Schüsse in Bus: Ein Toter in Las Vegas

Vergangenen Samstag kam es in einem Bus des RTC Transit Service in Las Vegas zu einem tödlichen Zwischenfall. Dabei verlor ein Mann sein Leben, ein weiterer wurde schwer verletzt.

Polizisten führen den Täter nach seiner Festnahme ab.

Das ganze Unglück vollzog sich in dem besonders bei Touristen beliebten „Deuce“. Dieser Doppeldeckerbus fährt täglich 24h am gesamten Strip lang, wobei er im Süden am Las Vegas Premium Outlet South startet und in der Fremont Street endet.

Am vergangenen Samstag eröffnete ein Fahrgast aus heiterem Himmel im Oberdeck des Busses das Feuer auf die übrigen Fahrgäste. Dabei wurde ein Mann tödlich getroffen, ein weiterer schwer verletzt.

Der Las Vegas Blvd. War für mehrere Stunden gesperrt, da sich der Mann nach der Tat im Bus verschanzte und nicht zur Aufgabe bereit war. Die übrigen Fahrgäste hatten sich nach den ersten Schüssen glücklicherweise rasch in Sicherheit bringen können.

Kein terroristischer Hintergrund

Erste Vermutungen, dass es sich um ein Attentat handeln könnte, bewahrheiteten sich nicht. Das LV Police Department bestätigte nach der Festnahme des Täters aber erste Medienberichte, wonach der Täter schwere psychische Probleme haben soll.

Die ganze „Show“ konnte übrigens am Center Strip live verfolgt werden. Die schreckliche Tat spielte sich in unmittelbarer Nähe des Cosmopolitan ab, von dessen Balkonen und auch dem Poolbereich zahlreiche Gäste den Geschehnissen beiwohnten.

Der Pitboss meint: Schrecklich, dass so etwas immer wieder passiert. Das es auch uns Vegas-Reisende ganz schnell aus dem Urlaub reißen kann, wird einmal mehr deutlich. Denn fast jeder Vegas-Reisende hat den Deuce schon genutzt bzw. nutzt ihn regelmäßig.

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Auf Schienen nach Las Vegas: Expresszug soll mehr Touristen bringen

Die Idee ist nicht so alt wie die Stadt selbst, aber doch nahe liegend. Warum sollte man Touristen nicht schnell und unkompliziert von der Metropolregion Los Angeles direkt nach Sin City bringen?

Könnte schon bald Realität werden – eine Zugfahrt nach Las Vegas!

Denn erfahrende Vegas-Trekkis wissen, dass Los Angeles ein im Vergleich nahe liegender Airport ist. Von dort hat man es nicht weit zur Interstate 15 und diese fährt direkt in das Herz von Las Vegas. Leider ist dies mitunter von gewaltigen Staus geplagt. Insbesondere aber die mehr als 450km weite Strecke, welche größtenteils durch die Mojave-Wüste führt, zehrt an den Kräften der Fahrer. Kein Spaß ist dies besonders nach einem mehr als 12 stündigen Flug nach Los Angeles.

Schon einmal wurde die Strecke geplant

Bereits im Jahr 2012 gab es weitergehende Pläne für die Anbindung des Großraums Las Vegas an Kalifornien. Damals waren unter anderem auch weiter entfernte Städte wie San Francisco im Gespräch (siehe Bild). Umgesetzt wurden die Pläne bekanntlich nicht. Doch jetzt gibt es einen neuen, konkreten Anlauf, immerhin eine Teilstrecke zu realisieren.
Langfristig ist die Einrichtung der Strecke Palmdale – Las Vegas geplant. Für das erste soll es aber eine etwas kürzere Route, nämliche von Victorville nach Las Vegas tun. Die Strecke würde von einem Hochgeschwindigkeitszug in knapp 90 Minuten bewältigt werden und so alle anderen Verkehrsmittel schlagen. Selbst das Flugzeug wäre ab dem jetzt geplanten Startpunkt die schlechtere Alternative.

Wirtschaft verspricht sich prosperierende Zahlen

Gut durchdacht ist der Plan allemal. Eine Zugverbindung würde die Anreise unkomplizierter und ggf. sogar deutlich billiger machen. Im Großraum Los Angeles leben aktuell mehr als 18 Millionen Menschen, von denen man einen nicht unerheblichen Anteil mit diesem Verkehrsmittel erreichen könnte. Auch die Wochenendzocker hätten es je nach Wohnort deutlich einfacher, möglichst schnell an die Spieltische zu kommen. Hinter dem Projekt steht übrigens der private Anbieter ExpressWest, der eine Investition von mehr als 8 Milliarden USD plant.

Und was meint ihr? Eine Anbindung an den LAX wäre toll und würde Los Angeles doch zu einer super Alternative für Anreisende machen. Wir könnten uns jedenfalls 3 Strandtage, gefolgt von einer netten Zugfahrt durch die Wüste sehr gut vorstellen!

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Ready to rock: Morgen geht´s nach Vegas

Endlich ist es wieder soweit! Morgen um diese Zeit sitzen wir in unserem Flieger und werden ein paar sturmreife Tage in Sin City verbringen.

Und diesmal haben wir die etwas längere Anreise gewählt. Los geht es nämlich ab Frankfurt; dafür haben wir eine kurze Flugzeit und einen tollen Preis ergattert. In Vegas selbst werden wir dann ganz getreu dem Motto „Zurück zu den Wurzeln“ im Circus Circus absteigen. Dort waren wir auch bei unserem ersten Trip, damals vor vielen Monden, untergebracht.

Wie immer hoffen wir auf einen reibungslosen und Ablauf und dann vor Ort in Vegas auf

ordentliche Gewinne!

Wie bereits in der Vergangenheit geschehen, werden wir euch die Screenshots von den etwas kleineren Treffern hier auch bereit stellen.

Bis dahin!

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Urlaubsvorbereitung: 20 interessante Fakten über Las Vegas die ihr kennen müsst

Der nächste Trip nach Sin City steht an? Oder ihr reist gar das erste Mal in die gelobte Stadt? Dann dürften euch unsere 20 Top-Fakten über die größte Spielerstadt der Welt interessieren.

Und wahrscheinlich könnten wir hier auch 1.000 mehr oder weniger nette Dinge aufzählen. Aber belassen wir es fürs erste doch bei einer kleinen, aber feinen Auswahl!

Und los geht´s:

  • Im Großraum Las Vegas lebten 1950 gerade mal 25.000 Menschen – heute sind es über 2.500.000!
  • Der Lichtstrahl in der Pyramide des Luxor kostet pro Betriebsstunde 57USD und ist von Flugzeugen bei gutem Wetter aus bis zu 100km Entfernung sichtbar.
  • Der durchschnittliche Spieleinsatz eines Besuchers liegt bei 579 USD.
  • Die beste Aussicht in Las Vegas hat vom Stratosphere Tower oder vom Las Vegas Highroller (zwischen Flamingo und The Linq).
  • Es gibt einen „Spielplatz“ für große Jungs. Dort könnt ihr unter anderem mit Bulldozern fahren und baggern.
  • Ihr könnt alle Hotels in Las Vegas auch dann besuchen, wenn ihr nicht dort wohnt. Ausnahme: Im Bellagio sind minderjährige Gäste nur dann erlaubt, wenn sie auch dort nächtigen.
  • Wer nicht 21 Jahre alt ist, sollte besser daheim bleiben. Casinos, Bars und auch andere Locations sind für euch leider tabu.
  • Casinogewinne in den USA sind ab einer Höhe von 1.200USD steuerpflichtig. Als nicht US-Bürger habt ihr allerdings die Möglichkeit, 100% ausgezahlt zu bekommen (Stichtwort: TIN, einen netten Artikel dazu gibt es hier).
  • Seit einigen Jahren kassieren die großen Hotels in Las Vegas extra ab – über die Resort fee. Wieviel ihr wo zahlen müsst, erfahrt ihr in unserer Resort-fee Übersicht.
  • Die Freemont Street Experience in Downtown wird von mehr als 12,5 Millionen Lichtern beleuchtet.
  • Im Palms Resort könnt ihr eine Suite bewohnen, die über 2 Bowlingbahnen verfügt.
  • 15 der 25 am besten bewerteten Hotels der Welt liegen in Las Vegas – wow!
  • Die bekannte Sphinx des Hotels Luxor am Südende des Strips ist größer als das Original in Ägypten.
  • In Las Vegas werden pro Jahr mehr als 31 Tonnen Shrimps verspeist – das ist mehr als in den restlichen USA zusammen gegessen werden.
  • Mehr als 30% aller Diebstähle und Raubüberfälle in den Casinos werden von Angestellten verübt.
  • Bei dem beliebten Jackpotautomaten „Wheel of Fortune“ liegt der Hausvorteil des Casinos bei fast 25%. Unter rationalen Gesichtspunkten sollte man an diesem also niemals spielen.
  • In den Abwasserkanälen unterhalb der Stadt leben dauerhaft mehr als 1.800 Menschen.
  • Mitte der 60er Jahre ließ sich der wohlhabende Geschäftsmann Girard B. Henderson eine 1.500 m² große Villa im Untergrund von Las Vegas bauen – er hatte Angst vor den Folgen einer möglichen atomaren Explosion.
  • Las Vegas ist nach Angaben der NASA die weltweit hellste Stadt und übertrifft selbst Metropolen wie Tokio oder Shanghai deutlich.
  • In den Casinos der Stadt gibt es keine Uhren und Fenster. Das lässt das Zeitgefühl bei den Spielern schwinden und sorgt für einen deutlich höheren Umsatz.

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Anti-Trump: Miniatur Wunderland baut Mauer um Las Vegas

Jemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen – im Miniatur Wunderland steht sie bereits.

Was ist das denn eine gewiefte Aktion im Miniatur Wunderland in Hamburg? Mit einer massiven Mauer um sein Amerika hat die Ausstellung jetzt für Aufsehen gesorgt.

Das Miniatur Wunderland in der Hansestadt ist die bislang größte Modelleisenbahnanlage der Welt und bietet verschiedene detailgetreue Nachbildungen aus aller Welt. So darf natürlich auch das US-amerikanische Las Vegas nicht fehlen. Und dort hat es jetzt einen ordentlichen Seitenhieb für die neue US-Administration gegeben.

Eine politische Botschaft

Zwar äußerte sich einer der Betreiber, Gerrit Braun, dass es nicht der Anspruch des Miniatur Wunderlands sei, politisch zu werden bzw. ein Statement abzugeben. Aber ein „Abbild aktueller Entwicklungen die den Zeitgeist widerspiegeln, sei dennoch nicht verkehrt.“
Und so ziert den Amerikateil der Ausstellung jetzt eine 1,6m hohe Mauer. Unten feste Betonstreben, oben Stacheldraht – und dahinter die Skyline einer der berühmtesten und beliebtesten US-Städte: Las Vegas.
Nach Angaben der Betreiber wird die Mauer noch eine Tage stehen, dann aber wieder eingerissen. Im Gegensatz zum neuen US-Präsidenten plant man hier wohl keinen dauerhaften „Schutzwall“.

In den sozialen Medien war die Aktion übrigens ein wahrer Brecher. Innerhalb von wenigen Stunden gab es zahlreiche Reaktionen auf den Facebook-Eintrag des Miniatur Wunderland.

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Las Vegas: Stadt testet selbstfahrenden Pendelbus

Was geht denn da? Demnächst begrüßt die Touristen im Deuce wohl kein freundlicher Busfahrer mehr. Denn erstmals wurden in Las Vegas jetzt autonom fahrende Vehikel getestet.

So finden jetzt seit Anfang des Jahres die ersten umfassenden Tests auch in der Megametropole in der Wüste statt. Der französische Hersteller Navya gab Anfang des Jahres bekannt, dass sein Prototyp in Downtown Las Vegas unterwegs sei. Die Testphase endete am vergangenen Freitag und war nach Angaben der Firma ein voller Erfolg.

Der Prototyp kann aktuell bis zu 12 Fahrgäste aufnehmen und fährt (auch aus Sicherheitsgründen) maximal 20 km/h. Theoretisch könnte das Gefährt auch an die 50 km/h schaffen. Die Behörden sind bis jetzt überzeugt: Wenn das System fehlerfrei funktioniere und auch weitere Test erfolgreich absolviert, könnte das Projekt ab dem 3. Bzw. 4. Quartal 2017 in die Startphase übergehen.

Wir meinen: Muss nicht sein! Erstens halten wir den frühen Starttermin für überzogen und des weiteren werden wir die freundlichen Driver vermissen. Denn erfahrene Hasen wissen ja, dass der eine oder andere Busfahrer in good old Vegas seine ganz eigenen Späße mit den Fahrgästen treibt.

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Las Vegas: Eishockey in der Wüste

Demnächst direkt am Strip: Die Las Vegas Golden Knights.

In Las Vegas bereitet man sich auf ein sportliches Jahr 2017 vor. Denn ab dem kommenden Jahr wird auch die NHL in der berühmten Spielerstadt seinen Platz haben.

Und damit darf sich eine weitere US-amerikanische Metropole glücklich schätzen. Denn seit 1967 hat die NHL ihr „Gebiet“ stetig erweitert. Nun soll es also im neuen Jahr Las Vegas treffen. Und das zu Recht, ist die Stadt doch seit jeher auch ein Nabel der Sportwelt, insbesondere des Motorsports.

In Sin City werden so ab 2017 die Vegas Golden Knights ihre Premiere haben. Los geht es so schnell wie möglich. Der Eigentümer Bill Foley (71) hatte das Projekt erst vor kurzem aus den Boden gestampft – Eintrittskarten für die kommende Saison wurden bereits verkauft – für schlappe 500 Millionen USD!

Wie geht es jetzt weiter? Nun, aktuell wird fieberhaft daran gearbeitet das Team zusammenzustellen. Mit der endgültigen Bekanntgabe der Namen darf Ende Juni gerechnet werden. Die T-Mobile-Arena im Herzen von Las Vegas steht bereits – Touristen und Einheimische dürfen sich also schon mal vorfreuen!

Übrigens: Die NFL wird mit den Raiders (aktuell noch in Oakland unterwegs) demnächst auch in Las Vegas durchstarten.

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Alternative Energien: Fußgänger erzeugen Strom für Straßenlaternen

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Las Vegas schreitet mal wieder voran: Das Unternehmen EnGo Planet testet im dortigen Arts District brandneue Straßenlaternen, welche ihre Energie unter anderem von vorbeilaufenden Fußgängern erhalten.

Denn konventionelle Energieerzeugung, da ist man sich auch jenseits des Atlantiks sicher, wird schon bald der Vergangenheit angehören. Schon heute setzen viele US-Bundesstaaten auf alternative Energiequellen; allen voran die Staaten im Westen des Landes. In Nevada boomt – der stetigen Sonne geschuldet – natürlich die Solarenergie.

Neue Ideen erobern den Markt

Und so heißt die Zauberphase für die „Schrittenergie“ jetzt kinetische Energie. Am Boulder Plaza in Las Vegas wurden jüngst vier neue, sogenannte Smart Street Lights aufgestellt. In dieser arbeiten moderne LED, welche abgeschirmt durch große Lampenschirme Richtung Himmel, satte Beleuchtung für den Boden bieten. Jede Lampe verfügt außerdem über einen eigenen Akku, um generierte Energie speichern zu können.

Der Fußgänger indes sorgt mit jedem Schritt dafür, den Akku zu füllen bzw. Energie zu speichern. Denn jeder Schritt auf eine der mit den Lampen verbundenen Paneelen im Boden, bringt zwischen 4 und 8 Watt Leistung. In den aktuellen Testphase soll sich zeigen, ob das Konzept tragbar ist. So wird unter anderem untersucht, ob die Paneelen im Boden der dauerhaften Belastung standhalten.

Der Pitboss meint: Tolle Sache! Wenn man sich mal überlegt, wie viele Menschen täglich den Strip auf und ab laufen, so könnte dies doch durchaus ein zukunftsfähiges Konzept für Sin City sein.

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Las Vegas: Parken ist jetzt in allen MGM Resorts kostenpflichtig

Seit Juni ist es nun soweit: Die MGM Gruppe nimmt in all ihren Casinos erstmals Gebühren für die vormals kostenlosen Parkplätze. Das dürfte den Urlaub für viele Vegas-Urlauber teurer machen.

Und in Las Vegas ist man ja – zumindest gefühlt – immer stets bemüht, den Touristen noch etwas mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Nach der Resort fee (hier eine Übersicht aller Resort fees in Las Vegas), dem Versuch die complimentary drinks einzuschränken und vom Spielumsatz abhängig zu machen geht es nun an die kostenlosen Parkplätze.

Seit dem 6. Juni müssen alle Gäste in allen MGM Resorts am Strip für den Stellplatz zahlen; unabhängig davon, ob sie Hotelgäste sind oder nicht. Und das schlägt sich wie folgt nieder:

Ab sofort kostenpflichtig: Parkplätze bei den MGM Resorts.

Ab sofort kostenpflichtig: Parkplätze bei den MGM Resorts.

Ausgenommen von der neuen parking fee sind lediglich Kurzzeitparker (max. 1 Stunde), Bewohner des Staates Nevada (max. 24 Stunden) und natürlich Mitglieder des Spielerclubs M-Life Rewards. Dort ist je nach erreichtem Level das self-parking oder auch das valet-parking kostenlos.

Für uns bleibt zu hoffen, dass nicht alle anderen Hotelgruppen ebenfalls nachziehen. Denn mit Parkgebühr & Resort fee kann sich je nach Hotel und gebuchtem Deal der Tagespreis fast verdoppeln.

Weitere Infos zu der neuen Gebührenstruktur erhaltet ihr unter MGM Resorts Parking.

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Skurriles aus Las Vegas: Pokémon Go Spieler schießt auf Dieb

Pokémon Go treibt sein Unwesen, oder besser gesagt diejenigen die es spielen. In Las Vegas treiben es die Zocker wohl besonders übel. Dort legte sich eine Diebesbande mit Spielern an – ein Fehler.

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Man merkt es vielleicht leicht, aber ja: Wir sind keine großen Fans dieses Spiels und der Hype darum geht wohl auch dem einen oder anderen von euch auf die Nerven. Skurril ist jetzt vor allem, dass wir ausgerechnet in diesem Blog ein paar Worte darüber verlieren.

Leichenfunde und mehr

Fast täglich können wir in den Medien verfolgen, zu welch krassen Aktionen Pokémon Go seine Spieler treibt. Da werden Leichen entdeckt, Grundstücke unbefugt betreten und man kann außerdem mit Fug und Recht behaupten, dass Spieler die während des Genusses lediglich gegen einen Baum laufen, noch das kleine Übel sind.

Pokémon-Spieler können auch anders

Eine leichte Zielgruppe also – das dachte sich jetzt auch eine Bande in Las Vegas. Diese spähte eine Gruppe Pokémon Go Spieler, die gerade auf Monsterjagd waren, am Rande eines öffentlichen Parks aus. Kurzum hielten sie vor der Gruppe an, bedrohten diese mit einer Waffe und forderten die Herausgabe von Bargeld, Smartphones und allen anderen Wertgegenständen.
Gar nicht so harmlos war dann einer der Spieler, zog ebenfalls seine Waffe (die er legal mit sich trug) und lieferte sich mit den Bösewichten ein kurzes Feuergefecht.

Ergebnis: Räuber in Gewahrsam & im Krankenhaus; das eine oder andere Monster gefangen. Läuft!

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