Paris gleich nebenan

„War der Eiffelturm von Paris nicht gleich hinter New York? Er war doch gegenüber von Belagio, kurz vor dem Caesars Palace.“ Solche Sätze können nur aus dem Mund von einem Besucher der Casinometropole Las Vegas kommen. Der beeindruckende Eiffelturm-Nachbau vor dem Hotel „Paris Las Vegas“, erstreckt sich über 50 Stockwerke in den hell erleuchteten Himmel von Las Vegas.

Kurz vor der Jahrtausendwende (1999) wurde in der Mitte von dem Las Vegas Strip der Hotelkomplex „Paris Las Vegas“ eröffnet. Mit 785 Millionen US-Dollar wurde der Bau des Gebäudes mit 2916 Zimmern finanziert. Das Hotel ist in vier Flügel aufgeteilt, die über 34 Stockwerke verfügen.

Am beeindruckendsten und auch bekanntesten des Hotelkomplexes ist der Nachbau des französischen Eiffelturms. Dieser wurde im Maßstab 1:2 mit einer Höhe von 164,6 Metern gebaut. Eines der vier Beine steht direkt auf den Fußgängerbereich vom Strip von Las Vegas. Unter den anderen Beinen des Eiffelturms befinden sich die Nachbauten der Pariser Oper und des Louvre, im Hotel Paris.

Ganz wie der originale Eiffelturm in Paris (Frankreich), bietet der amerikanische Nachbau den Besuchern auch die Möglichkeit in dieser atemberaubenden Höhe zu speisen. Im elften Stock des Bauwerks befindet sich das Restaurant, welches die Gäste von Chefkoch Joho bekochen lässt. Das im Eifelturmreplikat integrierte Restaurant öffnet die Türen für die Besucher um halb zwölf. Die Gäste haben dann die Möglichkeit eine besondere Malzeit bis um Mitternacht zu genießen. Viele Touristen nutzen die dort angebotenen Touren, die auch durch dieses Lokal führen.

Zudem bietet es einen besonderen Ausblick auf das Bellagio Hotel. Die riesige Springbrunnenshow beeindruckt alle Besucher und bietet zugleich ein überaus romantisches Erlebnis. Mit dem Zusammenspiel aus Wasser, Musik und Licht ist so gut aufeinander abgestimmt, dass es etwas ganz besonderes ist. Die Kombination von der Musik, dem Wasserspiel und dem Lichtspiel wird immer wieder neu erstellt, sodass dies nicht an Interesse der Besucher verliert.

Dieser sehr detailgetreue Nachbau vom Eiffelturm bietet allen Besuchern von Las Vegas ein überaus spezielles und lohnenswertes Urlaubserlebnis. Da nicht nur der Anblick von außen, sondern auch der von innen etwas Unvergessliches für den Urlaub sind, können wir dies nur empfehlen.

Stratosphere Tower – der Blick über Las Vegas

Wer eine gute Aussicht über die Touristenstadt Las Vegas sucht, findet mit dem Stratosphäre Tower genau das Richtige. Dort haben nicht nur Gäste des Casion & Hotels Stratosphäre einen unglaublichen Ausblick über diese Stadt, sondern auch alle anderen Besucher, die sich in 350 Meter Höhe wagen. Es bietet eine 360-Grad-Aussicht, sodass sich das sich die hell erleuchtete Stadt bewundern lässt.

Der Stratosphere Tower ist der höchste frei stehende Aussichtsturm in den USA. In 1149 Fuß (350 Meter) Höhe bietet der Tower den Besuchern die Möglichkeit im Restaurant der Aussichtsplattform, während des Essens, die Aussicht über ganz Las Vegas zu genießen. Wer eine komplette Stunde in der Aussichtsplattform gleit, wird die Drehung um 360 Grad der Towerspitze mitbekommen. Dadurch kann der Gast das Lichtermeer von Las Vegas, den Spring Mountains und auch den bis zum 3.630 Meter hohen Charleston Peak bewundern.

Seit dem 30 04.1996 hatte ein Achterbahnerlebnis auf dem Dach dieser Aussichtsplattform viele Touristen angelockt. Diese wurde in 350 Metern gebaut und war somit die höchstgelegene Achterbahn der Welt. Dieses atemberaubende Erlebnis haben sich nur wenige, Adrenalin suchende Touristen in Las Vegas entgehen lassen. Am 31.12.2005 wurde diese Achterbahn wieder abgebaut und durch ein neues Projekt ersetzt. Big Shot, X-Scream, Insanity und SkyJump sind die neuen Attraktionen weit über Las Vegas.

Big Shot
Im Big Shot erleben die Touristen einen Schuss der Sitzplattform, die mit einem Falling-Down-Tower vergleichbar ist. Der Unterschied dabei ist, dass die Sitzplattform sich nicht langsam in die Höhe zieht und anschließend mit einem enormen Tempo in die Tiefe fällt, sondern das der Tourist mit einer Geschwindigkeit von 45 Meilen pro Stunde bereits beim Aufstieg erleben darf. Dabei verspürt man eine Kraft von wie ‚G‘ .Dieser 49 Meter hohe Tower auf dem Tower ist somit ein besonderes Erlebnis in Las Vegas.

X-Scream
Beim X-Scream handelt es sich um ein Shuttle ähnliches Gebilde, welches den Besuchern das Gefühl gibt in die Tiefe zu stürzen. Dieses, mit einer riesigen Wippe vergleichbare Objekt, häng etwas über acht Meter über den Rand des Stratosphere Casino Hotel & Tower. Dort bekommt der Besucher auch das Gefühl der Schwerelosigkeit über Las Vegas.

Insanity
Das Insanity ist für jeden auch noch so mutigen Besucher eine wirklich knifflige Erfahrung. Der Besucher setzt sich auf seinen Sitzplatz und sichert sich nur mit einem Bügel zwischen seinen Beinen ab. Dann schwenkt der riesige mechanische Arm, an den die einzelnen Sitzplätze sind, 20 Meter über den Rand der Plattform hinaus. Nachdem der Arm mit der Drehung begonnen hat, verspürt man eine Kraft von bis zu drei ‚G‘. Dabei neigt sich der Sitzplatz nach und nach um 70 grad. Dies ist ein einzigartiges Erlebnis, was eiserne Nerven erfordert.

SkyJump
Die neuste Attraktion auf dem Dach vom Stratosphere Casino Hotel & Tower ist der SkyJump. Auch wenn das Bungee-Jumping nicht mehr zu den besonderen Erlebnissen zählt, ist es auf dieser Plattform doch wieder etwas sehr spezielles. Die Besucher können sich dort aus der 108. Etage stürzen und ihre Schreie über die Dächer von Las Vegas hallen lassen.

Das Stratosphere Casino Hotel hat seinen Tower, mit erst einer Attraktion, zu einem Erlebnis mit gleich vier besonderen Attraktionen gemacht. Jeder, der Las Vegas besucht, sollte sich dies nicht entgehen lassen.


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NSA wirbt 3.000 Hacker

Nachdem die NSA in den Schlagzeilen der Presse einen sehr schlechten Ruf bekommen hatte, versuchte der NSA-Chef Keith Alexander bei einem Auftritt in Las Vegas ca. 3.000 Hacker von den Vorgehensweisen der US-Regierung zu überzeugen. Jedoch konnte er die Besucher kaum davon überzeugen, da auch die neuen Details zu XKeyscore sehr ausschlaggebend sind.

nsa-01Die Casinostadt Las Vegas ist nicht nur für seine Hotels, Casinos, Attraktionen und Shows bekannt. Ein Großteil der Stadtbesucher nutzt diese für geschäftliche Zwecke, Messeausstellungen oder auch zum Werben von speziellen Fachkräften. Dies versuchte der Chef der amerikanischen nationalen Sicherheitsbehörde NSA (National Security Agency).

Auch wenn die NSA in den letzten Wochen die Presse immer wieder dazu veranlasst hatte wieder über die Skandale dieser staatlichen Organisation zu berichten, hat sie dies nicht dazu gebracht, sich aus dem Rampenlicht der Presse zu ziehen. In Las Vegas machten sie einen Schritt in die andere Richtung, indem sie eine PR-Offensive starteten, um neue Hacker zu werben. Als der Chef dieser öffentlichen Behörde, Keith Alexander, bei der Hacker-Konferenz Black Hat in Las Vegas auftrat, verteidigte er die Handlungen der NSA.

Die US-Zeitung „Washington Post“ berichtete, dass mit den Äußerungen „Wir stehen für die Freiheit“ und „Helfen Sie uns, das Land zu verteidigen und bessere Lösungen zu entwickeln.“ Alexander versuchte die Hacker zu einer Zusammenarbeit mit der NSA zu überzeugen. Er stellte dir bisherigen Behauptungen der Medien bezüglich Prism und XKeyscore als ungerecht dar. Diese begründete er mit der Aussage, dass der Ruf der National Security Agency beschädigt sei, da die bisherigen Tatsachen unvollständig seien.

Seine Aussagen konnten jedoch nicht viel gegen den Mangel an Tatsachen beitragen. Es wurden bereits häufig verwendete Aussagen wieder genutzt, um den Versuch der Überzeugung gut dastehen zu lassen. So sei das Ziel nicht die normalen Amerikaner auszuspionieren, sondern Terroristen zu finden und zu stoppen. Zudem erwähne er auch wieder die 50 Anschläge, die durch die NSA bereits verhindert wurden. „Edle Leute“ nannte er seine Mitarbeiter, die alles für die Sicherheit der Vereinigten Staaten geben würden.

Laut „Washington Post“ musste Keith Alexander, bei diesen Versuch Hacker zu gewinnen, einige Zwischenrufe von ein paar der 3.000 anwesenden hinnehmen. Einer dieser Teilnehmer rief aus seiner Ecke: „Ich traue ihnen nicht!“

Auch wenn dieser Versuch der NSA in Las Vegas Hacker zu gewinnen scheinbar gescheitert ist, wird diese US-Behörde nicht nachlassen und ausreichend Fachkräfte für die verschiedenen Bereiche finden. Zumindest hat dieser Auftritt in Las Vegas anderen Hackern in den Vereinigten Staaten gezeigt, welcher Bedarf bei der NSA besteht.

Zwei gigantische Riesenräder in Las Vegas

Durch zwei riesige Bauprojekte in der ständig wachsenden Stadt Las Vegas werden die Touristen zukünftig die Möglichkeit haben die Leuchtmetropole aus zwei Riesenrädern zu bewundern. Diese sollen die Touristen mit ihrer Größe und LED-Lichteffekten beeindrucken.

Das Fundament für das erste Projekt „SkyVue“ wurde bereits gegossen. Dies wird nach Vollendung des Bauwerks das vorerst größte Riesenrad auf der westlichen Hemisphäre. Das 152 hohe Bauwerk sollte ursprünglich gegen Ende 2012 fertiggestellt werden. Dieser Termin wurde aber dann auf den 04.07.2013 gesetzt. Jedoch konnte auch dieser Termin nicht eingehalten werden.

Finanzielle Probleme des Bauträgers MMC Inc. stoppten vorerst die weiteren Arbeiten an dem SkyVue-Projekt. Zurzeit ist es noch völlig unklar, wann die Bauarbeiten fortgesetzt werden. Es wird nun nach neuen Investoren gesucht, um dieses Projekt zu vollenden. Die offizielle Seite des Riesenrads wurde für Werbezwecke nooch überarbeitet und solle es so für potenzielle Investoren noch attraktiver machen.

Zu dem Bauplan des „SkyVue“ gehört auch ein Vergnügungspark mit einem Einkaufszentrum. Das Riesenrad soll die Besucher anlocken und zugleich einen exklusiven Ausblick auf den Strip von Las Vegas bieten. Die 32 Gondeln sollen je 24 Personen Platz bieten.

In der US-Zeitung „Las Vegas Sun“ wurde berichtet, dass bei Baubeginn des „SkyVue“ ein anderes Unternehmen den Bau von einem weiteren Riesenrad geplant hat. Der Las Vegas High Roller soll mit 168 Metern das höchste Riesenrad der westlichen Hemisphäre werden. Dies soll dann höher als der Singapore Flyer (165 Meter Höhe), den Star of Nanchang in China (160 Meter), das SkyVue-Riesenrad mit seinen geplanten 152 Metern Höhe und das London Eye in England (135 Meter) sein. Jedoch gibt es auch wieder in Russland einen zukünftigen Konkurrenten. Dort ist ein Riesenrad mit 220 Meter Höhe geplant. Beide Projekte in Las Vegas werden die Besucher sicherlich mitreißen.

Was aus dem Projekt „SkyVue“ wird bleibt abzuwarten. Über die neuen Pläne werden wir berichten.


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Flächenbrand nähert sich Las Vegas

Über 800 Feuerwehrmänner kämpfen mittlerweile gegen zwei riesige Flächenbrände in dem US-Bundesstaat Nevada. Dieses flammende Inferno ist nun schon weniger als eineinhalb Kilometer von den ersten Siedlungen, die sich unmittelbar vor Las Vegas befinden, entfernt.

Bereits seit letztem Dienstag müssen sich über 800 US-Feuerwehrmänner mit zwei riesigen Waldbränden mitten in Nevada (US-Bundesstaat) behaupten. Auch wenn diese Feuerwehrmänner bereits Erfahrungen mit solch großen Bränden haben, sind diese beiden Brände für sie überaus anstrengend und hartnäckig. Zurzeit sind die Flammen nur noch 1,5 Kilometer von der ersten Siedlung, direkt vor Las Vegas, entfernt und bedrohen dort ca. 400 Häuser. Somit lodern diese grad nordwestlich von Las Vegas, in der Bergregion des Mount Charleston.

Aufgrund der dadurch entstandenen Gefahr wurden ungefähr 600 Menschen seit beginn der Woche von dort evakuiert. Der Strip von Las Vegas ist für die vielen verschiedenen Sehenswürdigkeiten bekannt. Momentahn fällt allerdings der dichte Rauch des Brandes dort eher ins Auge. Dieser ist von Strip aus sehr gut zu sehen. Auch Aschepartikel haben sich dort bereits abgesetzt. Der Blick in den Himmel erinnert momentan eher an die Hölle, da dort nur dunkle Rauchwolken und rote Flammen zu sehen sind. Bereits über 8.000 Hektar sind bisher dadurch niedergebrannt. Dies entspricht in etwa der Größe von Manhattan. Am 01.07.2013 wurde der Brand durch einen Blitzschlag ausgelöst.

Laut der US-Zeitschrift „Las Vegas Sun“ sind durch den bisherigen Brand bereits sehr große Schäden entstanden. Die Zeitschrift gab einen Brandschaden von ungefähr fünf Millionen US-Dollar (ca. vier Millionen Euro) an. Die Natur hat durch starke Winde und langer Trockenheit zur Ausbreitung des Feuers beigetragen. Mit einer Eindämmung der Flammen wurde bereits am letzten Montag gerechnet. Jedoch war dies den Feuerwehrmännern, durch die wechselnden Windverhältnisse, nicht möglich. Mit der vollständigen Eindämmung der Flammen ist laut Angaben der „Las Vegas Sun“ an 17.06.13 zu rechnen.

Der zweite Brand, der durch Nevada wütet und wesentlich größer als der Erste ist, befindet sich weit abgelegen von Städten und ist somit keine direkte Gefahr für die Menschen in dem US-Bundesstaat. Es wütet zurzeit südwestlich von Reno durch das Gelände der Pine Nut Mountains, welches sich an der Grenze zu Kalifornien befindet. Laut einen Bericht von dem US-Magazin „NBC-News“ sind von den Folgen des Feuers bereits über 100.000 m² betroffen.

Bei den momentanen Witterungsverhältnissen sind auch noch andere Gebiete von Bränden betroffen. Im westlichen Teil von Kalifornien verstarben dadurch 100 Berghüter. Auch Alaska, Idaho und Arizona müssen unter den Bränden leiden. Letzte Woche verloren 19 Feuerwehrmänner der Elite-Truppe Hotshots in Arizona bei einem Einsatz gegen das Feuer ihr Leben. Als gedenken an diese Männer wurde dort jetzt die Trauerfeier abgehalten.

Eskalation bei einem Testspiel in Las Vegas

In der Wüste von Nevada hatten die Ausschreitungen bei einem Fußballspiel enorme Ausmaße angenommen. Die beiden Fußballclubs América und Chivas haben sich durch ihre eigenen Ausschreitungen und die ihrer Fans die Möglichkeit genommen, an einem weiteren Spiel in Las Vegas teilzunehmen.

Meist verlaufen Freundschaftsspiele sehr ruhig und gesinnt. Bei den Beiden seit langen verfeindeten Vereinen wollte dies allerdings nicht funktionieren. Die Fußballclubs Chivas Guadalajara und Club América versuchten Unruhen zu vermeiden, indem sie Ihr Duell in Las Vegas austrugen. Jedoch konnten all diese Versuche die Vereine und auch die Fans zu beruhigen die starken Ausschreitungen beiderseits nicht verhindern.

In Mexiko gibt es für dieses Duell, welches einmal im Jahr stattfindet, extra eine Bezeichnung. Da es für fast alle Fans das Spiel des Jahres ist, wird dort auch als „El Súper Clásico“ bezeichnet. Dies ist vergleichbar mit Spielen zwischen Boca Juniors und River Plate oder auch Real Madrid und Barcelona. Anfangs wirkte das Spiel noch sehr ruhig. Jedoch kam es in der 36. Spielminute zu einem Zweikampf zwischen zwei Spielern. Beide Spieler leisteten sich im Strafraum den Zweikampf und gerieten nach dem rabiaten Einsteigen eines Verteidigers von den Américas aneinander. Sofort nach dieser Aktion drängten sich die anderen Spieler und auch die Ersatzspieler zu den beiden Stürmern. Nach dieser Rauferei wurden vier Spieler vom Platz verwiesen.

Auch wenn die Unruhen auf dem Fußballplatz durch den Schiedsrichter schnell geregelt werden konnten, kam es zu wesentlich größeren Ausschreitungen nach dem Spiel. Der US-Sender ESPN berichtete über diese Unruhen „der Stadt, die niemals schläft“ zwischen den beiden Fangruppen. Diese waren sowohl in, als auch nach dem Spiel. Auch der Standort spielte bei diesen Eskalationen keine Rolle. Diese Unruhen waren sowohl vor, als auch in dem Stadion. Der Schiedsrichter musste das Spiel vorzeitig abpfeifen, das immer wieder Fans das Spielfeld stürmten. Nach diesen traurigen Unruhen gewann Chivas das „ El Súper Clásico“ 1:0.

Las Vegas wird wahrscheinlich zukünftig Spiele mit solchen Unruhen nicht mehr zulassen, da das Sprichwort „WAS IN VEGAS PASSIER, BLEIBT IN VEGAS“ bei solchen Unruhen nicht zutreffend ist. Jedoch können auch zukünftig weitere Spiele in den Bereichen Fußball, Baseball, Basketball und viele weitere in Las Vegas geguckt werden. Wir werden auch weiterhin darüber berichten.

Todessturz einer Akrobatin in Las Vegas

In der Wüstenmetropole Las Vegas ist eine einunddreißigjährige Akrobatin aus circa 15 Metern in die Tiefe gestürzt und anschließend gestorben. Die Artistin war Bestandteil einer Cirque du Soleil Show. Der Unternehmensgründer zeigte sich mitgenommen und stark betroffen.

Die erfahrene Akrobatin Sarah Guyard-Guillot, die unter dem Künstlernamen Sassoon bekannt war, erlebte ihr tragisches Ende kurz vor Abschluss der Show namens „ Kà“. Bei dieser sehr populären Show stürzte die 31-jährige Artistin aus 15 Meter Höhe in den Tod. Am Sonntag wurde ihr trauriger Tod von dem örtlich zuständigen Institut für Gerichtsmedizin bestätigt.

In dieser Show war Sarah Guyard-Guillot, genau wie alle anderen Artisten, durch ein Sicherheitskabel vor einem solchen Unglück abgesichert. Jedoch löste sich dieses Sicherheitskabel als die Artistin für eine Kampfszene in die Höhe gehievt wurde. Einer der Zuschauer lies sich von einer US-Zeitschrift interviewen und sagte, dass viele der Zuschauer das Unglück anfangs nicht als ein solches sahen, sondern es für ein Teil der Show hielten.

Der Zirkus mit der Show „ Kà“ erklärte, dass er eng mit der zuständigen Behörde von Las Vegas zusammenarbeiten wird, um das traurige Unglück im Hotel MGM Grand aufzuklären. Nach diesem Vorfall wurde die Show sofort abgebrochen. Da derzeit noch die Untersuchengen bezüglich des Todesfalls von Sarah Guyard-Guillot laufen, wurden vorerst alle anstehenden Termine abgesagt um ein weiteres Unglück zu vermeiden.

Das Magazin „Las Vegas Sun“ berichtete auch über diesen Unfall. Laut „Las Vegas Sun“ ist dies der erste Unfall mit tödlichen Folgen von diesem Zirkus. Der Gründer des aus Kanada stammenden Unternehmens, Guy Laliberté, gab auf Facebook bekannt, dass er und sein Team untröstlich und dadurch am Boden zerstört sind. Er bezeichnete die verunglückte Sarah Guyard-Guillot als „Teil der Familie“.

Die Mutter zweier Kinder (Guyard-Guillot) war schon seit beginn der Show „Kà“ (2006) dabei. Seit mehr als 20 Jahren hatte sie bereits Erfahrungen als Akrobatin auf der Bühne gesammelt. Leider musste sie dennoch ein solch trauriges Ende erleben.

Justin Bieber küsst 22-Jährige in Las Vegas

Der als Pop-Star bekannte Justin Bieber besteht nach dem Beziehungsende mit Selena Gomez auf seinen neuen Beziehungsstatus „Singel“. Doch in Las Vegas sah das wieder etwas anders aus.

Auch wenn das Sprichwort „What happens in Vegas stays in Vegas“, also „Was in Vegas passiert, bleibt in Vegas“ für diese Stadt sehr bekannt ist, kann man in dem Fall von Justin Bieber nicht sagen, dass dies dabei zutreffend ist. Zusammen mit ein paar Freunden hatte er einen Ausflug zum Indoor-Skydiving. Eines seiner Ziele dabei war auch ein Mädchen zu finden.

Die Internetseite „E! News“ hatte in einem Artikel über das Verhalten von Justin Bieber berichtet und angemerkt, dass dies seinem Image als Herzensbrecher voll und ganz entspricht. Er soll der überaus attraktiven Jordan Ozuna, die als Bedienung in der weltweit agierende US-amerikanische Systemgastronomiekette „Hooters“ arbeitet, näher gekommen sein. Die Internetseite „E! News“ berichtete:“Im Wartezimmer saß sie auf seinem Schoß und er küsste sie. Kleine Küsschen hier und da. Direkt vor dem Flug legte er sich im zweiten Wartezimmer zu ihrer linken Seite und hatte seinen Kopf zwischen ihren Beinen, sein Cap bedeckte sein Gesicht halb. Sie streichelte seinen Kopf und seine Schulter“. Während des Flugs sollen Justin Bieber und Jordan Ozuna sich sehr nahe gekommen sein.

Von diesem Date, welches doch etwas mehr wurde, könnten auch Fotos gemacht werden. Während der Flugsimulation flirteten der Pop-Star und die sehr attraktive Hooters-Bedienung weiter. Während sie ihre Helme anzogen, legte er seine Hände um ihre Hüfte. Dabei kam es auch immerwieder zu Küssen. Ein Augenzeuge sagte dazu:“Er stand definitiv auf sie, und sie stand auf ihn, von dem was ich sah“.


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Update: Erste Abbrucharbeiten am SLS Las Vegas abgeschlossen

Neues von der Baustelle am Nord-Strip: Das ehemalige Sahara Resort & Casino verwandelt sein Äußeres schneller als gedacht. Mittlerweile ist die erste Schneise durch den Komplex geschlagen.

Dort soll pünktlich zur Eröffnung im Herbst 2014 der zweite Pool-Komplex stehen. Kenner erinnern sich: bisher gab es nur einen vergleichsweisen kleinen Pool im Ostteil des Resorts. Das SLS Las Vegas geht mit der Zeit und erweitert die Außenanlagen – bitter nötig um Schritt mit der Konkurrenz am South-Strip zu halten.

Neben den aktuellen Bildern gibt es auch unser Foto vom Modell. Die rot markierten Bereiche zeigen euch den Standort der aktuellen Bauarbeiten.

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„Google Glass“ in Las Vegas nicht erwünscht

In Las Vegas lassen sich auf den verschiedenen Messen die neusten Hightecherfindungen bewundern. Auch die vielen unterschiedlichen Hotels/Casinos sind mit neuster Technologie ausgestattet. Dennoch ist die neue digitale Brille „Google Glass“ in der Stadt meist nicht erwünscht.

Bei Google Glass handelt es sich eher um einen Miniaturcomputer als um eine gewöhnliche Brille. Dieser ist auf einer Brille montiert und kann verschiedene Informationen in das Sichtfeld projizieren. Dies ist mit einem „Head-Up-Display“ von modernen Pkws zu vergleichen. Jedoch lässt die Anzahl der verfügbaren Informationen des „Google Glass“ die Pkw-Sonderausstattung weit im Schatten stehen. Dies liegt vor allem an der Möglichkeit, dieser Brille, sich Informationen aus dem Internet zu besorgen. Ähnliche Technologien waren bis zur Vorstellung (2012) nur aus Science-Fiction-Filmen bekannt. Dies ist eine Erweiterung der Realität und soll die User (Benutzer) ab Anfang 2014 mit einer großen Menge an Informationen versorgen.

Sogar wenn es jetzt noch ungefähr ein Jahr dauert bis diese Brille auf den Markt kommt, haben in Las Vegas bereits viele Casinos und Bars beschlossen, dass Gäste mit einer solchen Brille dort nicht erwünscht sind. Bei den Casinos liegt es vor allem an der Angst vor möglichen Betrugsfällen. Zudem geht es den Casinobesitzern auch um die Diskretion, für die sie bekannt sind. Die Brille von Google widerspricht auch dem Motto vieler Besucher von Las Vegas: „Was in Vegas passiert, bleibt auch in Vegas“. Gegenüber der NBC-News sagte der Managing-Partner vom Sapphire Gentlemen’s Club der Stadt, dass es in deren Stripclub bereits seit Langem sichergestellt wird, dass dort nicht fotografiert oder gefilmt wird. Dieses Verbot will er auch zukünftig beibehalten und somit auch „Google Glass“ bei den Besuchern ausschließen. Zudem sagte er gegenüber den NBC-News: „Mit dem zunehmenden Verkauf von Google Glass werden es mehr Menschen nutzen und auch an Orten wie einem Gentlemen’s Club nutzen wollen. Wenn wir das im Club beobachten werden wir dasselbe tun, wie wenn Besucher Kameras in den Club mitbringen.“ Sollte sich jemand weigern sich an diese Regeln zu halten, wird dieser per Limousinenservice in sein Hotel zurückgeschickt.

Auch das Sicherheitspersonal von den verschiedenen Casinos des MGM Resorts ist gut auf diese neue Technik vorbereitet. Der Sprecher vom MGM Resort sagte, dass es aufgrund der Privatsphäre der Gäste nicht gestattet ist, dort Fotos zu machen und das zuständige Personal genug Erfahrungen über die verschiedenen Fotografiertechniken gemacht hat. Es wurden z.B. auch schon Kameras die wie ein Lippenstift aussahen von dem Personal aufgespürt. Somit ist diese Technik von Google kein Problem für die Casinos.

Selbst wenn Las Vegas für die verschiedensten Menschen weltweit offen ist, zeigten die Recherchen von NBC-News, dass die Besitzer von Google-Glass dort weder in Casinos noch in Erotik-Clubs willkommen sind. Somit kann Las Vegas auch zukünftig seine Diskretion wahren.