Take That: Bekommt die Kult-Group ihre eigene Show in Las Vegas?

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Die Gerüchteküche munkelt ordentlich. Und wenn man ersten Meldungen Glauben schenken darf, bekommt Take That schon sehr bald eine eigene Bühne in Las Vegas.

Und das dürfte doch wahrlich eine Krönung für die Jungs der beliebten Band sein. Gary Barlow (44), Mark Owen ( 43) und Howard Donald (47) würden den Schritt jedenfalls wagen. Nachdem Robbie Williams ja schon länger pausiert und Jason Orange die Band in 2014 verlassen hatte, dürften sich die verbliebenen Herren über ein Engagement freuen.

Ein Auftritt von Dauer

Und bei einer Konzertreihe soll es diesmal nicht bleiben. Das neueste Album der Band ( „III“) kam bei einem Veranstalter in Las Vegas jedenfalls so gut an, dass dieser gleich einen längeren Aufenthalt für die Band plant. Einer Showreihe stünde damit nichts im Wege – bekanntlich kann diese ja auch mal länger dauern; man denke nur an Celine Dion!

Durchbruch in den USA?

Für die verbliebenen Jungs von Take That wäre ein derartiges Engagement jedenfalls ein guter Schritt nach vorne. Denn der ganz große Durchbruch jenseits des Atlantiks blieb der englischen Kultband bisher verwehrt.
Neben der britischen „Sun“ titelt derzeit übrigens auch Gary Barlow über ein mögliches Comeback. Letzterer macht dies aber ganz locker via Twitter Account. Offiziell ist damit noch nichts – immerhin wurde eine Reise nach Las Vegas jedoch schon bestätigt.

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Todessturz einer Akrobatin in Las Vegas

In der Wüstenmetropole Las Vegas ist eine einunddreißigjährige Akrobatin aus circa 15 Metern in die Tiefe gestürzt und anschließend gestorben. Die Artistin war Bestandteil einer Cirque du Soleil Show. Der Unternehmensgründer zeigte sich mitgenommen und stark betroffen.

Die erfahrene Akrobatin Sarah Guyard-Guillot, die unter dem Künstlernamen Sassoon bekannt war, erlebte ihr tragisches Ende kurz vor Abschluss der Show namens „ Kà“. Bei dieser sehr populären Show stürzte die 31-jährige Artistin aus 15 Meter Höhe in den Tod. Am Sonntag wurde ihr trauriger Tod von dem örtlich zuständigen Institut für Gerichtsmedizin bestätigt.

In dieser Show war Sarah Guyard-Guillot, genau wie alle anderen Artisten, durch ein Sicherheitskabel vor einem solchen Unglück abgesichert. Jedoch löste sich dieses Sicherheitskabel als die Artistin für eine Kampfszene in die Höhe gehievt wurde. Einer der Zuschauer lies sich von einer US-Zeitschrift interviewen und sagte, dass viele der Zuschauer das Unglück anfangs nicht als ein solches sahen, sondern es für ein Teil der Show hielten.

Der Zirkus mit der Show „ Kà“ erklärte, dass er eng mit der zuständigen Behörde von Las Vegas zusammenarbeiten wird, um das traurige Unglück im Hotel MGM Grand aufzuklären. Nach diesem Vorfall wurde die Show sofort abgebrochen. Da derzeit noch die Untersuchengen bezüglich des Todesfalls von Sarah Guyard-Guillot laufen, wurden vorerst alle anstehenden Termine abgesagt um ein weiteres Unglück zu vermeiden.

Das Magazin „Las Vegas Sun“ berichtete auch über diesen Unfall. Laut „Las Vegas Sun“ ist dies der erste Unfall mit tödlichen Folgen von diesem Zirkus. Der Gründer des aus Kanada stammenden Unternehmens, Guy Laliberté, gab auf Facebook bekannt, dass er und sein Team untröstlich und dadurch am Boden zerstört sind. Er bezeichnete die verunglückte Sarah Guyard-Guillot als „Teil der Familie“.

Die Mutter zweier Kinder (Guyard-Guillot) war schon seit beginn der Show „Kà“ (2006) dabei. Seit mehr als 20 Jahren hatte sie bereits Erfahrungen als Akrobatin auf der Bühne gesammelt. Leider musste sie dennoch ein solch trauriges Ende erleben.

Neuer Po und Busen in der „Peepshow“ von Las Vegas

In Las Vegas zeigt sich nun das die dreiunddreißigjährige, durch ihren Po und Busen sehr bekanntes Showgirl, Coco wie sie sich am liebsten sieht. Die Ehefrau von Ice-T (54) konnte sich vorgestern sehr freizügig bei ihrem ersten Auftritt als Showgirl in Las Vegas zeigen.

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Das Glamour-Model kann seit dieser Woche regelmäßig auf der Bühne der Burlesque-Show bewundert werden. Coco übernimmt somit die Rolle des zweiunddreißigjährigen Playboy-Häschens Holly Madison in der „Peepshow“ im Planet Hollywood Resort & Casino. Holly Madison kann aufgrund ihres Schwangerschaftsurlaubs in der Show nicht weiter auftreten. Ob sie wieder in ihre Show zurückkehren wird ist zurzeit noch unklar.

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Die Showdarstellerin zeigte sich im Interview mir Vegas.com sehr überrascht: „Ich habe da nicht dran gedacht. Vor allen Dingen habe ich nicht den passenden Körper für so was. Ich bin klein und irgendwie untersetzt. Deshalb habe ich gedacht, dass das nie passieren würde.“. Die 1,57 m große Coco hatte schon in ihrer früheren Tanzschule, die sie seit ihrem sechsten Lebensjahr aufgesucht hatte, von einem auftritt in der Stadt der Sünden geträumt. Nach einiger Zeit hatte sie es jedoch für immer ausgeschlossen.

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Trotz dieser Einstellung und dank einer exhibitionistischen Veranlagung, vielen freizügigen Fotos und ihrer tänzerischen Erfahrung konnte Coco ihren Traum verwirklichen und bei der Oben-Ohne-Show in Las Vegas auftreten. Ihr glückliches Gefühl, aber auch leichte Verunsicherung konnte man aus ihrer Äußerung im Vegas.com Interview heraushören: „Es ist ein belebendes Gefühl, praktisch halb nackt zu sein. Aber wisst ihr, ich hoffe eigentlich nur, dass die Leute meinen Körper mögen. Ich habe in letzter Zeit hart trainiert.“. Bei ihrer kurvigen Figur und ihrer Motivation ist kaum an ihrem Erfolg in dieser Show zu zweifeln.