Sex im Flieger über Las Vegas buchen

sex-im-flieger„Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“, ist für Mitglieder des „Mile High Clubs“ noch näher als vielen anderen Passagieren von Fliegern. Die Rede ist von Sex im Flugzeug. Damit ist jedoch nicht die Bordtoilette, sondern ein Liebesnest in der Maschine gemeint. Eine US-Fluggesellschaft, die ihren Sitz in Las Vegas hat, bietet diese speziellen Flüge, in einer speziell umgebauten Cessna, an.

Andrew Johnson gründete den Charter-Service „Love Cloud Vegas“ und hatte dabei wohl im Hinterkopf, die Liebe lieber etwas ungewöhnlicher erleben zu können. Schnell zeigte sich, dass dieser Gedanke auch bei vielen Pärchen im Hinterkopf schlummerte. In ungefähr 1.600 Metern Höhe bietet der Geschäftsmann und Pilot, Andrew Johnson, seinem Passagieren die überaus ungewöhnliche Möglichkeit etwas Besonderes mit dem Partner zu erleben. Dabei brauchen die Gäste keine Angst vor einer Stewardess zu haben, wie es in öffentlichen Airlines vorkommen kann, die an der Tür klopfen. Jeder der Sex in über 1.600 Metern Höhe haben möchte, tritt automatisch dem fiktiven „Mile High Club“ bei und erhält nach der Landung vom Piloten eine VIP-Mitgiedskarte.

Bereits auf dem Collage stellte Andrew Johnson fest, dass viele seiner Freunde und Bekannte sich ein solches Erlebnis in einem Flugzeug vorgenommen haben. Von vornherein war das Ziel der Firmengründung, den schlechten Ruf vom heimlichen Sex auf den Bordtoiletten durch ein spezielles Erlebnis zu zweit in einen Traumflieger zu ersetzen. Um seine Vorstellung umsetzen zu können, baute er eine Cessna um und stattete sie mit einer Liegewiese aus. Der von Johnson als „optimalen Bewegungsspielraum“ bezeichnete Bereich zieht sich fast über die ganze Breite des Fliegers. Die Passagiere können an Bord der Maschine einen kleinen Waschraum nutzen, indem sich eine Toilette befindet. Zudem verfügt der romantische Flieger über eine speziell eingebaute Soundanlage. Dabei haben die Passagiere die Wahl zwischen der romantischen Playlist und eigener Musik.

Um den Passagieren eine Privatsphäre zu ermöglichen, wird das Cockpit während des Flugs abgeriegelt. Die Piloten tragen zudem noch Kopfhörer, sodass sie nichts von dem Geschehen in der Kabine hinter ihnen mitbekommen. Laut Angaben von „Mile High Club“ brauchen sich die Gäste keine Gedanken über die Hygiene an Bord machen, da eine professionelle Reinigungsfirma nach jedem Flug die Maschine reinigt.

Die verschiedenen Flugoptionen kosten zwischen 585 Euro (45 Minuten) und 955 Euro (90 Minuten). Andrew Johnson hat mit dieser Firma eine Marktlücke entdeckt, die es ermöglicht den Traum der bei vielen schon in der Teenagerzeit entstanden ist, in die Tat umzusetzen.

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