Hacker beschaffen sich Kundendaten aus Las Vegas

sandsBereits vor eineinhalb Monaten legte das Hackerteam „Anti-WMD“ die Websites von den Sands Corp Hotels in Las Vegas lahm. Bereits kurze Zeit darauf stellte sich heraus, dass die Hacker sich auch vertrauliche Daten der Angestellten besorgt hatten. Nun kam auch heraus, dass dies noch lange nicht alles war, was das Hackerteam dort machte.

Der 80-jährige, Sheldon Adelson, aus dem Casino- und Hotelmagnat, veröffentlichte bereits seine Kritik gegenüber den Iran. Dabei gab er an, dass der Einsatz von nuklearen Waffen gegen den Iran ein wichtiger Schritt sei. Diese Äußerungen wurden jedoch stark kritisiert. Diese Kritik hatte auch Team Anti-WMD (Weapon of Mass Destrution, Massenvernichtungswaffen)
bewegt, sodass sie es auf ihre Fahne schrieben. Das Team Anti-WMD legte vor kurzem verschiedene Websites von Hotels und Casinos lahm. Jedoch betraf dies nur Hotels und Casinos von Sheldon Adelson.

Auch wenn viele diesen digitalen Angriff als ein politisches Statement sahen, steckte weitaus mehr dahinter. Es wurden private Daten von Beschäftigten des Casinos gestohlen und auf der Internetseite veröffentlicht. Zu diesen Daten gehörte zum Beispiel die Sozialversicherungsnummer des Personals. Als das FBI (Federal Bureau of Investigation) diesen Fall übernahm, brachten es noch weitere Informationen hervor: Wie die SEC (U.S. Securities and Exchange Commission) berichtete, sind auch Daten von den Kunden des Hotele und Casinos gestohlen. Darunter fallen auch Bankdaten, Führerscheinkopien, Ausweisnummern, E-Mail-Adressen und auch Kreditkartennummern.

Es erweckt den Anschein, dass nur das Sands Casino Resort Bethlehem betroffen ist. Dennoch wird auf der offiziellen Seite versucht, den Angriff der Hacker herunterzuspielen. Laut Angabe des Resorts soll es sich nur um ein Prozent der Kunden handeln, die davon betroffen sind. Jedoch äußerten sie auch, dass es sich dabei um ca. 40.000 bis 60.000 verschiedene Datensätze handelt. Das Sands hat unmittelbar nach diesem Vorfall eine Website eingerichtet, die über Datendiebstahl informiert. Zudem wurde auch eine kostenlose Hotline für die betroffenen Kunden eingerichtet.

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Millionen an Investorengeldern in Las Vegas verzockt

In Las Vegas soll ein Geschäftsmann, der aus Kalifornien stammt, einige Millionen an US-Dollar verzockt haben. Bei dem verlorenen Geld handelt es sich nicht um private Gelder, sondern um Investitionsgelder. Laut der Berichte der Los Angeles Times, handelte es sich bei dem Geld um Investitionen für Zahnmedizin-Equipment. Diese soll der Geschäftsmann genutzt haben um in Las Vegas zu gamblen und dabei alles verloren haben.

betrug

William Knox, der Geschäftsmann, wurde am 18. November diesen Jahres, nachdem die Bundesbehörden seinen betrügerischen Aktionen auf die Spur kamen, verhaftet. Bis zum 4. Dezember gab es noch keine öffentliche Anklage. Dies änderte sich jedoch an diesem Tag. William Knox bekannte sich in sechs Fällen wegen Betrugs schuldig. Nach diesem Eingeständnis wurde er für 125.000 US-Dollar Kaution wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Investoren der Firma Osseous Technologies of America hatten in dem Zeitraum von 2010 bis 2012 mindestens 3.500.000,- US-Dollar in diese Firma für Zahnmedizin-Equipment investiert. Jedoch ist das Glücksspiel nicht der einzige Vorwurf bezüglich des unterschlagen von Investitionsgeldern. Er soll auch einen Teil genutzt haben, um seine Kinder auf privaten Schulen unterzubringen.

Das FBI (Federal Bureau of Investigation) konnte William Knox mithilfe eines versteckten Audiorekorders überführen. Die Bundesbehörde konnte ein Gespräch aufzeichnen, indem der Geschäftsmann ein Gespräch mit einem der geschädigten Investoren führte. In diesem Gespräch hatte William Knox zugegeben, das Geld verspielt zu haben. Zudem wurde auch seine Aussage festgehalten, in der er angab, Selbstmord begehen zu wollen, wenn die Möglichkeit besteht, dass sein betrügerisches Verhalten auffliegen sollte. Nach seiner Festnahme musste er ein Gespräch mit einem Therapeuten führen. Dieser musste feststellen, dass Knox suizidgefährdet ist. Aufgrund dieser Einstufung wurde er in eine Psychiatrie eingewiesen.


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Oralsex im Flieger nach Vegas

Menschen werden auch heute noch oft von inneren Trieben geleitet. Ein Pärchen aus den USA wurde, während des Flugs nach Las Vegas, zu stark von diesen Trieben geleitet. Sie hatten Sex im Flieger. Auch wenn es schon viele Passagiere auf der Bordtoilette getane haben, hatte das Pärchen Oralverkehr auf deren eigenen Plätzen. Da sich mehrere Passagiere in diesem Flieger darüber beschwerten, musste das Paar eine Geldstrafe in Höhe von je 250 US-Dollar zahlen.

sex-im-flieger-01Der 21. Juni 2013 wird wohl nicht nur bei Christopher Martin und Jessica Stroble für immer im Gedächtnis bleiben. Das Pärchen, welches sich an diesem Tag auf den Flug von Medford im US-Bundesstaat Oregon nach Las Vegas, Nevada, etwas zu nahe gekommen ist. Keiner der anderen Passagiere hatte vor dem Flug US-Billigfluglinie Allegiant Air gedacht, dass sie diesen nicht so schnell vergessen werden.

Das FBI (Federal Bureau of Investigation) berichtete über diesen ungewöhnlichen Akt in einem Passagierflieger. Laut der US-Zeitung „Mail Tribune“, welche sich auf Zitate aus dem Bericht vom FBI bezog, entblößte der Mann im Flieger zuerst seine Genitalien. Vor den Augen der anderen Passagiere hatte er mit der Frau zweimal oralen Sex und noch weitere sexuelle Handlungen. Die Crew des Fliegers informierte darüber, noch während des Fluges, die Flughafenpolizei des Airports in Las Vegas. Sowohl die 33-jährige Reisende als auch ihr 44-jähriger Partner wurden unmittelbar nach der Landung in Las Vegas festgenommen.

Als Folge für diesen speziellen Liebesakt musste das Paar im Oktober eine gerichtliche Stellungnahme leisten. Als das Paar vor dem Bezirksgericht in Las Vegas stand, bekannten sich als schuldig. Das Gericht beschloss eine Geldstrafe in Höhe von je 250 US-Dollar. Beide hatten mit diesem Urteil noch viel Glück, da es auch schon ein weitaus höheres Strafmaß für sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit gegeben hatte. Dabei beschloss das zuständige Gericht eine Haftstrafe von bis zu 90 Tagen und zusätzlich 500 US-Dollar Bußgeld.

Der 44-jährige Christopher Martin schien diese Geldstrafe, im Gegensatz zu anderen Folgen dieses abenteuerlichen Aktes, relativ leicht verkraften zu können. „Ich habe viele Fehler in meinem Leben gemacht, aber keiner war so groß wie der“, äußerte sich der ehemalige Weinhändler in einer schriftlichen Erklärung, gegenüber der „Mail Tribune“. „Ich habe meine Arbeit verloren, meinen Ruf und all das, was ich mir in den vergangenen zehn Jahren aufgebaut habe.“

Auch wenn er jetzt aus diesem Fehler lernen möchte, sind diese Folgen nicht rückgängig zu machen. Für Touristen aus dem Ausland ist eine solche Aktion noch weniger gutzuheißen, als für Bürger der Vereinigten Staaten. Auch wenn so etwas bisher nicht bekannt ist, ist davon auszugehen, dass dieser Urlaub dann sicherlich nicht sehr erholsam seien wird.


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