Der Pitboss bietet aktuelle News aus Las Vegas jetzt auch auf Facebook

derpitboss_lasvegas_news_facebookDer Pitboss startet jetzt auch auf Facebook durch. Unsere Seite wird dort in Zukunft Kurzmeldungen und vor allem auch Medien wie aktuelle Videos und Bilder veröffentlichen.

Und in dieser Woche konnten wir auch unseren 601. Facebook-Fan begrüßen. Kein Wunder: In den sozialen Medien werden News immer öfter konsumiert und erfreuen sich – sofern aktuell – bei vielen Usern größter Beliebtheit!

Wir würden uns freuen, wenn ihr auch mal reinschaut und natürlich erst recht, wenn wir auch ihr Fans unserer Seite werdet!

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Paris gleich nebenan

„War der Eiffelturm von Paris nicht gleich hinter New York? Er war doch gegenüber von Belagio, kurz vor dem Caesars Palace.“ Solche Sätze können nur aus dem Mund von einem Besucher der Casinometropole Las Vegas kommen. Der beeindruckende Eiffelturm-Nachbau vor dem Hotel „Paris Las Vegas“, erstreckt sich über 50 Stockwerke in den hell erleuchteten Himmel von Las Vegas.

Kurz vor der Jahrtausendwende (1999) wurde in der Mitte von dem Las Vegas Strip der Hotelkomplex „Paris Las Vegas“ eröffnet. Mit 785 Millionen US-Dollar wurde der Bau des Gebäudes mit 2916 Zimmern finanziert. Das Hotel ist in vier Flügel aufgeteilt, die über 34 Stockwerke verfügen.

Am beeindruckendsten und auch bekanntesten des Hotelkomplexes ist der Nachbau des französischen Eiffelturms. Dieser wurde im Maßstab 1:2 mit einer Höhe von 164,6 Metern gebaut. Eines der vier Beine steht direkt auf den Fußgängerbereich vom Strip von Las Vegas. Unter den anderen Beinen des Eiffelturms befinden sich die Nachbauten der Pariser Oper und des Louvre, im Hotel Paris.

Ganz wie der originale Eiffelturm in Paris (Frankreich), bietet der amerikanische Nachbau den Besuchern auch die Möglichkeit in dieser atemberaubenden Höhe zu speisen. Im elften Stock des Bauwerks befindet sich das Restaurant, welches die Gäste von Chefkoch Joho bekochen lässt. Das im Eifelturmreplikat integrierte Restaurant öffnet die Türen für die Besucher um halb zwölf. Die Gäste haben dann die Möglichkeit eine besondere Malzeit bis um Mitternacht zu genießen. Viele Touristen nutzen die dort angebotenen Touren, die auch durch dieses Lokal führen.

Zudem bietet es einen besonderen Ausblick auf das Bellagio Hotel. Die riesige Springbrunnenshow beeindruckt alle Besucher und bietet zugleich ein überaus romantisches Erlebnis. Mit dem Zusammenspiel aus Wasser, Musik und Licht ist so gut aufeinander abgestimmt, dass es etwas ganz besonderes ist. Die Kombination von der Musik, dem Wasserspiel und dem Lichtspiel wird immer wieder neu erstellt, sodass dies nicht an Interesse der Besucher verliert.

Dieser sehr detailgetreue Nachbau vom Eiffelturm bietet allen Besuchern von Las Vegas ein überaus spezielles und lohnenswertes Urlaubserlebnis. Da nicht nur der Anblick von außen, sondern auch der von innen etwas Unvergessliches für den Urlaub sind, können wir dies nur empfehlen.

Stratosphere Tower – der Blick über Las Vegas

Wer eine gute Aussicht über die Touristenstadt Las Vegas sucht, findet mit dem Stratosphäre Tower genau das Richtige. Dort haben nicht nur Gäste des Casion & Hotels Stratosphäre einen unglaublichen Ausblick über diese Stadt, sondern auch alle anderen Besucher, die sich in 350 Meter Höhe wagen. Es bietet eine 360-Grad-Aussicht, sodass sich das sich die hell erleuchtete Stadt bewundern lässt.

Der Stratosphere Tower ist der höchste frei stehende Aussichtsturm in den USA. In 1149 Fuß (350 Meter) Höhe bietet der Tower den Besuchern die Möglichkeit im Restaurant der Aussichtsplattform, während des Essens, die Aussicht über ganz Las Vegas zu genießen. Wer eine komplette Stunde in der Aussichtsplattform gleit, wird die Drehung um 360 Grad der Towerspitze mitbekommen. Dadurch kann der Gast das Lichtermeer von Las Vegas, den Spring Mountains und auch den bis zum 3.630 Meter hohen Charleston Peak bewundern.

Seit dem 30 04.1996 hatte ein Achterbahnerlebnis auf dem Dach dieser Aussichtsplattform viele Touristen angelockt. Diese wurde in 350 Metern gebaut und war somit die höchstgelegene Achterbahn der Welt. Dieses atemberaubende Erlebnis haben sich nur wenige, Adrenalin suchende Touristen in Las Vegas entgehen lassen. Am 31.12.2005 wurde diese Achterbahn wieder abgebaut und durch ein neues Projekt ersetzt. Big Shot, X-Scream, Insanity und SkyJump sind die neuen Attraktionen weit über Las Vegas.

Big Shot
Im Big Shot erleben die Touristen einen Schuss der Sitzplattform, die mit einem Falling-Down-Tower vergleichbar ist. Der Unterschied dabei ist, dass die Sitzplattform sich nicht langsam in die Höhe zieht und anschließend mit einem enormen Tempo in die Tiefe fällt, sondern das der Tourist mit einer Geschwindigkeit von 45 Meilen pro Stunde bereits beim Aufstieg erleben darf. Dabei verspürt man eine Kraft von wie ‚G‘ .Dieser 49 Meter hohe Tower auf dem Tower ist somit ein besonderes Erlebnis in Las Vegas.

X-Scream
Beim X-Scream handelt es sich um ein Shuttle ähnliches Gebilde, welches den Besuchern das Gefühl gibt in die Tiefe zu stürzen. Dieses, mit einer riesigen Wippe vergleichbare Objekt, häng etwas über acht Meter über den Rand des Stratosphere Casino Hotel & Tower. Dort bekommt der Besucher auch das Gefühl der Schwerelosigkeit über Las Vegas.

Insanity
Das Insanity ist für jeden auch noch so mutigen Besucher eine wirklich knifflige Erfahrung. Der Besucher setzt sich auf seinen Sitzplatz und sichert sich nur mit einem Bügel zwischen seinen Beinen ab. Dann schwenkt der riesige mechanische Arm, an den die einzelnen Sitzplätze sind, 20 Meter über den Rand der Plattform hinaus. Nachdem der Arm mit der Drehung begonnen hat, verspürt man eine Kraft von bis zu drei ‚G‘. Dabei neigt sich der Sitzplatz nach und nach um 70 grad. Dies ist ein einzigartiges Erlebnis, was eiserne Nerven erfordert.

SkyJump
Die neuste Attraktion auf dem Dach vom Stratosphere Casino Hotel & Tower ist der SkyJump. Auch wenn das Bungee-Jumping nicht mehr zu den besonderen Erlebnissen zählt, ist es auf dieser Plattform doch wieder etwas sehr spezielles. Die Besucher können sich dort aus der 108. Etage stürzen und ihre Schreie über die Dächer von Las Vegas hallen lassen.

Das Stratosphere Casino Hotel hat seinen Tower, mit erst einer Attraktion, zu einem Erlebnis mit gleich vier besonderen Attraktionen gemacht. Jeder, der Las Vegas besucht, sollte sich dies nicht entgehen lassen.


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NSA wirbt 3.000 Hacker

Nachdem die NSA in den Schlagzeilen der Presse einen sehr schlechten Ruf bekommen hatte, versuchte der NSA-Chef Keith Alexander bei einem Auftritt in Las Vegas ca. 3.000 Hacker von den Vorgehensweisen der US-Regierung zu überzeugen. Jedoch konnte er die Besucher kaum davon überzeugen, da auch die neuen Details zu XKeyscore sehr ausschlaggebend sind.

nsa-01Die Casinostadt Las Vegas ist nicht nur für seine Hotels, Casinos, Attraktionen und Shows bekannt. Ein Großteil der Stadtbesucher nutzt diese für geschäftliche Zwecke, Messeausstellungen oder auch zum Werben von speziellen Fachkräften. Dies versuchte der Chef der amerikanischen nationalen Sicherheitsbehörde NSA (National Security Agency).

Auch wenn die NSA in den letzten Wochen die Presse immer wieder dazu veranlasst hatte wieder über die Skandale dieser staatlichen Organisation zu berichten, hat sie dies nicht dazu gebracht, sich aus dem Rampenlicht der Presse zu ziehen. In Las Vegas machten sie einen Schritt in die andere Richtung, indem sie eine PR-Offensive starteten, um neue Hacker zu werben. Als der Chef dieser öffentlichen Behörde, Keith Alexander, bei der Hacker-Konferenz Black Hat in Las Vegas auftrat, verteidigte er die Handlungen der NSA.

Die US-Zeitung „Washington Post“ berichtete, dass mit den Äußerungen „Wir stehen für die Freiheit“ und „Helfen Sie uns, das Land zu verteidigen und bessere Lösungen zu entwickeln.“ Alexander versuchte die Hacker zu einer Zusammenarbeit mit der NSA zu überzeugen. Er stellte dir bisherigen Behauptungen der Medien bezüglich Prism und XKeyscore als ungerecht dar. Diese begründete er mit der Aussage, dass der Ruf der National Security Agency beschädigt sei, da die bisherigen Tatsachen unvollständig seien.

Seine Aussagen konnten jedoch nicht viel gegen den Mangel an Tatsachen beitragen. Es wurden bereits häufig verwendete Aussagen wieder genutzt, um den Versuch der Überzeugung gut dastehen zu lassen. So sei das Ziel nicht die normalen Amerikaner auszuspionieren, sondern Terroristen zu finden und zu stoppen. Zudem erwähne er auch wieder die 50 Anschläge, die durch die NSA bereits verhindert wurden. „Edle Leute“ nannte er seine Mitarbeiter, die alles für die Sicherheit der Vereinigten Staaten geben würden.

Laut „Washington Post“ musste Keith Alexander, bei diesen Versuch Hacker zu gewinnen, einige Zwischenrufe von ein paar der 3.000 anwesenden hinnehmen. Einer dieser Teilnehmer rief aus seiner Ecke: „Ich traue ihnen nicht!“

Auch wenn dieser Versuch der NSA in Las Vegas Hacker zu gewinnen scheinbar gescheitert ist, wird diese US-Behörde nicht nachlassen und ausreichend Fachkräfte für die verschiedenen Bereiche finden. Zumindest hat dieser Auftritt in Las Vegas anderen Hackern in den Vereinigten Staaten gezeigt, welcher Bedarf bei der NSA besteht.

KISS: Minigolf in Las Vegas

Was will man mehr als Rock ’n‘ Roll und Minigolf? Fans der Hardrock-Band Kiss können auch in Las Vegas etwas von diesen Stars haben. Ein etwas extravagantes Minigolferlebnis lässt die Besucher die Band aus den Siebzigern neu erleben.

Im Jahre 1973 wurde die amerikanische Bank Kiss in New York gegründet. Besonders auffällig war die Band durch ihre Maskierung. Alle sechs Mitglieder der Rock-Bank trugen unterschiedliche Masken (The Starchild, The Demon, The Spaceman, The Catman, The Fox, The Ankh Warrior). Da diese Band bis heute über 100 Millionen Alben verkauft hat, gehört sie mit zu den erfolgreichsten Bands aus dem Hardrock-Bereich.

Die Touristenstadt Las Vegas hat auch in Bezug auf diese Band ein spezielles Erlebnis. Auf der 4501 Paradise Road in der Stadt ist das „KISS: By Monster Mini Golf Description“. Dort haben die Besucher die Möglichkeit auf 18 verschiedenen Bahnen Minigolf zu spielen und dies in Zusammenhang mit Rock ’n‘ Roll zu bringen. Auf dem gesamten Minigolfgelände ist man von KISS umgeben.

Christina Vitagliano gegründete „Monster Mini Golf“ im Jahr 2004, als sie eine angenehme und dennoch erschwingliche Vergnügungseinrichtung erschaffen wollte. Bis heute hat sie ihre Minigolfanlagen in den USA erweitert. Zurzeit sind es mehr als 30 Minigolfanlagen mit verschiedenen Themen, die alle etwas sehr spezielles sind. Ihre Vision erregte 2004 die Aufmerksamkeit von Gene Simmons, Paul Stanley und KISS. Dadurch wurde „Monster Mini Golf“ geboren.

Nur simple Bilder an den Wänden oder einfache Figuren in den Gängen währen Christina Vitagliano nicht ausgefallen genug gewesen. Schwarzlicht von der Decke, orange leuchtende Raumteiler und kurze Flammen lassen den Spielern eine andere Welt erleben. Zudem sind dort auch bunt bemalten Wandmalereien von KISS, extravagante Figuren und spezielle Themen für Las Vegas zu finden.

Wenn Sie jemals als KISS-Fan ein Gemälde des Rat Pack sehen wollten, haben Sie dort Ihre Chance. Die flippige Wand Kunst gibt den Besuchern eine bewusstseinserweiternde Atmosphäre, die einen an eine Szene aus der Catoon-Serie Scooby-Doo erinnert. Die Band Kiss wurde 1978 in dieser mehr als bekannten Serie vorgestellt.

Dieses Minigolferlebnis ist für Besucher der unterschiedlichen Altersklassen geeignet und gräbt wieder Erinnerungen aus. Las Vegas bietet den Besuchern dieser besonders gestalteten Anlage damit einen echten Hingucker.

Von Las Vegas zum Grand Canyon

Der aus Las Vegas sehr leicht erreichbare Grand Canyon ist nach wie vor für viele Touristen ein wahrer Hingucker. Die etwa 450 km lange Schlucht liegt zum größten Teil im Grand-Canyon-Nationalpark. Viele verschiedene Anbieter geben den Besuchern von Las Vegas die Möglichkeit diese mit einem Helikopter oder Flugzeug, zusammen mit einem Glas Sekt und Picknick, zu erleben.

Der Bereich in und um den Grand Canyon herum wurde bereits vor über 3.000 Jahren von Menschen besiedelt. Dies waren zur damaligen Zeit Indianer, die dort durch Jagen und Sammeln überlebten. Etwa 1.000 Jahre später wurde das Gebiet von Völkern namens „Anasazi“ besiedelt. Deren Lebensraum waren die Wände der Schlucht, in der sie ihre Lehmhütten bauten. Bis heute ist es noch unklar, warum diese Völker vor ca. 700 Jahren verschwanden. Von deren Nachfahren leben einige Havasupai-Indianer noch heute im Canyon.

Eines der größten und beeindruckendsten Projekte war der Bau vom „Skywalk“. Dabei handelt es sich um eine Aussichtsplattform direkt über dem Grand Canyon. Diese bietet den Touristen, mit dem 55 Millimeter dünnen Glasboden, einen Blick in 1.200 Meter Tiefe. Dieser Boden, der aus 48 Schichten Verbund-Sicherheitsglas besteht, wurde von der Firma Kinon Porz aus Köln hergestellt. Sie selbst wiegt 28 Tonnen und kann bis zu 120 Touristen tragen. Auch einem Erdbeben bis zur Stärke 8,0 auf der Richterskalar soll diese standhalten.

Egal ob vor dem Urlaub online oder direkt vor Ort, haben die Touristen viele verschiedene Möglichkeiten eine Tour zu buchen und mit dem Las Vegas Urlaub zu kombinieren. Oft haben die Besucher auch die Gelegenheit eine Zwischenlandung am Hoover Dam zu machen und auch diesen zu bewundern. Für die Besucher mit Flugangst oder die noch etwas Geld sparen möchten bleibt noch die Möglichkeit den Grand Canyon mit dem Auto/Mietwagen aufzusuchen. Dabei sollte man allerdings beachten, dass es für Touristen meist günstiger ist, sich den Mietwagen vor Ort zu besorgen als ihn vor der Reise schon zu bestellen.

Von der beeindruckenden Stadt Las Vegas aus gibt es einige überaus interessante und sehenswerte Ziele, die von der Natur geschaffen wurden. Über weite Erlebnisse in und um Las Vegas werden wir hier auch weiterhin berichten.


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