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Todessturz einer Akrobatin in Las Vegas

In der Wüstenmetropole Las Vegas ist eine einunddreißigjährige Akrobatin aus circa 15 Metern in die Tiefe gestürzt und anschließend gestorben. Die Artistin war Bestandteil einer Cirque du Soleil Show. Der Unternehmensgründer zeigte sich mitgenommen und stark betroffen.

Die erfahrene Akrobatin Sarah Guyard-Guillot, die unter dem Künstlernamen Sassoon bekannt war, erlebte ihr tragisches Ende kurz vor Abschluss der Show namens „ Kà“. Bei dieser sehr populären Show stürzte die 31-jährige Artistin aus 15 Meter Höhe in den Tod. Am Sonntag wurde ihr trauriger Tod von dem örtlich zuständigen Institut für Gerichtsmedizin bestätigt.

In dieser Show war Sarah Guyard-Guillot, genau wie alle anderen Artisten, durch ein Sicherheitskabel vor einem solchen Unglück abgesichert. Jedoch löste sich dieses Sicherheitskabel als die Artistin für eine Kampfszene in die Höhe gehievt wurde. Einer der Zuschauer lies sich von einer US-Zeitschrift interviewen und sagte, dass viele der Zuschauer das Unglück anfangs nicht als ein solches sahen, sondern es für ein Teil der Show hielten.

Der Zirkus mit der Show „ Kà“ erklärte, dass er eng mit der zuständigen Behörde von Las Vegas zusammenarbeiten wird, um das traurige Unglück im Hotel MGM Grand aufzuklären. Nach diesem Vorfall wurde die Show sofort abgebrochen. Da derzeit noch die Untersuchengen bezüglich des Todesfalls von Sarah Guyard-Guillot laufen, wurden vorerst alle anstehenden Termine abgesagt um ein weiteres Unglück zu vermeiden.

Das Magazin „Las Vegas Sun“ berichtete auch über diesen Unfall. Laut „Las Vegas Sun“ ist dies der erste Unfall mit tödlichen Folgen von diesem Zirkus. Der Gründer des aus Kanada stammenden Unternehmens, Guy Laliberté, gab auf Facebook bekannt, dass er und sein Team untröstlich und dadurch am Boden zerstört sind. Er bezeichnete die verunglückte Sarah Guyard-Guillot als „Teil der Familie“.

Die Mutter zweier Kinder (Guyard-Guillot) war schon seit beginn der Show „Kà“ (2006) dabei. Seit mehr als 20 Jahren hatte sie bereits Erfahrungen als Akrobatin auf der Bühne gesammelt. Leider musste sie dennoch ein solch trauriges Ende erleben.

Las Vegas Hotel eröffnet virtuellen „Poker Room“

Das Las Vegas Hotel Plaza wird wahrscheinlich bald wieder einen größeren Ansturm von Besuchern bekommen. Grund für diese Vermutung ist die Neueröffnung des Poker Room’s des Hotels. Diese Eröffnung soll am Ende Juni geschehen und damit wieder viele Poker-Spieler anlocken. Die besondere Änderung bei diesem Poker Room ist das neue virtuelle Kartenspiel.

Das 1971 erbaute Hotel & Casino Plaza wurde im November 2010 geschlossen, um dort Renovierungsarbeiten durchzuführen. Dennoch blieben dort deren Wettbüro, der Showroom, eine Bar und ein kleiner Teil vom Casino weiterhin in Betrieb. Das sehenswerte Hotel mit 7.000 m, 42 Spieltische und 1.600 Slots eröffnete wieder am 24. August 2011, nach der 35 Millionen US-Doller teuren Sanierung. Jedoch hatten diese Sanierungsarbeiten ihren Preis: Der Poker Room musste leider aus dem Casino entfernt werden.

Gegen Ende des Monats kann das Casino & Hotel Plaza wieder auf neue Poker-Spieler und somit auf eine höhere Besucherzahl hoffen. Noch vor dem Juli 2013 wird der Poker Room mit einer wesentlichen Änderung wieder eröffnet. Nur virtuelle Karten können dort genutzt werden. Die dort aufgestellten PokerPro Tables von PokerTek.

PokerPro Tische sind aktuelle elektronische Spielgeräte für Live-Poker Spiele und geben den Spielern damit die Möglichkeit gegeneinander zu spielen. Jeder Mitspieler kann die „Hole Cards“ und Wetten mithilfe ihrer einzelnen Bildschirme sehen. Die Community-Cards, der Topf und die einzelnen Einsätze der Spieler sind auf einem großen Monitor im Zentrum für alle Spieler zu sehen.

Schon 2008 hatte das Excalibur solche Tische im Casino aufgenommen. Da die sowohl die Besucher, als auch die Angestellten schlechte Stimmung durch diese elektronischen Spielgeräte bekamen, wurden diese relativ schnell wieder aus dem Programm des Casinos genommen.

Ob sich das neue Konzept von dem Las Vegas Hotel & Casino Plaza durchsetzen kann bleibt abzuwarten. Wir werden Sie über weitere Neuerungen in Las Vegas auf dem Laufenden halten.

„Google Glass“ in Las Vegas nicht erwünscht

In Las Vegas lassen sich auf den verschiedenen Messen die neusten Hightecherfindungen bewundern. Auch die vielen unterschiedlichen Hotels/Casinos sind mit neuster Technologie ausgestattet. Dennoch ist die neue digitale Brille „Google Glass“ in der Stadt meist nicht erwünscht.

Bei Google Glass handelt es sich eher um einen Miniaturcomputer als um eine gewöhnliche Brille. Dieser ist auf einer Brille montiert und kann verschiedene Informationen in das Sichtfeld projizieren. Dies ist mit einem „Head-Up-Display“ von modernen Pkws zu vergleichen. Jedoch lässt die Anzahl der verfügbaren Informationen des „Google Glass“ die Pkw-Sonderausstattung weit im Schatten stehen. Dies liegt vor allem an der Möglichkeit, dieser Brille, sich Informationen aus dem Internet zu besorgen. Ähnliche Technologien waren bis zur Vorstellung (2012) nur aus Science-Fiction-Filmen bekannt. Dies ist eine Erweiterung der Realität und soll die User (Benutzer) ab Anfang 2014 mit einer großen Menge an Informationen versorgen.

Sogar wenn es jetzt noch ungefähr ein Jahr dauert bis diese Brille auf den Markt kommt, haben in Las Vegas bereits viele Casinos und Bars beschlossen, dass Gäste mit einer solchen Brille dort nicht erwünscht sind. Bei den Casinos liegt es vor allem an der Angst vor möglichen Betrugsfällen. Zudem geht es den Casinobesitzern auch um die Diskretion, für die sie bekannt sind. Die Brille von Google widerspricht auch dem Motto vieler Besucher von Las Vegas: „Was in Vegas passiert, bleibt auch in Vegas“. Gegenüber der NBC-News sagte der Managing-Partner vom Sapphire Gentlemen’s Club der Stadt, dass es in deren Stripclub bereits seit Langem sichergestellt wird, dass dort nicht fotografiert oder gefilmt wird. Dieses Verbot will er auch zukünftig beibehalten und somit auch „Google Glass“ bei den Besuchern ausschließen. Zudem sagte er gegenüber den NBC-News: „Mit dem zunehmenden Verkauf von Google Glass werden es mehr Menschen nutzen und auch an Orten wie einem Gentlemen’s Club nutzen wollen. Wenn wir das im Club beobachten werden wir dasselbe tun, wie wenn Besucher Kameras in den Club mitbringen.“ Sollte sich jemand weigern sich an diese Regeln zu halten, wird dieser per Limousinenservice in sein Hotel zurückgeschickt.

Auch das Sicherheitspersonal von den verschiedenen Casinos des MGM Resorts ist gut auf diese neue Technik vorbereitet. Der Sprecher vom MGM Resort sagte, dass es aufgrund der Privatsphäre der Gäste nicht gestattet ist, dort Fotos zu machen und das zuständige Personal genug Erfahrungen über die verschiedenen Fotografiertechniken gemacht hat. Es wurden z.B. auch schon Kameras die wie ein Lippenstift aussahen von dem Personal aufgespürt. Somit ist diese Technik von Google kein Problem für die Casinos.

Selbst wenn Las Vegas für die verschiedensten Menschen weltweit offen ist, zeigten die Recherchen von NBC-News, dass die Besitzer von Google-Glass dort weder in Casinos noch in Erotik-Clubs willkommen sind. Somit kann Las Vegas auch zukünftig seine Diskretion wahren.