Eurowings: Airline streicht die Langstreckenflüge ab Köln

Aber eine schlechte Nachricht muss dies je nach Betrachter nicht unbedingt sein. Denn schon ab dem 4. Quartal 2018 wird die Airline sämtliche Flüge dieser Kategorie ab Düsseldorf anbieten.

Und das dürfte für viele Reisende aus NRW und auch dem Umland deutlich zentraler zu erreichen sein. Die Airline, die als einzige neben Condor aktuell Direktflüge nach Las Vegas anbietet, geht damit einen wichtigen Schritt. Denn durch die Air Berlin – Pleite werden zahlreiche, günstige Slots an einem der wichtigsten Drehkreuze in Deutschland frei: Düsseldorf! Darüber hinaus kann Eurowings nach eigenen Angaben mit der Verlegung knapp 18 Millionen Menschen erreichen; in etwa so viele leben im neuen Einzugsgebiet.

Ab Köln/Bonn werden so in Zukunft nur noch Kurz- und Mittelstrecken bedient. Wen es nach Kapstadt, Havanna & Co. Verschlägt, darf in Düsseldorf Platz nehmen. Dazu gehört natürlich auch die beliebte Verbindung nach Las Vegas.

Lange Gesichter am Kölner Rhein

In Köln ist die Stimmung entsprechend wenig gut. Noch vor wenigen Jahren war es geradezu eine Sensation, dass ab hier die Langstrecke in viele Teile der Welt bedient wird. Eurowings startete in Köln/Bonn exklusiv und hatte zumindest hier quasi eine Monopol-Stellung inne.
Das es damit nun vorbei ist bedauerte in einem ersten Interview vor allem Athanasios Titonis, Chef des sechst größten deutschen Flughafens. Mit der Verlegung von Condor´s Langstrecke wird die Relevanz des ehemaligen „Regierungsflughafens“ wohl weiter abnehmen.

Ob die Entscheidung von Eurowings mittel- bzw. langfristig zur weiteren Konsolidierung unter den deutschen Flughäfen beiträgt, bleibt abzuwarten. Für viele Reisende dürfte diese Entscheidung allerdings eher vorteilhaft sein.

Start ist übrigens der Herbst 2018. Dann wird das bisher einzige Langstrecken-Flugzeug von Eurowings in Düsseldorf um den Rest der Flotte verstärkt.

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Party hard im Osten: Russisches Las Vegas soll eröffnet werden

Na, erinnert ihr euch noch an die spanischen Pläne vor einigen Jahren? Damals sollte eine Art „Euro-Vegas“ entstehen. Geklappt hat das nie. In Russland möchte man es jetzt besser machen.

In Spanien scheiterte das Projekt übrigens da sich Investoren und Regierung nicht einig wurden. Dem Projekt, dass nie über die Planungsphase hinaus kam, ging deshalb deutlich schneller die Luft aus, als viele Beteiligte erwartet haben. Schade war dies vor allem für die Zocker. Denn wo Ostasien sein Macau hat, hat Nordamerika sein Las Vegas.
Natürlich bleibt für begeisterte Zocker weltweit kein langer Weg: Spielbanken und Casinos gibt es in nahezu jedem Land und in oft mehr als ausreichender Zahl. In Ländern wie Deutschland kommen dazu noch zahlreiche Spielhallen (die ohne Zweifel nie die Qualität einer ordentlichen Spielbank erreichen können!).

Russland setzt auf spezielle Spielzonen

Nun also der Osten! Warum auch nicht, denn allzu weit ist die russische Föderation ja nicht entfernt. Übrigens sind Glücksspiele wie sie bspw. in klassischen Casinos angeboten werden in Russland tabu. Seit 2009 gilt ein landesweites Verbot für Casinos aller Ort. Dieses wurde und wird hart aber fair durchgesetzt.
Gezockt werden darf seitdem nur noch in „Sonderspielzonen“, wovon es aktuell ganze vier im gesamten Land gibt. Nun also soll Nr. 5 dazu kommen und das ausgerechnet auf der Krim. Im dem ukrainischen Bezirk, der seit 2014 völkerrechtswidrig von der russischen Armee besetzt ist, setzt man demnach wohl auf Prosperität.

Details werden noch nicht veröffentlicht

Laut dem Statthalter der Region, Sergej Aksjonow, investiert ein (wahrscheinlich westlich-russisches Konglomerat) bis zu 150 Millionen USD. Das Projekt selbst soll mindestens 500 Millionen USD Umsatz pro Jahr machen.
Bekannt ist bis jetzt nur der Starttermin: 2019. Mehr wissen wir nicht. Denn wohl auch aufgrund der westlichen Sanktionen hält man sich damit bedeckt. Sobald wir mehr erfahren, werden wir euch natürlich umgehend in einem aktuellen Beitrag berichten.

Der Pitboss meint: Bedenkt man, dass der Kreml alles unternimmt, um die russische Annexion voran zu treiben, könnte auch dieses Projekt eine realistische Zukunft haben. Ob man diese Politik mit seinem Geld unterstützen möchte, ist natürlich jedem selbst überlassen.

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Viva Las Vegas: Good bye 2017 – Hallo 2018!

Hallo Ihr Lieben!

Zum Start des neuen Jahres wünschen wir Euch alles Gute, ein erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr sowie allzeit einen ordentlichen Jackpot in Sin City!

Für alle die den Start in das neue Jahr direkt am Strip begonnen haben, freuen wir uns besonders. Mag das Feuerwerk auch vergleichsweise klein ausfallen: Ein Glas Sekt auf dem für Fahrzeuge gesperrten Strip genießen – diese Gelegenheit hat man nur 1x im Jahr!

All the Best to you
Joh

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Las-Vegas-Attentat: Opfer und Hinterbliebene reichen Sammelklage ein

Weniger als 2 Monate sind seit dem grauenhaften Attentat von Las Vegas vergangen. Nun haben mehr als 450 Menschen eine Sammelklage eingereicht.

Und diese richtet sich sowohl gegen den Veranstalter des Konzerts (die Firma Live Nation) als auch gegen zwei große Hotelketten (das Mandalay Bay selbst und die MGM Gruppe). Federführend bei dieser Klage sind die beiden texanischen Anwälte Mo Aziz und Chad Pinkerton aus Texas. Sie werfen insbesondere dem Veranstalter vor, dass Sicherheitspersonal nur unzureichend geschult zu haben. Außerdem sei das direkt gegenüber dem Mandalay Bay gelegene Festivalgelände mit zu wenig Notausgängen respektive Fluchtmöglichkeiten ausgestattet gewesen. Dies habe in Folge der Massenpanik die Zahl der Opfer in die Höhe getrieben.

Das Schaubild zeigt die Örtlichkeit: Viele der Opfer hatten keine Chance.

Das Konsortium rund um das Mandalay Bay muss sich andere Vorwürfe gefallen lassen. So sei es laut den Klägern unverständlich, wie der Todesschütze Steven Paddock eine derart große Anzahl an Waffen unbemerkt – und mit Hilfe des Service-Aufzugs – in seine Suite bringen konnte. Das er außerdem noch die Möglichkeit hatte, Überwachungskameras zu installieren sowie das Fenster seiner Suite zu zerschlagen, sorgt für zusätzliches Unverständnis.

Der Hauptvorwurf liegt aber sicherlich in der mangelnden Reaktion des Hotelpersonals. So hat es nach den ersten Schüssen von Stephen Paddock mehr als 75 Minuten gedauert, bis die Suite des Täters lokalisiert werden konnte.

Hintergrund

Am 01. Oktober 2017 feuerte der Attentäter Stephen Paddock aus seiner Suite des bekannten Mandalay-Bay-Hotels auf Besucher des auf der anderen Seite des Strips liegenden Festivalgeländes. Den minutenlangen Beschuss durch den 64 Jährigen überlebten 58 Besucher nicht. Mehr als 527 weitere Menschen wurden im Rahmen des Amoklaufs teils schwer verletzt.

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Streaming: Fear and Loathing in Las Vegas kommt als Serie

Fans aufgepasst: 2018 geht es weiter! [Bild: Universal]

Wow, das sind doch mal News! Der Kultfilm Fear and Loathing in Las Vegas (1998) kommt ganz neu vor die Augen der Zuschauer. Diesmal wird er uns allerdings als Serie präsentiert!

„Wir können hier nicht anhalten, das ist Fledermausland!“ Na, erinnert Ihr euch auch an die kultigen ersten Minuten dieses Klassikers? Was schreibe ich, ist doch der ganze Film ein einziger kultiger Abgesang auf die stilvolle Hippie- & Partyära der 70er Jahre. Darf es neben etwas Vietnam, zügelloser Liebe auch noch eine ordentliche Dröhnung sein? Kenner und Liebhaber des Films wissen wovon wir sprechen.

Mit der Serie voll im Trend

Legte Hunter S. Thompson mit seinem Buch-Hit 1971 den Grundstein für diesen sagenumwobenen Film, so ist es diesmal der Film selbst, der ganz zeitgemäß die Grundlage für die kommende Serie sein wird. Den in der Industrie folgt man einem Trend, dem man vor allem bei diversen Streaming-Anbietern wie Netflix & Co folgen kann. Bates Motel, Sherlock und weitere Top-Serien knüpfen an bekannte Filmklassiker an. Und sollte der Fear and Loathing Ableger auch nur halb so gut ausfallen, so kann man schon jetzt sagen, dass es ein ganz großer Hit wird.

Die Serie wird momentan produziert und leitend zeichnet sich für das Projekt Davey Holmes aus. Dieser hatte bereits bei Hits wie Shameless und Get Shorty mitgewirkt. Die Fear and Loathing Serie wird sich wohl auch mit dem von Hunter S. Thompson entwickelten Gonzo-Journalismus befassen. Weitere Details über Inhalt und Cast sind zurzeit leider noch nicht bekannt.

Hoffen dürfen wir wohl nicht auf die beiden Hauptakteure des Films: Johnny Depp und Benicio Del Toro würden den Fans mit einem Gastauftritt aber immerhin einen großen Gefallen tun.

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1. Oktober 2017: Massaker in Las Vegas

Am Abend des 1. Oktober 2017 ereignete sich unweit des Mandalay Bay Hotels in Las Vegas eine Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes: In Folge eines vom Attentäter Stephen Paddock verübten Massenmords  wurden mindestens 59 Menschen getötet und mehr als 500 verletzt. Viele schweben noch immer in Lebensgefahr.

Auch an Tag 5 macht uns dies als langjährige Freunde dieser Stadt betroffener denn je. Wie radikal ein vermeintlich toller Abend in Las Vegas enden kann, wurde uns allen brutal vor Augen geführt.

Allen Betroffenen und Angehörigen wünschen wir an dieser Stelle nur das Beste. Wie immer gilt ein besonderer Dank den Ersthelfern und Rettungskräften vor Ort, die sicherlich noch Schlimmeres verhindert haben.

No more words needed… 🙁

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Nach durchzechter Nacht: Betrunkener durchschwimmt den Colorado-River

Keine Kurzstrecke: Arron Hughes durchquerte den Colorado auf seiner gesamten Breite.

Das muss ja eine ganz besondere Sause gewesen sein! Nach einem Junggesellenabschied kommt ein betrunkener Mann auf eine ganz besondere Idee – und hat mehr Glück als Verstand.

Nach knapp 1,5 Tagen ununterbrochener Party in der Glücksspielmetropole hatte unser Glückspilz des Jahres wohl eine ganz besonders tolle Idee. Denn statt jetzt einfach ins Hotelzimmer zu gehen und die Seele etwas taumeln zu lassen, beschlossen die Jungs einen spontanen Trip zum Hoover Dam zu unternehmen. Und bei einem kurzen Ausflug sollte es nicht bleiben.

„Dann dachte ich: Ich gehe schwimmen“

Denn in unmittelbarer Nähe zur Staumauer entschied der 28-Jährige Arron Hughes spontan, in das kühle Nass zu springen. Und schon das war mehr als nur mutig; bedenkt man die Höhe bis zur Wasserlinie sowie den stark alkoholisierten Zustand von Hughes.
Trotzdem schaffte er, was mindestens 275 andere Kandidaten vor ihm mit dem Leben bezahlten: Er durchquerte den Colorado-River auf voller Breite unweit der Staumauer und stellte damit einen neuen Rekord auf!

Dabei standen Hughes aber mindestens zwei Schutzengel zur Seite. Denn zum einen konnte er sich trotz seines angeschlagenen Zustands auf seinen trainierten Körper und gutes Wetter verlassen. Zum anderen waren zum Zeitpunkt seiner Durchquerung 9 von 10 Wasserturbinen am Damm nicht im Betrieb. Diese ziehen immer wieder mutige Schwimmer in ihren Sog oder drücken sie gegen die Staumauer – eine Konstellation die nicht zu überleben ist.

Fazit: 330 USD Geldstrafe, keine Reue bei Arron Hughes und ein neuer Rekord. Sachen gibt´s!

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Las Vegas: Gewinne aus dem Casino

Las Vegas & gewinnen? Nun gut, in der Regel gibt es dort nur einen Sieger – das Casino. Aber hin und wieder werfen uns die Automaten ja auch ein paar Peanuts hin. Heute gibt es Screenshots für euch.

Die extra dicken Gewinne hat sicherlich schon der eine oder andere von euch eingefahren. Für uns sieht die Bilanz auch nach dem 14. Vegas-Trip noch immer sehr düster aus. Bisher gab es für uns – trotz enorm mutiger Einsätze und langer Spielzeit – noch nicht einen Treffer im vierstelligen Bereich! Die Verluste hingegen dürften kumuliert mittlerweile deutlich höher liegen.

Aber Spaß macht es dann trotzdem, weshalb für euch von unserem letzten Trip noch ein paar Schmankerl präsentieren wollen:

Richtig Spaß macht uns ja insbesondere Keno. Gerade an den zahlreichen Bars sind ja stehts Spielautomaten im Tresen eingelassen. Außer Poker und einigen altes Slots bieten diese allerdings nicht viel. Also darf es gerne auch etwas Keno sein. Auf unserer Partnerseite findet ihr übrigens einen Bericht über die Gewinnwahrscheinlichkeit beim Keno.

Übrigens laden wir in der Regel hier beim Pitboss keine Videos hoch. Das eine oder andere Slot-Video findet ihr aber in unserem Youtube Kanal.

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Rauchvolle Zeiten: Es gibt keinen Joint in Las Vegas

Keine Panik! Nach wie vor könnt ihr euch wahrscheinlich an jeder Straßenecke eindecken. Aber Obacht: Der Erwerb und Konsum illegaler Drogen ist in den USA kein Kavaliersdelikt!

„Fear and loathing in Las Vegas“ setzte Maßstäbe auf der Leinwand. So einfach wie einst Johnny Depp hat es der gewöhnliche Konsument allerdings nicht.

Legaler macht die Sache auch deutlich mehr Spaß. Und insbesondere in der Hauptstadt des Glücksspiels, in denen der Vertrieb der soften Droge legalisiert ist, wird das so langsam zu einem ordentlichen Problem. Denn die Ware ist ausverkauft – nicht nur temporär; das Angebot deckt bei weitem nicht die Nachfrage in Sin City.
In Las Vegas gibt es zwar mittlerweile mehr als 50 lizenzierte Verkaufsläden für den grünen Dauerbrenner. Aber in diesen geht leider das Licht aus. Konnten die Shops in den ersten Tagen nach der Legalisierung noch mehr als 4 Millionen US-Dollar umsetzen, heißt es jetzt: Ausverkauft!

Denn der Nachschub fehlt und er kann freilich nicht überall nach Belieben angebaut werden. Und das bedeutet, dass nur knapp 2 Wochen nach der Legalisierung schon wieder Feierabend ist – immerhin nur für eine kurze Zeit. Das wird der Stadt respektive dem Konsum keinen Abschwung tun. In Vegas ging schon immer viel und auch was das Thema Beschaffung von Genussmitteln angeht, war der eine oder andere Tourist sicherlich nicht zimperlich.

Vielleicht empfiehlt sich an dieser Stelle auch ein Blick auf unsere niederländischen Nachbarn. Der Handel und auch die Ausformung der gesetzlichen Richtlinien dürften in keinem anderen Staat der Welt professioneller sein.

Es wäre Las Vegas zu wünschen: Für mehr Freiheit und vor allem deutlich weniger Kriminalität!

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Las Vegas: Poker-Neuling gewinnt 8,1 Millionen USD

Die Poker-Weltmeisterschaft in Las Vegas ist vorbei. Beim sogenannten Main-Event gewann ein Neuling mit Rang 1 knapp 8,1 Millionen USD und setzte sich so gegen die mehr als 7200 anderen Teilnehmer durch.

Muss sich um Geld keine Gedanken mehr machen: Scott Blumstein, der diesjährige WSOP Gewinner.

Und kürzlich berichteten wir noch über einen bekannten deutschen Teilnehmer. Mario Basler schickte sich beim diesjährigen Event an, nach Pius Heinz der zweite Deutsche zu werden, der das Main Event in Las Vegas gewinnt. Daraus wurde allerdings nicht: Basler schied an Tag 4 aus.
Dafür setzte sich im Finale der 25 Jährige Scott Blumstein aus New Jersey durch. Platz 2 belegte der US-Amerikaner Dan Ott aus Pennsylvania, der dritte Rang ging an den Franzosen Benjamin Pollack aus Frankreich.

Wieder mal ist es damit ein Neuling der sich nicht ganz überraschend an die Spitze gespielt hat. Blumstein gründet seinen Erfolg nach eigener Aussage insbesondere auf das regelmäßige Pokerspiel im Internet. Die letzten 2 Jahre hatte er täglich gespielt und konnte so seinen Erfahrungsschatz umfassend ausbauen.

Interessanterweise gehört er damit zu wenigen Amerikanern, denen diese Art des Trainings überhaupt möglich ist. Denn neben New Jersey ist Online-Glücksspiel nur noch in Delaware und Nevada erlaubt.

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