David Blaine: Magier kommt bei Trick fast um´s Leben

Das war knapp! Der Magier David Blaine hat sich bei der Vorführung seines neuesten Zaubertricks auf der Showbühne in Las Vegas fast selbst erschossen.

Den neuen Trick führt der Magier seit Ende 2016 auf und bisher ging stets alles gut. Nun aber wäre ihm die Kombination von Gewehr und Schnur fast zum Verhängnis geworden – bei seiner letzten Show schoss er sich bei dem Versuch eine Kugel mit dem Mund zu fangen versehentlich selbst in den Hals.

Volles Risiko ganz ohne doppelten Boden

Besonders schwer wiegt, dass der Magier hier ohne jede Schutzvorrichtung arbeitete. Dabei läuft der Trick wie gewohnt ab. David Blaine feuerte zunächst einen Probeschuss ab, um das Publikum von der Echtheit des Aufbaus zu überzeugen. Dabei war das Gewehr fest auf einem Tisch montiert. Über eine am Abzug festgebundene Schnur löste der Magier den Schuss aus – Ziel: Eine Sektflasche einige Meter weiter – Volltreffer!

Dann schritt er zum Höhepunkt. Nur mit Sonnenbrille und Mundschutz ausgestattet war wie immer geplant, die Kugel mit einer Metalldose zu fangen die in seinem Mund fixiert war. Diese hielt – im Gegensatz zu früher – nicht stand!

Dem Tod von der Schippe gesprungen

Die Kugel schlug in der Dose ein und durchschlug diese anschließend. Laut Blaine war ein furchtbarer Schmerz zu spüren. Glücklicherweise ging die Verletzung glimpflich aus; lediglich ein kleiner Teil der Backe war betroffen. Trotzdem wurde die Show kurzerhand abgebrochen und Blaine in das nächstgelegene Krankenhaus transportiert.

Letzte Aussage von Blaine: „Ich mache weiter, komme was wolle!“

Gut so!

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Deutsche stirbt bei schwerem Verkehrsunfall in Las Vegas

Was sich da in unmittelbarer Nähe des berühmten Las Vegas Strip ereignete, erschüttert heute die ganze Stadt. Bei einem schweren Verkehrsunfall sind 2 Menschen gestorben, weitere 4 wurden zum Teil schwer verletzt.

Der Unfall ereignete sich nur einige Hundert Meter entfernt vom Stratosphere Hotel & Casino, gleich zu Anfang von Downtown Las Vegas. Offenbar rammte ein PKW an der Ecke Charleston Blvd. / Main St. Einen Kleinbus, in dem sich mindestens 4 Menschen befanden. Dieser fing Feuer und brannte mitten auf der Straße aus.

Laut Polizeisprecher Jeff Goodwin befinden sich aktuell noch 4 Menschen im Krankenhaus, keiner von ihnen schwebe mehr in Lebensgefahr. Die Ermittlungen am Unfallort sind in vollem Gang. Unter den beiden Toten befindet sich auch die Deutsche Stefanie Klöppel (30).

UPDATE (06.09.15 / 17:42 Uhr): Die Las Vegas Police meldet, dass ein BMW Fahrer verhaftet wurde. Dieser hatte unter Alkoholeinfluss eine rote Ampel überfahren.

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Fußgänger im Straßenverkehr: Wenn der Spaziergang zur tödlichen Gefahr wird

In der vergangenen Woche hat ein junger Schweizer seine Erkundungstour mit dem Leben bezahlt. In der Nähe der Interstate 15 in Las Vegas wurde der Mann überfahren und erlag kurz darauf seinen schweren Verletzungen.

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Die Interstate 15 war nach dem schweren Unfall für Stunden gesperrt.

So geschehen am vergangenen Mittwochmorgen gegen ca. 4.20 Uhr. Der Junge Mann war auf einer Straße unterwegs und wurde von einem vorbeifahrenden Wagen erfasst und anschließend auf die Fahrbahn geschleudert. Dort überrollten den 22jährigen mehrere Autos, die zu den letztlich tödlichen Verletzungen führten.

Die Interstate war anschließend einseitig für mehrere Stunden gesperrt. Nicht bekannt ist bisher, welches Ziel der junge Mann hatte und warum er sich auf der Straße befand.

Amerikanische Großstädte sind die Hölle für Fußgänger

Jeder Europäer weiß spätestens nach seinem ersten USA-Besuch die Vorzüge der heimischen Stadtplaner zu schätzen. In Westeuropa zumindest sind die Straßen und Verkehrssystem gut ausgebaut und insbesondere auch auf die Belange von Fußgängern und Radfahrern angepasst.

Um so mehr muss man jenseits des Atlantiks oftmals besonders gut aufpassen. Denn in den meisten amerikanischen Großstädten sind die Wege vor allem auf die Bedürfnisse der Autofahrer angepasst. Kein Wunder: In den USA gibt es selten Trends, die dazu anregen, den Wagen stehen zu lassen und Erledigungen zu Fuß zu verrichten. Für nahezu jede Kleinigkeit wird das Auto bemüht.

Ein Abenteuertrip zu den Premium Outlets

Das mussten wir vom Pitboss-Team in 2013 selbst erfahren. Von unserer Suite im Stratosphere erblickten wir die vermeintlich nahe gelegenen Premium-Outlets in North Las Vegas / Fremont Street. Eine Idee, ein Check und mit dem Wissen, gerade mal 30 Minuten laufen zu müssen ging es dann los: Der erste Trip zu Fuß durch einen uns damals wenig bekannten Stadtteil von Vegas.

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Mal schnell Shoppen gehen? Ein Ding der Unmöglichkeit.

Und dieser gestaltete sich schwieriger als erwartet. Denn fehlende Fußwege, selten anzutreffende Ampelanlagen zur sicheren Straßenüberquerung und auch das teilweise heftige Fahrverhalten einiger Verkehrsteilnehmer verlängerten unsere Tour auf satte 60 Minuten – bis wir eine Bushaltestelle fanden (auch Mangelware)! Nach insgesamt 1,5h durften wir uns dann auch in das Shopping-Vergnügen stürzen – zurück gab es dann aber doch ein Taxi.

PS: Am Strip selbst und auch im Bereich von Downtown erledigt man besser alles zu Fuß; darauf hat sich die Stadt ausgezeichnet eingestellt. Sonst empfehlen wir doch eher einen Mietwagen!

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