Zwangsumsiedlung in Las Vegas

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Trotz der Wasserspiele in Las Vegas herrscht in der gesamten Region seit längerer Zeit ein überaus dürrer Zeitraum. Auch nachdem im Westen der USA schon einige Flüsse und Seen ausgetrocknet sind, ist kein Ende dieser trockenen Zeit in Sicht. Viele Einheimische sind dadurch stark verunsichert.

In dem US-Bundesstaat Kalifornien geht sogar schon in einigen Gemeinden das Wasser völlig aus. Zurzeit wird in diesen Regionen darüber diskutiert, ob das Waschen der Autos oder das Gießen von Pflanzen zukünftig bestraft werden soll. Die Casinometropole Las Vegas, in der Wüste von Nevada, hat sich sogar vorgenommen Bewohner der Stadt umzusiedeln, um den Wasserverbrauch zu senken.

In den Hotel- und Casinoanlagen von Vegas wird häufig mit viel Wasser gespielt. Jedoch haben auch die Verantwortlichen dieser Anlagen den Wassermangel schon vor einigen Jahren erkannt und versuchen das Wasser so häufig wie möglich wiederzuverarbeiten. Es wird auch z. Z. an der Wiederaufbereitung von Abwasser gearbeitet. Demnach soll das verschmutzte Wasser, z. B. das Abwasser einer Toilette, aufgearbeitet werden, sodass es als Trinkwasser genutzt werden kann.

Leider können die Experten auch nicht sagen, ob in absehbarer Zeit ein Ende dieser Dürre in Sicht ist. Diese kann auch gut über 100 Jahre andauern und somit weitere Veränderungen von Las Vegas fordern.

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