Promis in Las Vegas: Jan Rouven auf Abwegen

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Der aufstrebende Magier aus Kerpen erfreute sich am Strip großer Beliebtheit. Doch abseits des Bühnenlichts bewegte er sich mutmaßlich im Bereich der Kinderpornographie.

Vor knapp 2 Wochen begann deshalb der Prozess gegen einen der bekanntesten Künstler in Las Vegas. Auch für uns war die Nachricht nur schwer verdaulich, so unglaublich klingen die Vorwürfe. So soll Jan Rouven zwischen 3.500 und 40.000 einschlägige Bilder besessen haben.

Bereits im März dieses Jahres wurde er festgenommen, kurz nachdem er an einer Grundschule Kindern vorlas – welche eine Ironie. Den kompletten Artikel findet ihr hier

Der tiefe Fall des Las-Vegas-Magiers Jan Rouven (Welt vom 24.10.2016)

Sollte Jan Rouven verurteilt werden, so drohen ihm 30 Jahre Gefängnis.

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Las Vegas: Streit der Magier

Jan Rouven und Chriss Angel: Zwei Namen die untrennbar mit den Showbühnen der Glücksspielmetropole in Verbindung gebracht werden. Doch nun hat es unter den beiden Stars der Magierriege ordentlich gekracht.

Angeblich soll Chriss Angel etwas zuviel abgekupfert haben. Denn Rouvens bekannter Zaubertrick „Bett des Todes“ ist ein großer Bringer in dessen Show. Und genau dort soll Angel sich auf die Suche gemacht haben. Denn laut den Aussagen mehrerer Bühnenmitarbeiter, hat sich dieser nach dem Ende von Rouvens Show beim Schnüffeln erwischen lassen.

Doch bekannt wurde der Klau erst durch einen Auftritt Angels. Der Trick, bei dem 5 Schwerten auf ein Bett heruntersausen während sich der Magier zu befreien versucht, ging den Zuschauen nach wohl ordentlich in die Hose. Dem entsprechend schlecht gelaunt äußerte sich Rouven dann auch in der Öffentlichkeit: Angel hätte den Trick durch seine dilettantische Vorstellung ruiniert und Rouven so in erheblichem Ausmaß geschadet.

Der Pitboss meint: Kommt runter Jungs & esst doch mal wieder ein Snickers.