also – das dachte sich jetzt auch eine Bande in Las Vegas. Diese spähte eine Gruppe Pokémon Go Spieler, die gerade auf Monsterjagd waren, am Rande eines öffentlichen Parks aus. Kurzum hielten sie vor der Gruppe an, bedrohten diese mit einer Waffe und forderten die Herausgabe von Bargeld, Smartphones und allen anderen Wertgegenständen.
Gar nicht so harmlos war dann einer der Spieler, zog ebenfalls seine Waffe (die er legal mit sich trug) und lieferte sich mit den Bösewichten ein kurzes Feuergefecht.

Ergebnis: Räuber in Gewahrsam & im Krankenhaus; das eine oder andere Monster gefangen. Läuft!

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World Series of Poker: Deutscher gewinnt die Meisterschaft

Satte 4,5 Millionen Euro hat der deutsche Teilnehmer bei der World Series of Poker, Fedor Holz, gewonnen. Das kann sich sehen lassen!

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Und während der ganz große Pott sowohl für Glücksritter in Las Vegas wie auch hierzulande wohl nur ein Traum bleiben wird, erfüllen sich Newcomer fast jedes Jahr wieder den ganz großen Wunsch in Las Vegas.
Denn die World Series of Poker ist eines der wenigen Turniere weltweit, bei dem man sich noch mit verhältnismäßig kleinem Buy-In den Millionentraum erfüllen kann.

Gegen 182 Spieler durchgesetzt

Insgesamt waren diesmal 183 Zocker am Start und der Preispool lag umgerechnet bei satten 17,5 Millionen Euro. Mit dabei die beiden deutschen Landsmänner Fedor Holz aus Saarbrücken und Koray Aldemir. Neben den beiden Deutschen gesellte sich außerdem noch der US-Profi Dan Smith an den Finaltisch.
Aledmir durfte sich alsbald verabschieden, immerhin mit einem Trostpflaster von mehr als 2 Millionen USD in der Tasche. Smith durfte sich als zweiter verabschieden – denn an Fedor Holz kam keiner vorbei. Mit einer Straße (siehe Bild) kickte er den US-Amerikaner und belegte den 1. Platz.

PS: Holz hat mit seinen erst 22 Jahren bisher mehr als 17 Millionen Euro an Preisgelder gewonnen. So kann es also auch laufen!

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Kurzmeldung: Las Vegas bekommt eigenes Hockey-Team

Die Zuschauer & Fans wird es freuen: Ab 2017 bekommt endlich auch Las Vegas ein eigenes Eishockey-Team und wird damit erstmals in der NHL vertreten sein!

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Und damit wird es ein weiteres Team in der nordamerikanischen Profiliga geben. Der Name des Newcomers aus der Glücksspielstadt Las Vegas ist noch nicht bekannt; bis zum Saisonstart 2017 werden wir ihn aber wohl wissen.

Auslöser ist der Milliardär Bill Foley, der sich in den Spaß mit satten 500 Millionen USD eingekauft hat. Die Aufnahme in die Liga wurden von den anderen 30 Profiteams einstimmig beschlossen, so dass dem Start nichts weiter im Wege stehen dürfte.

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Großer Abschied: Riviera Hotel in Las Vegas gesprengt

Mit einem lauten Knall verabschiedete sich gestern ein großer Teil des ehemaligen Riviera Hotel & Casino am Las Vegas Strip. Nach über 60 Jahren wird der beliebte Hotspot dem Erdboden gleich gemacht.

Und das ist doppelt schade: Denn in den letzten Jahren mussten so einige Größen des „alten Vegas“ das Feld räumen. Schon vor bald 10 Jahren gingen das New Frontier und das Stardust. Vor einigen Jahren gesellte sich das Sahara dazu im Jahr 2015 das Riviera (wir berichteten).

Auf dem Gelände ist eine Erweiterung des Las Vegas Convention Centers geplant. Drohnenaufnahmen zeigen die ersten Fortschritte (Video1) – gefolgt von der Sprengung des Monaco-Towers im Ostteil des ehemaligen Riviera.

R.I.P.

 

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