Raver stürmen Las Vegas

Auf Las Vegas wartet wieder ein neues aufregendes Erlebnis. Am kommenden Wochenende werden Hunderttausende Raver die Stadt inmitten der Wüste von Nevada stürmen. raver-1Auch wenn „die Stadt, die niemals schläft“ mit solchen großen Anstürmen von Besuchern vertraut ist, wird das nächste Wochenende noch etwas anders als bei anderen Veranstaltungen. In der Wüstenmetropole wird zweiundsiebzig Stunden lang der Electric Daisy Carnival gefeiert. Dieses Event ist mit der Loveparade aus Deutschland zu ihren besten Zeiten zu vergleichen.

Die Stadt Las Vegas hatte in ihrer bisherigen Geschichte einen großen Abschnitt voll mit Mafioses und Kartellen gehabt. Anschließend entwickelte sich die Stadt immer weiter in ein relativ normales Urlaubsziel für Touristen aus aller Welt. Zudem kamen immer neue Veranstaltungen und Messen in die Stadt. Eine dieser neuen Veranstaltungen (Electric Daisy Carnival) zeigt den Fans von elektronischer Musik, dass in den USA, Musikrichtungen wie Hip-Hop oder Rock von den Ravern verdrängt werden.

Der amerikanische Musikjournalist Kerri Mason behauptet, dass die Verbreitung von elektronischer Musik in den USA mittlerweile wesentlich größer als in anderen Ländern auf der Welt ist. Somit dürfte Las Vegas die bisherigen dafür bekannten Städte wie Berlin oder London abgelöst haben. Sogar auf der bekannten Party-Insel Ibiza zeigt sich die von den USA neu aufgerollte Musikrichtung und lässt die Gäste der Insel Tanzen.

In dem wohl bekanntesten Club der Insel, Das Pacha, treffen sich jedes Jahr die bekanntesten DJs der Welt. Diese DJs bekommen momentan sehr hohe Gagen und diese stiegen bisher immer weiter an. Das Magazin „New York Times“ aus den USA berichtete, dass der Club „Das Pacha“ diesen steigenden Gagenanstieg nicht weiter nachgehen kann. Die maximale Gage für überaus bekannte DJs soll auch weiterhin deren Schmerzgrenze von 100.000 US-Dollar nicht überschreiten.

Die Stadt, die niemals schläft, hat durch die Veranstaltung „Electric Daisy Carnival“ wieder das Richtige für einen steigenden Touristenansturm gefunden. Über weitere Neuerungen oder andere Veranstaltungen werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Vegas Show: Finger weg vom „Bett des Todes“.

Auf dem Strip in Las Vegas sind zurzeit zwischen unzähligen Hotels und weiteren Veranstaltungen, zwei der größten Magier der USA. Hierbei handelt es sich um den einunddreißigjährigen Zauberer Jan Rouven („Illusions“) und den fünfundvierzigjährigen Magier Criss Angel aus den USA. Jetzt ist zwischen den beiden Zauberern ein „magischer Krieg“ ausgebrochen. 

bett-des-todes-1 Der Zaubertrick „Bett des Todes“ hatte bisher die Veranstaltungen von Jan Rouven sehr gut vorangetrieben. Nun wirft er Criss Angel vor diesen geklaut zu haben. Jan Rouven sagte gegenüber „Bild.de“: „Criss hat den Trick eiskalt von mir geklaut! Eine ganz linke Nummer, so etwas tut man nicht! Zwei Bühnenarbeiter haben ihn dabei erwischt, wie er nach einer Show in unserem Theater herumgeschnüffelt und die Konstruktion ausspioniert hat.“

In dem Show-Bestandteil „BETT DES TODES“ fallen fünf Schwerter auf den gefesselten Zauberer herunter und verfehlen ihn nur um Haaresbreite. Ein sechstes Schwert hängt noch über den Magier und droht sein Herz zu durchbohren. Direkt nachdem Jan Rouven sich vom Tisch befreit hat, rast das Schwert herunter und schockiert dadurch das Publikum.

bett-des-todes-2Für seine neue TV-Show führte Criss Angel diesen Trick vor laufenden Kameras auf den Straßen von Las Begas vor. Jedoch ist ihm dies misslungen. Dies geschah da die Schwerter, die eigentlich auf ihn herunterrasen sollten, harkten und an der Konstruktion hängen blieben. Die Zuschauer waren sehr enttäuscht und buhten den Magier aus. Der Illusionist Jan Rouven, der sich unter das Puplikum gemischt hatte, sagte:“Criss hat den Trick ruiniert! Das war beschämend. Ich bin sehr enttäuscht, dass er mir so etwas antut.“

Die Diebstahlvorwürfe hatte Criss Angle abgestritten und will „Bett des Todes“ in seiner TV-Show verwenden. Die Vorwürfe von Jan Routen streitet er weiterhin ab und sagte:“Die Idee zu dem Trick stammt aus dem Horror-Film ,Lord of Illusions‘ von Clive Barker. Er hat mir als einzigem Magier auf der Welt das Recht eingeräumt, diese Nummer aufzuführen.

Auch wenn es zu Streitereien zwischen den Magiern kommt, sind die Veranstaltungen für die Touristen immer noch überaus interessant. Über weitere Änderungen und neue Shows werden wir Sie auf der-pittboss.com auf dem Laufenden halten.